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Wer ist euer Lieblingsschauspieler/Synchronsprecher ??


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Empfohlene Beiträge

uhu,

Lieblingsschauspielerthemen gibts mit diesem Thread Drei.

Das zumindest ist Ergebnis, wenn man einen wirklich guten Schauspieler (Kevin Spacey) in die Suche rammelt. Die Treffersuche wurde allerdings nicht weiter verfeinert mit weiteren Trümpfen der hohen künstlerischen Schule wie Ralf Bauer, Gina Lisa Lohfink, Arjen Robben.

 

In einem der anderen Themen schrieb ich:

Grandios wandelbarer Charakter-Darsteller. Sowohl Gut als auch Böse. Gehört zu den ganz Wenigen, die den Oscar, sieht man ihn als höchste Filmauszeichnung und nicht als plumpen Medien-Mist, wirklich verdient haben. In seinem Fall gar zwei.

 

Um wenn es geht? Kevin Spacey.

(u.a.: American Beauty, Sieben, Die üblichen Verdächtigen, L.A. Confidential)

 

So überzeugend wie es sonst vielleicht nur Al Pacino geschafft hat, insbesondere im fortgeschrittenen Alter genial, "Carlito`s Way" und "Im Auftrag des Teufels" leben von seiner schauspielerischen Leistung.

 

Jean Reno folgt auf Nummer 3. Das ist von Mathilda.

Mmmmmh... Kann man so stehenlassen.

 

:D

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1.Dwayne Johnson (Die Etwas anderen Cops,Faster,Die Zahnfee....)

2.Mark Wahlberg (Die Etwas anderen Cops,4 Brüder....)

3.Adam Sandler (meine Erfundene Frau,Die Wutprobe,Kindsköpfe,Big Daddy..)

4.Kevin James (der Zoowärter,King of Queens,)

5.Chris Rock (Spiel ohne Regeln,Zohan)

6.Downey Jr. (Iron man 1/2)

7.Vin Diesel (Fast and Furious 1,3,4,5),XXX,Pitch Black Riddick,Riddick 2

8.Mel Gibson (Letal Weapon,Payback...)

9.Johnny Depp (Fluch der Karibik,Alice,Blow(HAMMA FILM)...)

Bearbeitet von RayJayJackson
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Puh is schwierig....mit dabei sind aber auf jedenfall:

 

Arnold Schwarzenegger

Leslie Nielson

Bruce Willis

Harrison Ford

Al Pacino

Robert DeNiro

Nicolas Cage

Russel Crowe

Kurt Russel

Will Ferrel

Sean Connery

Bud Spencer & Terrence Hill (Carlo Pedersoli & Mario Girotti)

und aus Ryan Gosling könnte noch einer werden...

 

Ja ich bin ein Kind der 80er und 90er :keks2:

Bearbeitet von J!mPanse
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Harrison Ford (Blade Runner, Indy, Star Wars,...)

Clive Owen (Sin City, Children of Men, Shoot em up)

Christian Bale (Prestige, Dark Knight, Equilibrium)

Viggo Mortensen (The Road!!!, Eastern Promises, HDR)

Eric Idle (einfach der Beste von Monthy Python)

 

Du sprichst mir aus der Seele!

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Gast Pulp Fiction
Orlando Bloom mag ich. Und Will Smith.

Außerdem finde ich Viggo Mortensen in Herr der Ringe klasse, hab aber keinen seiner anderen Filme gesehen.

 

Dann hast du großartige Filme definitiv verpasst. Ich sag da nur "A History of Violence" oder "Tödliche Versprechen". Auch sein neuer Film "Eine dunkle Begierde" scheint sehr gut geworden zu sein. Jeweils vom Regisseur David Cronenberg, der meiner Meinung nach ein Genie ist.

 

Meine Top Schauspieler sind eindeutig:

 

- Mel Gibson

- Al Pacino

- Liam Neeson

- Clint Eastwood

- Tom Hanks

Bearbeitet von Pulp Fiction
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Dann hast du großartige Filme definitiv verpasst. Ich sag da nur "A History of Violence" oder "Tödliche Versprechen". Auch sein neuer Film "Eine dunkle Begierde" scheint sehr gut geworden zu sein. Jeweils vom Regisseur David Cronenberg, der meiner Meinung nach ein Genie ist.

