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Nerd disst gegner beim gaming BEEF


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    • Zuletzt wegen einiger Aufnahmen in Uncharted 3: Drakes Deception reingeschaut und bin immer wieder begeistert, wie gut doch das Wüstensetting umgesetzt wurde. Für seine 11 Jahre sieht der Titel zudem noch immer verdammt gut aus.  
    • Glossybox kenne ich.. Meine Mutter hatte das gleiche Problem..  hab glossybox über FB angeschrieben und dann wurde es geklärt, da wurde die Adresse angegeben von jemandem fremden nur um zu kassieren.. War ein komplett linkes ding
    • Auch wenn es die böse Konkurrenz ist, so geht meine Stimme klar an Horst. Für mich gehören sein Werke mitunter zu den saubersten Arbeiten, gerade das Mandalorian-Set wirkt stimmig und trifft leider genau meinen Geschmack. 
    • Guardians of the Galaxy PS5 Generell finde ich, hat es @webrov_ schon sehr gut geschrieben. Ich hatte im Vorfeld schon gelesen, dass es gut inszeniert sein soll, aber spielerisch doch eher simpel. Pro + Geschichte typisch Marvel, aber ich steh drauf + Humor, wie man es kennt, sehr groß geschrieben + Vertonung auf Deutsch sehr gelungen! + Grafik, sieht schon grandios aus! (nur Mimik könnte manchmal besser sein) + Sound, Songs sind toll! + viele Chars drin für Fans der Reihe (kenne leider Comics nicht, daher viele komplett neu für mich)   Contra - manchmal ist es einfach zu wenig Spiel und man läuft nur ewig eine Passage entlang, um den Chars beim Reden zuzuhören - Kampfsystem ist schon recht langweilig, anfangs noch interessant aber dann keine großen Änderungen mehr - keine neuen Waffen oder Ausüstung, nur 3+1 Anrigg pro Char (noch weit vorm Ende des Spiel hat man alles aufgewertet...) - keine wirklichen Denkrätzel, alles sehr einfach gehalten   Neutral -/+ Werkstatt und damit aufwerten von Star Lord, sehr schlicht und da man alle Ressourcen finden möchte, rennt man zu oft im Visier-Scan Modus durch die Gegend und verpasst irgendwie die tolle Grafik -/+ die Entscheidungen, die man trifft, haben gefühlt keine großen Auswirkungen, außer dass beim Kampf XY dann jemand zur Unterstützung kommt -/+ Huddle eher langweilig gestaltet, hätte mir auch gewünscht, dass öfters die Songs gespielt werden während des Kampfes   Das Spiel setzt meiner Meinung nach zu sehr auf die Inszenierung, gerne spiele ich lineare Games, aber teilweise fühlte es sich wie ein Quantic Dreams Game an, nur mit weniger Entscheidungen und bisschen mehr Spiel, aber Gefühl war schon sehr ähnlich. Dennoch hatte ich viel Spaß und wurde fast durchgehend gut unterhalten. Der Franchise holt einfach nochmal einige Sympathiepunkte raus.   4,0 von 5 Golden Boys   Gruß
    • Das kann und habe ich in meinem ersten Durchlauf ALLES ignoriert. 😅 Storypacing und Atmosphäre waren mir wichtiger.   Die Energiekerne zum Öffnen von Türen waren keine kreative Meisterleistung. Das sehe ich auch so. Das hat mich auch genervt mit der Zeit. Bei TLOU ging es mir da recht ähnlich. Nach dem dritten Mal eine Leiter oder ein Brett für die Überquerung von einem Dach zum anderen suchen, hatte ich darauf keine Lust mehr und dachte mir wie in Halo "nicht schon wieder" . Zumindest dauert es nur ein paar Sekunden bei beiden bis es weitergeht.😅   Ich verstehe auch sämtliche Wertungen zwischen 80 und 95. Wenn einem die OW sehr wichtig ist, kann die Wertung Richtung 80 gehen. Wenn einem diese nicht wichtig ist und man u.a. das Gameplay als wichtiger erachtet, kann es auch Richtung 95 gehen. Persönlich liegt meine Bewertung bei 90, die 87 Metascore finde ich aber fair. Nicht zu wenig, nicht zu viel.   Die optische Abwechslung ist auch mein größter Kritikpunkt. Es gibt da wirklich nur die Blutsväteranlagen, die Verbannten-Anlagen und die generell sehr ähnliche Oberfläche von Zeta (hier und da mal ein Sumpfgebiet und Höhlensysteme machen da dann keinen ganz großen Unterschied mehr).       SPOILER Der Übergang von Halo 5 auf Infinite ist storytechnisch der größte Kritikpunkt bei mir. Ansonsten hat mir die Story recht gut gefallen. Mysteriös erzählt bzgl. Cortana, Weapon und der Endlosen. Auch der Story-Twist rund um The Weapon ist einer der größten in der gesamten Reihe. Die Auflösung war für mich ein Gänsehaut-Moment. Cortana war eigentlich auch "böse" bis zum Schluss. Bis sie ihre Niederlage akzeptiert hat und Vorkehrungen gegen Atriox getroffen hat. Was Cortana vor hatte, ist einer der Grundpfeiler der Lore. Das versteht man als Neueinsteiger halt nicht so wirklich, was sie bezwecken wollte und warum überhaupt. Das Misstrauen vom Chief The Weapon gegenüber habe ich so genial erzählt gefunden. Manche Details habe ich beim ersten Mal gar nicht bemerkt. Zum Beispiel, dass er sie schon nach der Hälfte des Spiels unbemerkt löschen wollte. Erst nach dem Twist versteht man seine Verschwiegenheit bzw. Reserviertheit The Weapon gegenüber.   Halo Infinite hat definitiv seine Schwächen und deswegen ja auch keine 100 Metascore sondern eben 87 bekommen. Wir schreiben hier halt viel über die Kritikpunkte und sehr wenig über die positiven Aspekte des Spiels. Das Gameplay ist mMn extrem gut gelungen. Die Treffer fühlen sich einfach dermaßen befriedigend an und es macht (mir zumindest) auch nach Zig Stunden immer noch Spaß. Die Bosskämpfe (Eliten, Brutes, Iluminaten, Landungsschiffe) sind gute Neuerungen. Der Sound ist wie das Gameplay ganz oben an der Spitze im Shooter-Genre. Egal ob Waffensound, Musik oder 3D Sound (Dolby Atmos). Storypacing (wenn man es so spielt wie ich) ist nahezu perfekt und die mysteriöse Atmosphäre sehr gelungen. Das sind eben die Gründe, weswegen ich Infinite so gelungen finde. Wenn für einen aber zB. die OW dermaßen störend ist, dann ist das auch zu akzeptieren. Wie gesagt, zwischen 80 und 95 könnte ich alles verstehen.
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