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Crysis

Zuletzt gesehener Film - Thread

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Avengers - Infinity War

 

10/10


§ 963 Bürgerliches Gesetzbuch
Vereinigung von Bienenschwärmen

Vereinigen sich ausgezogene Bienenschwärme mehrerer Eigentümer, so werden die Eigentümer, welche ihre Schwärme verfolgt haben, Miteigentümer des eingefangenen Gesamtschwarms; die Anteile bestimmen sich nach der Zahl der verfolgten Schwärme.

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Avengers - Infinity War

 

Für mich kommt der Film in meine Top 5 Liste der besten Filme aller Zeiten und ganz klar an die Spitze als bester Marvel-Film ever.

 

Avengers - Infinity War

 

10/10

 

Was ist n' hier los....das kann nicht euer Ernst sein ?!:trollface:

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Was ist n' hier los....das kann nicht euer Ernst sein ?!:trollface:

 

Mein Ernst ist es. Wenn man die Charaktere seit 10 Jahren verfolgt und alle Filme gesehen hat und kennt, dann war Infinity War nicht nur der Höhepunkt des MCU, sondern auch eine epische Konklusion aller Handlungsstränge. Alles hat von Anfang an in diese Richtung, auf diesen Film gelenkt. Thanos war ein extrem starker Antagonist. Die Bildgewalt war episch. Die Figuren haben sich in Richtungen entwickelt, die ich nicht erwartet hätte. Der Film war Humor, Spannung, Staunen und vor allem - Traurigkeit.


§ 963 Bürgerliches Gesetzbuch
Vereinigung von Bienenschwärmen

Vereinigen sich ausgezogene Bienenschwärme mehrerer Eigentümer, so werden die Eigentümer, welche ihre Schwärme verfolgt haben, Miteigentümer des eingefangenen Gesamtschwarms; die Anteile bestimmen sich nach der Zahl der verfolgten Schwärme.

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STAR WARS: Die letzten Jedi [3D]

 

Seltsam, was so ein zweites Ansehen auf einmal ändern kann. Vielleicht war ich damals wirklich einfach nicht gut drauf und es hat geschadet, dass ich zuvor nicht nochmal mir den 7. Teil angesehen habe. Mir hat der Teil dieses Mal richtig gut gefallen. Er strotzt vor vielen kreativen Einfällen, Überraschungen und schöner Figurenentwicklung. Die visuellen Effekte und Schauplätze sind zudem ein echter Augenschmaus.

 

Zwei Dinge stören mich noch, sind aber weniger stark ausgeprägt als beim ersten Mal. Zum Einen finde ich manche One Liner noch immer nicht sonderlich gut platziert, aber ich empfand sie insgesamt als nicht mehr störend.

Zum Anderen scheint hinter den Kulissen (und ich kann mir aus Interviews schon vorstellen, wer das ist) jemand ein Problem mit den Männerrollen zu haben und voll auf starke Frauenbilder zu stehen. Die Männer kriegen hier kaum was gebacken, während die weiblichen Figuren aufopferungsvoll, stark und fehlerlos sind. Das wirkt aufgesetzt. Wie man starke Frauenfiguren schreiben kann, ganz ohne Agenda, das hat Star Wars schon einmal gezeigt in der Originaltrilogie und auch teils in den Prequels mit Amidala/Padme und abseits von STAR WARS in Alien. Ganz ohne #MeToo-Geheule usw.

 

Nichts desto trotz für mich nun doch ein starker STAR WARS Film.

Bin gespannt auf Episode IX und den Solo-Film.

 

8,5/10

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Was ist n' hier los....das kann nicht euer Ernst sein ?!:trollface:

 

inwiefern? weil du den Film nicht gut fandest oder du mit Marvel nix anfangen kannst? Ich fand den Film von Anfang bis Ende einfach mega genial, vor allem weil ich dachte die verkacken das. Thanos mMn einer der am besten dargestellten Bösewichte aller Zeiten, jeder Charakter hatte seine Daseinsberechtigung und die Balance aus Humor und Verzweiflung haben Sie nahezu perfekt hinbekommen. Ich war einfach nur Baff als die credits auftauchten.