 

Dann muss ich dir Indian Runner empfehlen, seine beste Rolle mit den von dir genannten.

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    • 20 Tage in Mariupol Letztendlich ist das hier ein Testament für die Opfer eines sinnlosen Krieges und an die Menschen von Mariupol. Als Dokumentation ist das hier leider insgesamt aber völlig orientierungslos und auch ideologisch natürlich extrem voreingenommen. 5/10 Lean on Pete Andrew Haigh hat sich wie mit einem Vorschlaghammer zu meinen zeitgenössischen Lieblingsregisseuren verfrachtet. Seine Werke sind für mich die besten Analogien von Einsamkeit im Modernen Kino. Dabei erzählt Lean on Pete von einer einsamen Jugend und einer ungewiss in die Zukunft blickenden Perspektive auf das Leben. Dabei geht es nicht wie vermutet um Pferde, sondern primär um die Bedeutung eines Gefährten und seine Reputation, welche als Spiegel für einen Jungen in Aufbruchstimmung dient. Präzise bebildert, toll geschrieben, subtil gespielt. Ein wehmütig schönes Werk. 8/10 The Voyeurs Möchtegern „Fenster zum Hof“ Version für die Generation Z mit einem unerträglich bescheuerten Twist, bekloppten Drehbuch und einer erneut hoffnungslos überforderten Sydney Sweeney … die Frau kann einfach nicht schauspielern. 3/10 May December Todd Haynes neues herausragendes Melodram über eine Schauspielerin, die in Method Acting Manier zum wahren Punkt einer Tragödie vordringen will, um ihre Rolle besser verstehen und spielen zu können. Dabei dreht sich Haynes fantastisch gespieltes Werk um die Frage wie weit ein Schauspieler für seine Vorbereitung gehen kann und wieviel man von seinem privaten Leben preisgeben sollte. Dabei wird man Teil eines enorm unterhaltsamen Machtspiels zwischen einer Schauspielerin und einer seelisch gepeinigten Liebe zweier Menschen, die entgegen der gesellschaftlichen und gesetzlichen Norm, zusammengekommen sind. Haynes wundervolles Werk ist aber auch ein bissiger Kommentar zur Schauspielkunst und der Wahrnehmung Hollywoods. In einer grandiosen Szene liefert Natalie Portman geradezu eiskalt die Antwort darauf, wie sie zu Sexszenen in Filmen steht und wenn man dafür auch mal sich selbst befriedigen muss, um kohärenter Teil eines Films zu werden. Lediglich die Art und Weise der musikalischen Untermalung empfand ich am Anfang arg gewöhnungsbedürftig. Das ist aber auch ein Werk, welches geradezu Sinn ergibt, wieso die Academy dieses Wahnsinnswerk bei der diesjährigen Oscar-Verleihung unterschlagen hat. Lediglich die Nominierung für das Beste Originaldrehbuch war für May December drin. Höchst bedauerlich für ein Werk, welches hoffentlich zumindest in Deutschland seine Diskussionskultur finden wird. 9/10 La Chimera Alice Rohrwachers mystisches Grabräuber-Drama hat einen eigenartigen Sog. Bisweilen könnte das hier als ein Indiana Jones ohne Action vernommen werden.    Über eine besondere Kraft kann Arthur etruskische Gräber aufspüren und so deren Schätze bergen, gleichzeitig möchte er durch eine alte Sage bedingt das Tor zu einer anderen Welt finden, um eine verflossene Liebe zu finden. Rohrwacher taumelt auf den Pfaden eines Pasolinis und liefert mit ihrer eigenwilligen Inszenierung nicht nur ein kleines, persönliches Heimatporträt ab, sondern unterhält auch immer wieder mit komödiantischen und uneindeutigen Szenen. So ganz hat sich mir allerdings dieser zugegeben interessante Indiana Jones Autorenfilm nicht erschlossen, auch wenn man durchgehend seinem guten Pacing angenehm folgen kann.    7/10
    • Ja... Ich mach HDR manchmal komplett aus.
    • Ah ja gut das es bisher keinen Fotomodus gibt 😜
    • Die Doku ist nicht Sexy genug also bitte löschen 😉 
    • Ja das stimmt, wenn es nicht gut umgesetzt wird, ist es auch nichts.
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