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Analphabet

PlayStation 3 Spiele

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Ich möchte gerne den Spieleentwickler etwas berichten da das bedauerlicherweise nicht funktioniert schreibe ich meine Betrachtung hier rein.

 

Die Konstrukteure der Spieleindustrie entwickeln kreative Spiele allerdings Hauptteils sind die Spiele unoriginell.

Mir fehlt die Wahrhaftigkeit der Geschichten.

Ein Kriegsspiel ist nicht wahrheitsgetreu dargestellt es mangelt an der Wirklichkeit Krieg ist nichts hinreißendes Krieg ist unmenschlich, gefühllos, erbarmungslos, barbarisch, unansehnlich.

Wie die entwickler diesen Krieg signifizieren ist das schon eine Verleumdung der realität.

Es gibt kein gut und böse die Parteien haben ohne Ausnahmen Killermaschinen die vor nichts zurückschrecken auch nicht mal vor Kindern. Ich finde das ist eine beleidigung das die Kriege so glanzvoll dargestellt werden das ist kriegverherrlichend darüber hinaus eine beleidigung der echten Opfer.

Wenn dann zeigt man die realität und verleugnet nicht wie es in echt abgeht.

Stimmt ihr mir zu das man die realität zeigen soll?

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Guest Pulp Fiction

Das ist ein heikles und vorallem komplexes Thema! Meine Meinung lautet so:

 

1. Ein Spiel sollte ein Spiel bleiben. Als normaler im Geiste gefestigter Mensch sollte man dies zu jeder Zeit erkennen können. Deswegen (und nun steinigt mich) halte ich auch nicht viel davon wenn man mit 11,12,13,14 Shooter zockt! Das man dies nicht pauschalisieren sollte ist mir klar und das ein 16 jähriger durchaus den Inhalt verarbeiten kann ebenfalls, jedoch bestätigen Ausnahmen nicht die Regel! Ich bin Vater und wenn mein Sohn in der Nähe ist (auch wenn er erst 3 Jahre alt ist) wird soetwas erst gar nicht angemacht, mal davon abgesehen, das ich meinen Extra Raum habe!

 

2. Als gebildeter Mensch sollte mir definitiv bewusst sein, das Krieg niemals so sein kann, wie es in Shootern dargestellt wird! Oder hat von euch schon einmal einen Soldaten kennen gelernt, der mal eben schnell seine "Perks" austauscht?! Oder das ich nach dem Tod, wieder in das Geschehen einsteige? Nein, einmal gefallen, bleibt man tot und wird Futter für die Maden! Historische Fakten machen ein Spiel noch lange nicht zu einer Reproduktion eines wahren Erlebnisses! Weder beim Film noch bei einem Spiel!

 

3. Warum spielen wir Spiele? Richtig, weil der Großteil seinen Spass dabei haben möchte. Ein Hobby, das man alleine betreiben oder mit Freunden teilen kann. Spass ist hier das Zauberwort! Ich weiß auch ohne detailierte Animation, das eine Granate den Fuss abreißen kann, das Frauen vergewaltigt werden, das Kinder erschossen werden, das gebranntschatzt wird. Dafür brauche ich kein Spiel. In der Welt passiert das tagtäglich! Anders wäre es, wenn mit einem Spiel, z.B. die Taten der Nazis gerechtfertigt dargestellt werden oder (solche kranken "Spiele" gibt es wirklich) mit dem Ziel gewisse Volksgruppen z.B Türken zu jagen!

 

4. Jeder hat ein anderes Moralverständnis! Ich vertrage in filmischer Hinsicht (gerade bei einem Antikriegsfilm) sehr viel und finde es durchaus angebracht, auch mal das Leid zumindest etwas Nachdruck zu verleihen! Andere wiederum, sahen in der Flughafenszene aus MW2 ein Werk des Teufels. Muss jeder für sich subjektiv betrachten!