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*Set made by Horst*

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Kickboxer: Die Abrechnung - 3/5

 

Zwischen zwei Leben - The mountain between us - 3,5/5

 

All I see is you - 3,5/5

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Star Wars: Die letzten Jedi 4/10

 

Der Film sieht in UHD schick aus, ist aber ansonsten sehr dürftig. Während Episode 7 zwar nur eine mutlose "Kopie" von Episode 4 war, hatte Episode 7 jedoch einen gewissen Charme. Das geht Episode 8 völlig ab. Der Film ist für die wenigen relevanten Szenen viel zu lang. Darüber hinaus werden wichtige Fragen nicht beantwortet oder unbefriedigend abgehandelt. Die neuartigen Machtfähigkeiten von Leia, dem Yodageist und Luke sind kaum vernünftig zu erklären und mit den alten Filmen schwer in Einklang zu bringen. Durch die Möglichkeit der Machtprojektion wird spannenden Szenen die Dramatik genommen, wenn man als Zuschauer denken kann: Die Person stirbt nicht wirklich, es ist möglicherweise nur eine Projektion. Nachdem die neue Trilogie schon keine vernünftigen Bösewichte hatte, fehlen in diesem Film auch noch brauchbare Helden.

 

 

Rey ist nicht ansatzweise so interessant wie im vorherigen Film. Auch ohne vernünftige Ausbildung (die 2 Tage Schnellkurs bei Luke erachte ich als wenig hilfreich) kann sie plötzlich alles. Warum sie so ein besonderes Talent zu sein scheint, wird nicht ansatzweise thematisiert.

Luke ist so ein unerklärlich, weinerlicher Waschlappen... nicht zu fassen. Hier wird mal wieder der desillusionierte, einsiedlerische vom Weltschmerz beherrschte Meisterabklatsch aus der Klischeehölle genommen, der natürlich erstmal überhaupt keinen Bock hat, neue Schüler zu unterweisen oder sich an der Rettung der Galaxie zu beteiligen. Hier muss also erstmal wieder Sendezeit vergeudet werden, um ihn irgendwie umzustimmen, gähn. Seine Zeit als Einsiedler hat er vermutlich genutzt um die Machtfähig „Selbstmitleid“ zu perfektionieren. Weil man mit dem eigenen Versagen am besten zurechtkommt, wenn man die Schuld auf andere schiebt, rafft er sich doch noch mal auf, um folgerichtig den altehrwürdigen Jeditempel zu zerstören. Weil ihm letztlich auch dazu die Eier fehlen, muss Yoda, der neuerdings Zeus gleich Blitze verschießen kann, mit einem Deus ex Machina Auftritt das für ihn erledigen. Dabei werden noch tüchtig die uralten Jedilehrbücher vernichtet, worüber sich Yoda herzlich amüsiert. Und dabei dachte ich immer, daß nur die bösen Nazis Bücher verbrennen. Und warum hat Yoda nicht schon in Episode 6 den Imperator als Machtgeist geblitzdingst, oder Han Solo auf diese Weise vor seinem Sohn gerettet? Nachdem man mit dem Kurzauftritt von Luke am Ende von Teil 7 heiß gemacht wurde, ist es kaum möglich als Zuschauer noch stärker von diesem Auftritt des ehemals jugendlichen und vor unbekümmertem Optimismus sprühenden Helden enttäuscht zu werden.

 

Bei den Bösewichten sieht es kaum besser aus. Irgendwelche Hintergrundinfos zum (vermeintlichen) Oberbösewicht Snoke? Fehlanzeige. Ein paar Angebersprüche und Machtspielchen und nach ca. 5 Minuten Bildschirmpräsenz in 2 Filmen mit einer Gesamtlauflänge von 287 Minuten ist er raus aus der Geschichte. Unter einer epischen Bedrohung stelle ich mir was anderes vor. Und Kylo Renn ist eben kein adäquater Ersatz. Immerhin vermittelt der Film hier etwas Lehrreiches: Hochmut kommt vor dem Fall. Man sollte allerdings nicht die geballte Ladung Dämlichkeit unbeachtet lassen, mit der von Allmachtsphantasien eingenommene Alleinherrscher scheinbar befallen sind, wenn man sie ganz simpel umbringt, indem man per Telekinese ein Lichtschwert um 180° dreht und einschaltet.

 

Da die mächtigen Figuren in diesem Film alle enttäuschen, könnten vielleicht noch die Normalos was retten. Das ist aber auch nicht der Fall. Anstatt der gesamten Besatzung oder zumindest dem übereifrigen und besten Kämpfer des Widerstands den gesamten Plan der Flucht vor der ersten Ordnung zu erläutern, lässt man es völlig unnötig zu einem geheimen, nicht genehmigten Kommandounternehmen kommen, in dessen Verlauf man auch noch eine Meuterei hinnehmen muss. Bei derart mieser interner Kommunikation fragt man sich wie es der Widerstand überhaupt bis zu Teil 8 geschafft hat. Die unnötige Aktion auf dem Kasinoplaneten ist extrem langweilig und verblüfft mit maximaler Hirnrissigkeit, es sei den man findet es nachvollziehbar, daß man fürs Falschparken sofort ins Gefängnis gesperrt wird (ohne Prozess und ohne die Möglichkeit, anwaltliche Hilfe nutzen zu können, versteht sich).

