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Zuletzt gesehener Film - Thread


Crysis
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Come on, Come on

Respekt an die Academy diesen brillanten Film völlig sträflich vernachlässigt zu haben. Was Phoenix und insbesondere der junge Woody Norman hier abliefern ist derart wundervoll, ergreifend und ehrlich … ob dieser atemberaubenden Chemie und der exzellenten Fotografie entsteht ein so wunderbares Juwel von einem Film.

Am Ende ist man einfach beglückt und geht mit einem breiten Grinsen aus dem Kino.

9/10

  • Like 1

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The Batman 9/10 Fledermäusen

Uff was wahr das das für ein Brett! 

Ich bin hin und weg von der Story und Audiovisuell einfach Top. Kann mich echt nicht erinnern wann ich aus dem Kino gegangen bin mit so einem breiten Lächeln! 

Habe ihn mir gestern im Kino mit meinem Kumpel angeguckt. Ich weiß jetzt nicht ob der Sound generell so geil abgemischt ist oder das Kino einfach perfekt abgestimmt worden ist. Also glaub auch maßgeblich der Bau des Saals und der Aufstellung der Anlage war einfach perfekt! Jedes einzelne Geräusch hat man einfach gespürt. Es gab eine Szene wo ein Zug hinter den Darstellern gefahren ist und du hast ihn einfach beim vorbei fahren auch hinter dir gehört und der abstand zwischen den Wagons war glasklar. Hör bar als ob er wirklich hinter einem gefahren wäre. 

Und als Batman mit seinem Fahrzeug gefahren ist der Sound uff hatte ich als Autofanatiker und Kumpel der auch einer ist. Haben uns grinsend angeschaut und konnten nicht mehr das wahr ein Ohrgasmus :D

Und fuuck war Robert Pattinson gut in seiner Rolle! Ich konnte ihn mir anfangs nicht vorstellen als Batman ee hat mich eines besseren Belehrt. 

Muss den Film noch 1-2 Tage verdauen und vielleicht vom Rating hochstufen auf eine 9.5 oder 10. 

Es ist der erste Film wo ich Sage ich gehe sogar ein zweites mal Ins Kino! 

Ein Meisterwerk!! Freue mich definitiv auf den Blu-ray Release! 

EDIT: Ich wahr im UCI Luxe am Mercedes Platz in Berlin

Edited by Brykaz89
  • Like 3

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PC Specs

 

Mainboard: Aorus Elite B550M, CPU: Ryzen 5800x, Grafikkarte: Asus RTX 3080 TuF OC10GB, Ram: G.Skill 16 GB Trident Z RGB DDR4-3000, SSD: Force Series MP510 NVME SSD 1,92 TB, Netzteil: be quiet! Dark P. Pro P11 650W

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Resident Evil: Welcome to Raccoon City / BluRay

Puh... bei diesem Film weiß ich gar nicht wo ich anfangen soll. Eigentlich wurde wirklich alles falsch gemacht. Storytelling aus der Hölle, Charaktere komplett falsch dargestellt, Zombies sehen kacke aus, sehr schlechtes CGI. Das einzig positive waren manche Sets wobei ich die Eingangshalle der Spencer Mansion immer noch als zu klein erachte. Beim Polizeirevier sieht man auch wieder das schlechte CGI. Der Hintergrund könnte direkt aus dem Spiel von 1998 stammen...

Meine Frau hat den Film bis zu hälfte mit geschaut. Die Story war so sprunghaft das man als "Nicht-Fan" irgendwie den Durchblick verliert. Es ist nich so ganz nachvollziehbar warum die Charaktere so handeln wie sie es tun.

Keine der handelnden Personen wird in irgendeiner Art sympathisch dargestellt. Wenn alle drauf gegangen wären hätte es mich nicht im geringsten berührt.

Die Darsteller waren fast durch die Bank weg fehlbesetzt. Dröseln wir mal die Charakter einzeln auf:

Jill Valentine (Hannah John-Kamen)

Jill wird in dem Film als psychisch kranke, schießwütige Person mit null Charisma dargestellt. Absolut nicht nachvollziehbar, vor allem wenn man angeblich Fan der Spiele ist.

