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Anderson zu Videospiel-Verfilmungen: ‘Viele Regisseure kennen ihre Vorlagen nicht’


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Im Gespräch mit MCV äußerte sich Paul WS Anderson, kreativer Kopf hinter den “Resident Evil”-Filmen, zu Videospiel-Verfilmungen an sich und kritisierte einen Teil seiner Kollegen. So kommt es laut Anderson nicht selten vor, dass Regisseure und Drehbuchautoren nicht mit den entsprechenden Videospiel-Vorlagen vertraut sind (...)

 

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Nuja, die RE Filme sind auch nicht gerade in die Richtung gehend, die die Games einschlagen. Mal von ein, zwei Szenen abgesehen, wo ich als RE Fan beim anschauen der Movies an die Games gedacht habe ("jau, das ist doch aus Teil 2 oder nicht)" kommt da sogarkein RE Flair rüber. In Teil 1&2 der Filme kann man die Zombies doch schon abzählen und die waren ja wohl mehr als ausschlag gebend in Teil 1&2 der Spiele.

 

Der letzte Teil war einigermaßen an Teil 5 der Games angelehnt und die Zombies waren auch wieder da.

Herr Anderson sollte sich besser ein Beispiel an den Machern von Silent Hill und Doom nehmen (ja, Doom, ich empfand den Film neben Silent Hill als die bisher beste Game Verfilmung).

 

Und ja, ich habe meinen Text mehr als einmal durch gelesen und finde ihn ebenfalls anstrengend. Aber das musste ich mal raushauen.

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PS3*XBOX360*Wii*Retro

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