 

 

 

Womit wir bei einem der größten Probleme der aktuellen Filme sind. Am Ende von Episode 6 gewinnen die Rebellen/Anhänger der Republik. Das Imperium wird vernichtet. Es wird gezeigt wie auf vielen Planeten Jubelfeierlichkeiten aufgrund des Sieges der Rebellen abgehalten werden. 30 Jahre später haben wir wieder eine Situation wie in Episode 4. Übrigbleibsel des Imperiums haben erneut die Macht und sind ihren Gegnern, in allem überlegen. Wie kann man als galaxieweiter Kriegsgewinner innerhalb so kurzer Zeit so dermaßen ins Hintertreffen geraten?

Edited by Burgherr
Spoiler Kennzeichnung eingefügt.

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36872.gif?type=sigpic&dateline=1424709581

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Star Wars: Die letzten Jedi 4/10

 

 

Der Film sieht in UHD schick aus, ist aber ansonsten sehr dürftig. Während Episode 7 zwar nur eine mutlose "Kopie" von Episode 4 war, hatte Episode 7 jedoch einen gewissen Charme. Das geht Episode 8 völlig ab. Der Film ist für die wenigen relevanten Szenen viel zu lang. Darüber hinaus werden wichtige Fragen nicht beantwortet oder unbefriedigend abgehandelt. Die neuartigen Machtfähigkeiten von Leia, dem Yodageist und Luke sind kaum vernünftig zu erklären und mit den alten Filmen schwer in Einklang zu bringen. Durch die Möglichkeit der Machtprojektion wird spannenden Szenen die Dramatik genommen, wenn man als Zuschauer denken kann: Die Person stirbt nicht wirklich, es ist möglicherweise nur eine Projektion. Nachdem die neue Trilogie schon keine vernünftigen Bösewichte hatte, fehlen in diesem Film auch noch brauchbare Helden. Rey ist nicht ansatzweise so interessant wie im vorherigen Film. Auch ohne vernünftige Ausbildung (die 2 Tage Schnellkurs bei Luke erachte ich als wenig hilfreich) kann sie plötzlich alles. Warum sie so ein besonderes Talent zu sein scheint, wird nicht ansatzweise thematisiert.

Luke ist so ein unerklärlich, weinerlicher Waschlappen... nicht zu fassen. Hier wird mal wieder der desillusionierte, einsiedlerische vom Weltschmerz beherrschte Meisterabklatsch aus der Klischeehölle genommen, der natürlich erstmal überhaupt keinen Bock hat, neue Schüler zu unterweisen oder sich an der Rettung der Galaxie zu beteiligen. Hier muss also erstmal wieder Sendezeit vergeudet werden, um ihn irgendwie umzustimmen, gähn. Seine Zeit als Einsiedler hat er vermutlich genutzt um die Machtfähig „Selbstmitleid“ zu perfektionieren. Weil man mit dem eigenen Versagen am besten zurechtkommt, wenn man die Schuld auf andere schiebt, rafft er sich doch noch mal auf, um folgerichtig den altehrwürdigen Jeditempel zu zerstören. Weil ihm letztlich auch dazu die Eier fehlen, muss Yoda, der neuerdings Zeus gleich Blitze verschießen kann, mit einem Deus ex Machina Auftritt das für ihn erledigen. Dabei werden noch tüchtig die uralten Jedilehrbücher vernichtet, worüber sich Yoda herzlich amüsiert. Und dabei dachte ich immer, daß nur die bösen Nazis Bücher verbrennen. Und warum hat Yoda nicht schon in Episode 6 den Imperator als Machtgeist geblitzdingst, oder Han Solo auf diese Weise vor seinem Sohn gerettet? Nachdem man mit dem Kurzauftritt von Luke am Ende von Teil 7 heiß gemacht wurde, ist es kaum möglich als Zuschauer noch stärker von diesem Auftritt des ehemals jugendlichen und vor unbekümmertem Optimismus sprühenden Helden enttäuscht zu werden.