Claire Redfield (Kaya Scodelario)

Von der Optik her finde ich Claire (sowie Chris) immer noch am besten getroffen. Der Charakter wurde mit viel künstlerischer Freiheit sehr zum Nachteil geändert. Claire wird ebenfalls als hartgesottene junge Frau dargestellt die im Leben anscheinend schon alles erlebt hat außer Sterben.

Chris Redfield (Robbie Amell)

Chris finde ich, abgesehen von dem Zwist mit seiner Schwester, noch am besten getroffen. Allerdings blieb der Charakter etwas blass was wohl durch die Sprünge in Handlung und der Handlungsorte geschuldet ist.

Albert Wesker (Tom Hopper)

Schlecht gecastet, schlecht dargestellt und die Funktion der Figur als Anführer des S.T.A.R.S. Alpha Teams beraubt.

Leon Scott Kennedy (Avan Jogia)

Also mal im ernst! Wie kann man einen der beliebtesten (wenn nicht sogar den beliebtesten) Resident Evil Charakter so stiefmütterlich behandeln? Vom sympathischen Polizei-Anfänger der über sich hinaus wächst zur Null-Nummer degradiert. Die Besetzung ist ebenfalls ne Lachnummer. Vielleicht hätte Herr Johannes Roberts nochmal Resident Evil 2 spielen sollen bevor er das Drehbuch schrieb.

Chief Brian Irons (Donal Logue)

Weder Darsteller noch Charakter getroffen. Wo ist der psychisch kranke Polizeichef geblieben mit seiner Vorliebe für die Jagd nach "exotischen" Tieren? Dieser Story-Zweig ist komplett weg gefallen. Er wird als feiger, großmäuliger Chef dargestellt welcher versucht, das sinkende Schiff zu verlassen.

William Birkin (Neal McDonough)

Zu guter Letzt widme ich mich William Birkin. Finde es ja ganz nett das Sie die Storyline aus dem Remake übernommen haben, das Experimente an den Kindern des Waisenhauses durchgeführt wurden. Aber wieso ist in dem Film seine Frau nicht ebenfalls Wissenschaftlerin? Wieso wird Birkin nicht von Umbrella Soldaten angegriffen? Wieso ist das Labor nicht in der Kanalisation? Fragen über fragen.

Fazit: Als ich mir den Film ansah wollte ich eigentlich das er schnellstmöglich vorbei ist. So einen Schrott habe ich mir auf Spielfilmlänge schon lange nicht mehr gegeben. Wieso musste die Story von Teil 1 und 2 auf Teufel komm raus miteinander verwoben werden? Das konnte eigentlich nur schief gehen. Und das Johannes Roberts ein Fan der Spiele ist, halte ich ebenfalls für ein Gerücht. Dann hätte er nämlich nicht so einen Schrott produziert.

Ich entschuldige mich schon mal für das viele Geschreibsel, musste das allerdings mal los werden 😉 

2/10 Punkten

EDIT: Die Mid-Credit Szene packe ich mal in Spoiler:

In der Mid-Credit Szene taucht nun auch noch zu allem Überfluss Ada Wong auf welche Wesker die ikonische Sonnenbrille überreicht. Soll vielleicht einen weiteren Film ankündigen... als ob man nach so einem Desaster Teil 2 drehen würde

😂.

 

Edited by ScorpioN
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vor 10 Minuten schrieb ScorpioN:

Resident Evil: Welcome to Raccoon City / BluRay

Puh... bei diesem Film weiß ich gar nicht wo ich anfangen soll. Eigentlich wurde wirklich alles falsch gemacht. Storytelling aus der Hölle, Charaktere komplett falsch dargestellt, Zombies sehen kacke aus, sehr schlechtes CGI. Das einzig positive waren manche Sets wobei ich die Eingangshalle der Spencer Mansion immer noch als zu klein erachte. Beim Polizeirevier sieht man auch wieder das schlechte CGI. Der Hintergrund könnte direkt aus dem Spiel von 1998 stammen...

