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Zuletzt gesehener Film - Thread


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vor 37 Minuten schrieb redeye4:

Mir erschloss sich Memento und Inception schneller. So unterschiedlich sind halt die Wahrnehmungen. 

Mir auch.Bei Memento und Inception hätte es gereicht die nur einmal zu sehen ums zu verstehen. Natürlich nicht mit allen Details, aber so kompliziert waren die Filme nicht. Konnte dort den roten faden sehr gut erkennen. 

Bei Tenet hatte ich oft das Gefühl, dass ich grad gar nicht verstehe was gerade los ist. Den muss ich aufjedenfall noch 1-2x schauen. 

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Mit seinen 10 Minuten wohl der kürzeste Film den ich jemals gesehen habe. :D Gilt auch als erster Western und Actionfilm der Geschichte, zudem sei die Schlußszene legendär.

Great_train_robbery_still.jpg

  

vor einer Stunde schrieb JokerofDarkness:

Sehe ich tatsächlich anders, denn auch wir fanden einige Sachen deutlich vorhersehbar. Nach den ganzen Rezis überall, dass man mehrere Anläufe braucht um den Film zu verstehen, dachten wir allerdings, dass da mehr ist. Da ist aber nicht mehr, der Film erschließt sich dem aufmerksamen Zuschauer beim ersten Mal, kein Vergleich zu Memento oder Inception.

In der Tat ist man beim ersten Mal mit dem Film durch wenn man gut aufpasst und konzentriert bleibt.

Edited by Black Eagle
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vor 3 Stunden schrieb Blackmill_x3:

Mir auch.Bei Memento und Inception hätte es gereicht die nur einmal zu sehen ums zu verstehen. Natürlich nicht mit allen Details, aber so kompliziert waren die Filme nicht. Konnte dort den roten faden sehr gut erkennen. 

Es ging nicht um den roten Faden, sondern den Film in Gänze verstehen. 

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vor 2 Minuten schrieb JokerofDarkness:

Es ging nicht um den roten Faden, sondern den Film in Gänze verstehen. 

Ist für manche halt bei Inception und Memento nicht schwerer als bei Tenet. 

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vor 2 Minuten schrieb redeye4:

Ist für manche halt bei Inception und Memento nicht schwerer als bei Tenet. 

Also Inception selbst ist auch nicht schwer, bis auf die Frage, die zum Schluss aufgeworfen wird. Wer allerdings Memento in Gänze beim ersten Mal versteht, hat meinen absoluten Respekt.

Edited by JokerofDarkness
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vor 3 Minuten schrieb JokerofDarkness:

Also Inception selbst ist auch nicht schwer, bis auf die Frage, die zum Schluss aufgeworfen wird. Wer allerdings Memento in Gänze beim ersten Mal versteht, hat meinen absoluten Respekt.

Melde mich freiwillig (direkt beim 2. zeitlichen Skip und der Tatsache mit seinem Kurzzeitgedächtnis Schwund gecheckt wie Nolan den Film erzählt)

Sonderlich schwer zu verstehen ist btw. ohnehin keiner von Nolans Filmen aber das ist auch nicht der Punkt. 
 

Nolans Filme sind Alleinstellungsmerkmal gerade in den letzten Jahren was Blockbuster Unterhaltung angeht.

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Gerade eben schrieb JokerofDarkness:

Wer nicht? Es ging um die Gänze des Films.

Was ist denn für dich die Gänze des Films? :D

Und was gab‘ es da nicht zu verstehen?

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Tenet ist der undurchsichtigste Film von Nolan und das ist eine erzählerische Schwäche des Films. Das ist schließlich nicht schwierig wegen der Deutung von Metaphern oder sowas, wie vielleicht 2001 A Space Odyssey, sondern es ist schwierig, weil Nolan große Schwierigkeiten hatte, diese komplexe Handlung von Tenet dem Zuschauer verständlich näher zu bringen. In Inception und Memento war alles schlüssig am Ende, Tenet hingegen ist zu viel Geschwurbel und narrativ zu überkandidelt, einige Handlungsfäden verlaufen gar ins Nichts.

Tenet ist trotzdem aufregend und audiovisuell höchst imposant und besser als sonstige Blockbuster, aber erzählerisch ist es nicht gelungen, wenn man als Zuschauer erst zwei oder drei Mal gucken muss, um alles 100% zu erfassen. Der Film ist nicht zu intelligent fürs Publikum, hier ist es erzählerischer Murks. Dieses Unerklärliche bei der ersten Sichtung mag allerdings Teil der Fazination des Films sein, Menschen mögen Rätsel, und vielleicht ist es ok, wenn man wie der Protagonist (lol) ins kalte Wasser geschmissen wird, aber diese ständigen aufgesetzten Erklärszenen waren noch nie großes Kino, deshalb bin ich auch kein großer Fan von Inception , Interstellar und Tenet. Dramatische Szenen wie in Dunkirk sind großes Kino, wenn eben Regisseure die Bilder erzählen lassen. In Tenet blitzt es manchmal durch, aber wie ich schon meinte, bin ich nicht gerade ein Fan von diesen komplexen Nolan-Plots mit lauter Dialogen, die mühevoll versuchen, die überkandidelte Handlung zu erklären. Komplexe Handlung ohne Erklärungswahn geht allerdings trotzdem, siehe Charlie-Kaufmann-Drehbücher...

Nolan hat bisher ein Meisterwerk erschaffen und das ist Dunkirk, denn da hat er sich komplett auf seine Stärken konzentriert.

Writing ist allerdings nicht seine Stärke.

Edited by vangus

PSN-ID: vangus1                Twitter: @realvangus                Meine Film-Top100!

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