 

5. Warum muss es realistisch sein? Zum eigener Belustigung? Wegen Blutgeilheit, weil man denkt, man bekommt dadurch etwas vermittelt? Das Spiele die Emotionen und Gräultaten eines Krieges niemals nachempfinden kann sollte mittlerweile klar werden! Klar, mit besserer Grafik, besseren Gesichtszügen und geschickter Musikuntermalung ist sicherlich vieles drin! aber niemals wird es das Leid einer Witwe/Kinder einfangen! Realismus heiß nicht umsonst Realismus! Mein Onkel war lange Zeit in Afghanistan im Einsatz, er ist noch gar nicht so alt, spielte ebenfalls viele Spiele, bevorzugt Shooter bevor er in den Einsatz musste. Seit einem halben Jahr ist er wieder daheim. Er braucht eine Theraphie, hat zwei gute Kameraden verloren! Er hat die Konsole nicht einmal angemacht seit dem er wieder zu Hause ist. Diese Anmerkung lasse ich mal so stehen! Mir zeigt es ganz deutlich, das die heutigen Spiele Spass bedeuten sollten und nicht unbedingt i Verbindung zu realen Leben haben muss....

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boa alter, das kann unmöglich dein ernst sein. man spielt spiele nicht weil man krieg erleben will. wer ist denn so krank? man spielt spiele, um sich wie rambo oder john wayne zu fühlen. krieg besteht aus drei sachen: blut angstschweiß und pisse und alles meistens in einer hose. dazu kommen noch hungrige kinder und alte leute, die die welt nicht mehr verstehen. und sowas willst du spielen? laß, ma, gibt genug gute bücher darüber. du weißt schon, die dinger mit den seiten, in denen die leute früher gelesen haben.

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Leute damit das klar ist!

Ich meine nicht Realität im Form brutalitäten statt dessen die Geschichte im Form der Wirklichkeit aus welchem Grund Krieg geführt wird und was das für Auswirkungen für die Menschen hat.

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Leute damit das klar ist!

Ich meine nicht Realität im Form brutalitäten statt dessen die Geschichte im Form der Wirklichkeit aus welchem Grund Krieg geführt wird und was das für Auswirkungen für die Menschen hat.

 

spiele sind keine dokumentationen. und keiner hat behauptet spiele wahrheitsgetreu sind. es sind einfach nur spiele, ein unterhaltungsmedium.


Geb 15.2.15, 14:08Uhr

Willkommen auf der Welt

:love::love:

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Stimmt ihr mir zu das man die realität zeigen soll?

 

Kurz und knapp: Nein! Jedenfalls nicht so wie du es beschrieben hast.

Natürlich wollen die Entwickler, das ein Shooter immer etwas reales an sich hat, einfach den entscheidenen Punkt, den andere noch nicht haben.

Aber ein Shooter bleibt einfach nur ein Shooter, egal wie originell er auch sein mag.

Für mich zählt zur realität des Shooters die Atmosphäre, die Grafik wie z.B Objekte zerstört werden, aber nicht welche Konsequenzen meine Handlungen haben werden, ob ich mich jetzt schlecht fühle, weil ich mich falsch entschieden habe, oder ob ich jetzt gut oder böse bin.

Die Leute wollen doch in einem Singleplayer einen John Rambo, der sich durch Gegnermengen "ballert" und alles zerstört was ihn in den Weg kommt.

Wie wäre denn das Spiel, wenn man eine Kugel abbekommt und dann schon quasi Game Over ist.

 

Ich spiele nen Shooter, weil er Spass macht und weil ich einfach mal abschalten will, um ganz einfach die Sau rauslassen zu können.

Wenn ich wirklich Krieg sehen will, dann seh ich mir entsprechende Fernsehsender an, denn das kann man nicht durch Spiele ersetzen.

Die Realität liegt immernoch vor der Haustür!

 

Ansonsten schließe ich mich meinen Vorrednern an :ok:


«.•°•.¤Zu einfallslos für eine Signatur¤.•°•.»

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also deine ansichten sind echt schon krass, wie die anderen schon schrieben, will man spaß, games sind ein unterhaltungsmedium und werden niemals in der schule oder sonst wo ausliegen, damit die kids oder sonst wer den zb 2ten weltkrieg mit all seiner brutalität nachempfinden können.

 

wie einer schon sagte, es dient dem spaß und nicht der erzählung aus vergangenen taten. dafür gibt es filme, dokus oder bücher.

 

und ich würde es echt schon hammer hart finden, wenn entwickler jetzt anfangen würden, detail getreu den krieg nach zu empfinden denn sowas will hier keiner.

 

und wer sich darüber aufregt, das der krieg in games nicht so ist, wie er wirklich war, der hat den sinn von games nicht verstanden oder jeglichen bezug zur realität verloren und sollte lieber die finger von shootern lassen.

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