Meine Frau hat den Film bis zu hälfte mit geschaut. Die Story war so sprunghaft das man als "Nicht-Fan" irgendwie den Durchblick verliert. Es ist nich so ganz nachvollziehbar warum die Charaktere so handeln wie sie es tun.

Keine der handelnden Personen wird in irgendeiner Art sympathisch dargestellt. Wenn alle drauf gegangen wären hätte es mich nicht im geringsten berührt.

Die Darsteller waren fast durch die Bank weg fehlbesetzt. Dröseln wir mal die Charakter einzeln auf:

Jill Valentine (Hannah John-Kamen)

Jill wird in dem Film als psychisch kranke, schießwütige Person mit null Charisma dargestellt. Absolut nicht nachvollziehbar, vor allem wenn man angeblich Fan der Spiele ist.

Claire Redfield (Kaya Scodelario)

Von der Optik her finde ich Claire (sowie Chris) immer noch am besten getroffen. Der Charakter wurde mit viel künstlerischer Freiheit sehr zum Nachteil geändert. Claire wird ebenfalls als hartgesottene junge Frau dargestellt die im Leben anscheinend schon alles erlebt hat außer Sterben.

Chris Redfield (Robbie Amell)

Chris finde ich, abgesehen von dem Zwist mit seiner Schwester, noch am besten getroffen. Allerdings blieb der Charakter etwas blass was wohl durch die Sprünge in Handlung und der Handlungsorte geschuldet ist.

Albert Wesker (Tom Hopper)

Schlecht gecastet, schlecht dargestellt und die Funktion der Figur als Anführer des S.T.A.R.S. Alpha Teams beraubt.

Leon Scott Kennedy (Avan Jogia)

Also mal im ernst! Wie kann man einen der beliebtesten (wenn nicht sogar den beliebtesten) Resident Evil Charakter so stiefmütterlich behandeln? Vom sympathischen Polizei-Anfänger der über sich hinaus wächst zur Null-Nummer degradiert. Die Besetzung ist ebenfalls ne Lachnummer. Vielleicht hätte Herr Johannes Roberts nochmal Resident Evil 2 spielen sollen bevor er das Drehbuch schrieb.

Chief Brian Irons (Donal Logue)

Weder Darsteller noch Charakter getroffen. Wo ist der psychisch kranke Polizeichef geblieben mit seiner Vorliebe für die Jagd nach "exotischen" Tieren? Dieser Story-Zweig ist komplett weg gefallen. Er wird als feiger, großmäuliger Chef dargestellt welcher versucht, das sinkende Schiff zu verlassen.

William Birkin (Neal McDonough)

Zu guter Letzt widme ich mich William Birkin. Finde es ja ganz nett das Sie die Storyline aus dem Remake übernommen haben, das Experimente an den Kindern des Waisenhauses durchgeführt wurden. Aber wieso ist in dem Film seine Frau nicht ebenfalls Wissenschaftlerin? Wieso wird Birkin nicht von Umbrella Soldaten angegriffen? Wieso ist das Labor nicht in der Kanalisation? Fragen über fragen.

Fazit: Als ich mir den Film ansah wollte ich eigentlich das er schnellstmöglich vorbei ist. So einen Schrott habe ich mir auf Spielfilmlänge schon lange nicht mehr gegeben. Wieso musste die Story von Teil 1 und 2 auf Teufel komm raus miteinander verwoben werden? Das konnte eigentlich nur schief gehen. Und das Johannes Roberts ein Fan der Spiele ist, halte ich ebenfalls für ein Gerücht. Dann hätte er nämlich nicht so einen Schrott produziert.

Ich entschuldige mich schon mal für das viele Geschreibsel, musste das allerdings mal los werden 😉 

2/10 Punkten

EDIT: Die Mid-Credit Szene packe ich mal in Spoiler:

 

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In der Mid-Credit Szene taucht nun auch noch zu allem Überfluss Ada Wong auf welche Wesker die ikonische Sonnenbrille überreicht. Soll vielleicht einen weiteren Film ankündigen... als ob man nach so einem Desaster Teil 2 drehen würde

😂.