 

Bei den Bösewichten sieht es kaum besser aus. Irgendwelche Hintergrundinfos zum (vermeintlichen) Oberbösewicht Snoke? Fehlanzeige. Ein paar Angebersprüche und Machtspielchen und nach ca. 5 Minuten Bildschirmpräsenz in 2 Filmen mit einer Gesamtlauflänge von 287 Minuten ist er raus aus der Geschichte. Unter einer epischen Bedrohung stelle ich mir was anderes vor. Und Kylo Renn ist eben kein adäquater Ersatz. Immerhin vermittelt der Film hier etwas Lehrreiches: Hochmut kommt vor dem Fall. Man sollte allerdings nicht die geballte Ladung Dämlichkeit unbeachtet lassen, mit der von Allmachtsphantasien eingenommene Alleinherrscher scheinbar befallen sind, wenn man sie ganz simpel umbringt, indem man per Telekinese ein Lichtschwert um 180° dreht und einschaltet.

 

Da die mächtigen Figuren in diesem Film alle enttäuschen, könnten vielleicht noch die Normalos was retten. Das ist aber auch nicht der Fall. Anstatt der gesamten Besatzung oder zumindest dem übereifrigen und besten Kämpfer des Widerstands den gesamten Plan der Flucht vor der ersten Ordnung zu erläutern, lässt man es völlig unnötig zu einem geheimen, nicht genehmigten Kommandounternehmen kommen, in dessen Verlauf man auch noch eine Meuterei hinnehmen muss. Bei derart mieser interner Kommunikation fragt man sich wie es der Widerstand überhaupt bis zu Teil 8 geschafft hat. Die unnötige Aktion auf dem Kasinoplaneten ist extrem langweilig und verblüfft mit maximaler Hirnrissigkeit, es sei den man findet es nachvollziehbar, daß man fürs Falschparken sofort ins Gefängnis gesperrt wird (ohne Prozess und ohne die Möglichkeit, anwaltliche Hilfe nutzen zu können, versteht sich).

 

 

Womit wir bei einem der größten Probleme der aktuellen Filme sind. Am Ende von Episode 6 gewinnen die Rebellen/Anhänger der Republik. Das Imperium wird vernichtet. Es wird gezeigt wie auf vielen Planeten Jubelfeierlichkeiten aufgrund des Sieges der Rebellen abgehalten werden. 30 Jahre später haben wir wieder eine Situation wie in Episode 4. Übrigbleibsel des Imperiums haben erneut die Macht und sind ihren Gegnern, in allem überlegen. Wie kann man als galaxieweiter Kriegsgewinner innerhalb so kurzer Zeit so dermaßen ins Hintertreffen geraten?

 

Hui, das sind ganz schön viele Spoiler. Ich würde das an deiner Stelle nochmal etwas anpassen. So lange ist der Film noch nicht draußen.

 

Vieles von dem, was du beschreibst, kann ich nachvollziehen. Ich dachte selbst einmal so nach dem Kinobesuch. Mein Tipp: Ein zweites Mal ansehen und davor noch etwas im Internet die verschiedenen Meinungen aufschnappen. Manche haben echt gutes Fachwissen und es erscheint manches nicht logisch, aber es wird dann in Büchern zum Film und Romanen geklärt.

 

Ich habe jedenfalls beim 2. Ansehen sehr viel Freude gehabt. Sei es an den vielen wunderschönen Szenenbildern, überraschenden Momenten und der Tatsache, dass man Dinge über die Macht zeigt, die sie wieder sehr mystisch und geheimnisvoll wirken lässt. Es gibt zwar kaum Lichtschwertkämpfe, aber dafür einige bisher nie gesehene Machtfähigkeiten. Die Prequels, welche ich übrigens genauso liebe wie die Original-Trilogie (oder sagen wir "fast"), sind vor allem mehr auf Lichtschwertkämpfe aus und weniger auf Machttricks. Auf die mysteriöse Macht setzt "Die letzten Jedi" aber wiederum sehr und das mag ich.

 

Aber ich verstehe deine Meinung und sie wirkt auch nicht aus den Fingern gesaugt. Gib dem Film ruhig nochmal eine Chance zu gegebener Zeit. Mein Tipp: Davor nochmal Episode VII schauen. Kommt einfach besser und auch dadurch erscheint manches wieder sinnvoller.

 

EDIT:

 

Dieses hier ist beispielsweise sehr gut produziert.

Edited by Buzz1991

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Hui, das sind ganz schön viele Spoiler. Ich würde das an deiner Stelle nochmal etwas anpassen. So lange ist der Film noch nicht draußen.

 

Vieles von dem, was du beschreibst, kann ich nachvollziehen. Ich dachte selbst einmal so nach dem Kinobesuch. Mein Tipp: Ein zweites Mal ansehen und davor noch etwas im Internet die verschiedenen Meinungen aufschnappen. Manche haben echt gutes Fachwissen und es erscheint manches nicht logisch, aber es wird dann in Büchern zum Film und Romanen geklärt.