 

Bestätigt, was man schon von den Fans im Internet gelesen hat. Ein absoluter Reinfall und das Schlimmste daran ist, dass man hier eine echte Gelegenheit hatte, die Reihe von Paul W. S. Anderson in den Schatten zu stellen, da die Erwartungen ohnehin niedrig waren. Dazu ist der Film nicht mal für Nicht-Fans spannend.

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Am Samstag waren meine Frau und ich im Film: Uncharted! 

Wir wurden bestens unterhalten und die Zeit verging wie im Flug.

Natürlich lässt sich über gewisse Dinge streiten, wenn man die Spiele kennt, aber das sollte man hier evtl nicht zu eng sehen oder ausblenden. 

Meine Frau und ich hatten Spass und wir werden uns die Fortsetzung auch angucken und das zählt am Ende 😅

 

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vor 19 Minuten schrieb ScorpioN:

Resident Evil: Welcome to Raccoon City / BluRay

Puh... bei diesem Film weiß ich gar nicht wo ich anfangen soll. Eigentlich wurde wirklich alles falsch gemacht. Storytelling aus der Hölle, Charaktere komplett falsch dargestellt, Zombies sehen kacke aus, sehr schlechtes CGI. Das einzig positive waren manche Sets wobei ich die Eingangshalle der Spencer Mansion immer noch als zu klein erachte. Beim Polizeirevier sieht man auch wieder das schlechte CGI. Der Hintergrund könnte direkt aus dem Spiel von 1998 stammen...

Meine Frau hat den Film bis zu hälfte mit geschaut. Die Story war so sprunghaft das man als "Nicht-Fan" irgendwie den Durchblick verliert. Es ist nich so ganz nachvollziehbar warum die Charaktere so handeln wie sie es tun.

Keine der handelnden Personen wird in irgendeiner Art sympathisch dargestellt. Wenn alle drauf gegangen wären hätte es mich nicht im geringsten berührt.

Die Darsteller waren fast durch die Bank weg fehlbesetzt. Dröseln wir mal die Charakter einzeln auf:

Jill Valentine (Hannah John-Kamen)

Jill wird in dem Film als psychisch kranke, schießwütige Person mit null Charisma dargestellt. Absolut nicht nachvollziehbar, vor allem wenn man angeblich Fan der Spiele ist.

Claire Redfield (Kaya Scodelario)

Von der Optik her finde ich Claire (sowie Chris) immer noch am besten getroffen. Der Charakter wurde mit viel künstlerischer Freiheit sehr zum Nachteil geändert. Claire wird ebenfalls als hartgesottene junge Frau dargestellt die im Leben anscheinend schon alles erlebt hat außer Sterben.

Chris Redfield (Robbie Amell)

Chris finde ich, abgesehen von dem Zwist mit seiner Schwester, noch am besten getroffen. Allerdings blieb der Charakter etwas blass was wohl durch die Sprünge in Handlung und der Handlungsorte geschuldet ist.

Albert Wesker (Tom Hopper)

Schlecht gecastet, schlecht dargestellt und die Funktion der Figur als Anführer des S.T.A.R.S. Alpha Teams beraubt.

Leon Scott Kennedy (Avan Jogia)

Also mal im ernst! Wie kann man einen der beliebtesten (wenn nicht sogar den beliebtesten) Resident Evil Charakter so stiefmütterlich behandeln? Vom sympathischen Polizei-Anfänger der über sich hinaus wächst zur Null-Nummer degradiert. Die Besetzung ist ebenfalls ne Lachnummer. Vielleicht hätte Herr Johannes Roberts nochmal Resident Evil 2 spielen sollen bevor er das Drehbuch schrieb.

Chief Brian Irons (Donal Logue)

Weder Darsteller noch Charakter getroffen. Wo ist der psychisch kranke Polizeichef geblieben mit seiner Vorliebe für die Jagd nach "exotischen" Tieren? Dieser Story-Zweig ist komplett weg gefallen. Er wird als feiger, großmäuliger Chef dargestellt welcher versucht, das sinkende Schiff zu verlassen.

William Birkin (Neal McDonough)

Zu guter Letzt widme ich mich William Birkin. Finde es ja ganz nett das Sie die Storyline aus dem Remake übernommen haben, das Experimente an den Kindern des Waisenhauses durchgeführt wurden. Aber wieso ist in dem Film seine Frau nicht ebenfalls Wissenschaftlerin? Wieso wird Birkin nicht von Umbrella Soldaten angegriffen? Wieso ist das Labor nicht in der Kanalisation? Fragen über fragen.

Fazit: Als ich mir den Film ansah wollte ich eigentlich das er schnellstmöglich vorbei ist. So einen Schrott habe ich mir auf Spielfilmlänge schon lange nicht mehr gegeben. Wieso musste die Story von Teil 1 und 2 auf Teufel komm raus miteinander verwoben werden? Das konnte eigentlich nur schief gehen. Und das Johannes Roberts ein Fan der Spiele ist, halte ich ebenfalls für ein Gerücht. Dann hätte er nämlich nicht so einen Schrott produziert.

Ich entschuldige mich schon mal für das viele Geschreibsel, musste das allerdings mal los werden 😉 

2/10 Punkten

EDIT: Die Mid-Credit Szene packe ich mal in Spoiler:

 

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In der Mid-Credit Szene taucht nun auch noch zu allem Überfluss Ada Wong auf welche Wesker die ikonische Sonnenbrille überreicht. Soll vielleicht einen weiteren Film ankündigen... als ob man nach so einem Desaster Teil 2 drehen würde

😂.

 

Danke. Hast es detaillierter als ich beschrieben. Daumen hoch dafür! 👍

Fand auch einfach nur mies was da aus dem Film gemacht wurde. 😒

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Game of the Year 2022!

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Gerade eben schrieb Elton:

Am Samstag waren meine Frau und ich im Film: Uncharted! 

Wir wurden bestens unterhalten und die Zeit verging wie im Flug.

Natürlich lässt sich über gewisse Dinge streiten, wenn man die Spiele kennt, aber das sollte man hier evtl nicht zu eng sehen oder ausblenden. 

Meine Frau und ich hatten Spass und wir werden uns die Fortsetzung auch angucken und das zählt am Ende 😅

 

Hm, scheinbar viele nehmen den Film positiv auf wie ich gehört habe. 🤔

Auch mein Arbeitskollege soll von dem Film positiv überrascht worden sein. Stimmt mich schon mal freudig ein. 😁

Dann warte ich nur noch bis der Film mal als Blu-ray erscheint (laut Amazon 22.11.22) und hole ihn mir dann als 4k-Fassung.

  • Like 1

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Game of the Year 2022!

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vor 4 Minuten schrieb Buzz1991:

Bestätigt, was man schon von den Fans im Internet gelesen hat. Ein absoluter Reinfall und das Schlimmste daran ist, dass man hier eine echte Gelegenheit hatte, die Reihe von Paul W. S. Anderson in den Schatten zu stellen, da die Erwartungen ohnehin niedrig waren. Dazu ist der Film nicht mal für Nicht-Fans spannend.

So ist es leider. Im Gegensatz zur J. Roberts Verfilmung hatten die Paul W.S. Anderson Filme wenigsten noch Unterhaltungswert.

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Nach das 5. Element noch einen weiteren Si-Fi Abstecher in die 90er gemacht mit

Stargate

Da schwingt schon sehr viel Nostalgie und Liebe für die Serie mit. Die Story an sich ist zwar immer noch cool, aber ansonsten ist es echt schwierig, sich das anzusehen. Die Technik, das Schauspiel, ui 😅

Das 5. Element ist zwar auch technisch veraltet, aber wenigstens ist der Film saulustig, kann man sich immer wieder mal geben, Stargate definitiv nicht.

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