 

Ich habe jedenfalls beim 2. Ansehen sehr viel Freude gehabt. Sei es an den vielen wunderschönen Szenenbildern, überraschenden Momenten und der Tatsache, dass man Dinge über die Macht zeigt, die sie wieder sehr mystisch und geheimnisvoll wirken lässt. Es gibt zwar kaum Lichtschwertkämpfe, aber dafür einige bisher nie gesehene Machtfähigkeiten. Die Prequels, welche ich übrigens genauso liebe wie die Original-Trilogie (oder sagen wir "fast"), sind vor allem mehr auf Lichtschwertkämpfe aus und weniger auf Machttricks. Auf die mysteriöse Macht setzt "Die letzten Jedi" aber wiederum sehr und das mag ich.

 

Aber ich verstehe deine Meinung und sie wirkt auch nicht aus den Fingern gesaugt. Gib dem Film ruhig nochmal eine Chance zu gegebener Zeit. Mein Tipp: Davor nochmal Episode VII schauen. Kommt einfach besser und auch dadurch erscheint manches wieder sinnvoller.

 

EDIT:

 

Dieses hier ist beispielsweise sehr gut produziert.

 

Ich werde mir den die Tage auch nochmals anschauen (zum Vergleich: "Das Erwachen der Macht" habe ich erst einmal gesehen) da ich allein die Szenen mit Luke und Leia schon saustark finde. An den Humor muss man sich vielleicht erst gewöhnen, zudem er besonders in der ersten Szene sehr aufgesetzt wirkt aber wenn dann Leia zu Luke sagt...

 

...dass Sie eine neue Frisur hat muss man doch schon Schmunzeln ^^

 

 

 

Am schlechtesten fand ich aber auch die kurze Szene mit diesem CGI-Snooke. :facepalm: Eigentlich mein einziger Kritikpunkt. Wobei ich dabei bleibe, dass es nach "Das Imperium schlägt zurück" der beste "Star Wars"-Film ist.

 

Eine meiner Lieblingsszenen ist übrigens wo Luke...

 

...auf Yoda trifft. Bei dem kleinen Kerl bzw. wenn die beiden zusammen sind muss man einfach immer lachen. :D

 

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@Buzz1991

Ich habe nachträglich einiges in die Spoiler-Kennzeichnung gepackt. Ich ging davon aus, daß man nach 6 Monaten bei einem so bekannten Mainstream Film darauf verzichten könnte.

 

Der Verweis auf begleitende Bücher und Romane ist möglicherweise hilfreich. Ich lehne es aber ab, extra ein Buch lesen zu müssen, um wichtige Dinge in etwas derart profanem wie einem Star Wars Film verstehen zu können. Ein guter Film erklärt sich selbst, oder beinhaltet ausreichend nachvollziehbare Hinweise für den Zuschauer zur Interpretation. Ansonsten erübrigt sich seine Geschichte von selbst, da es beliebig ist, was geschieht oder der Zuschauer darüber denkt.

 

Genau dieses Problem sehe ich bei den neuen Machtfähigkeiten. Nachdem der interessierte Zuschauer nach 7 bisherigen Filmen eine ungefähre Ahnung zu haben glaubt, wie das mit der Macht so funktioniert, werden plötzlich neue Fähigkeiten präsentiert, die weder erläutert werden noch plausibel mit den alten Filmen zusammen passen. Und wenn man nicht irgendwann mal abschließend erklärt was möglich ist und was nicht, bleibt nur das langweilige Gefühl der Beliebigkeit.

 

Es gibt übrigens noch eine Sache, die mich sehr an Episode 8 stört.

 

 

Soweit ich mich recht erinnere, kann Benicio del Toro (keine Ahnung wie seine Figur heisst) den geheimen Fluchtversuch der Transporterschiffe zum alten Rebellenstützpunkt gar nicht verraten, da er davon nichts weiß. Weder Finn noch Rose noch Poe können ihm den Plan mitgeteilt haben, da sie den Plan selbst nicht kennen. Daher kann er diese Information überhaupt nicht haben, geschweige denn verraten. Das ist einfach nur dämlich und erzwungen konstruiert. Wir brauchen dringend noch einen fiesen Verrat im Film und noch irgendeine Begründung wie es zur Schlacht um den Rebellenstützpunkt kommt, nachdem dieser schließlich „geheim“ angeflogen wird.

 

 

Apropos Bücher: Eine der übelsten Begleiterscheinungen der Übernahme von Disney ist die neue Definition des Kanon, womit alles aus dem erweiterten Universum nicht mehr zum offiziellen Kanon gehört. Das ist ganz schwach.


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