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Kriegsveteran wettert gegen Modern Warfare 3


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Wow , ich hätte nie gedacht das echter Krieg nicht so wie im Trailer ist :facepalm:

 

Es ist ein Spiel , ein gottverdammtes Spiel! Das es nicht so wie das echte Leben ist , ist schon so gewollt.

Und jeder der COD spielt weiss / bzw sollte wissen das so niemals ein Krieg aussehen wird.

Selbst große Kriegssimulatoren wie Armed Assault 2 oder Americans Army haben einen gewissen Grad den sie nicht überschreiten.

 

Es ist eher ein ActionSpiel als ein Kriegsspiel, wie ein Film basiert er dort eher auf übertriebener Action , als der Simulation vom Krieg.

 

Für mich ist es wieder eine Aussage die keinen Sinn hat , würde der Typ das Spiel zocken würde er sicher auch seinen Spaß haben.

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Ich finde auch man sollte erkennen, dass dies ein Spiel ist, jedoch sollte man auch berücksichtigen, dass dieser Mann auch im Krieg beteiligt war. Wenn ich mir vorstelle, dass ich miterlebt hätte wie Freunde von mir umgebracht wurden wäre ich auch ein wenig aufgebracht wenn Leute daraus spaß machen.

Aber man muss auch einfach sehen, dass COD ein Spiel ist und nichts mit der Realität zu tun hat.

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die kritik an der CoD-werbung finde ich auch nicht wirklich angebracht.

 

allerdings kann man schon hinterfragen, warum es kein einziges spiel gibt, dass das thema krieg niveauvoll und kritisch aufgreift.

ich warte schon seit jahren auf das erste antikriegsspiel.

 

weiters kann man, selbst mit dem argument "ist nur ein spiel", schon auch hinterfragen, warum es immer eine sehr realitätsnahe kriegsdarstellung sein muss, um spielspass zu erzeugen.

warum nicht paintball- oder schneeballschlachtspiele?

die hätten eine ähnliche mechanik bezüglich kompetitivem MP.

sowas würden aber wohl nicht viele spielen ... warum aber?

 

insgesamt werden in dem ganzen militärshootern die kriegshandlungen durchgehend banalisiert, die auswirkungen nie hinterfragt und teilweise sogar glorifiziert.

es ist auch auffällig, dass in besonders militanten ländern wie den USA und UK shooter besondern beliebt sind, somit gibt es schon einen eindeutigem konex zur realität.

 

insgesamt spielt möglichst realistische gewaltdarstellung in vielen spielen schon eine sehr bedeutende rolle.

 

diese ganze situation und deren hintergründe können schon ernsthaft hinterfragt werden.

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PSN-ID Diggler72, Xbox Diggler72#5566, Nintendo Switch: SW-4593-0135-2137

 

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die kritik an der CoD-werbung finde ich auch nicht wirklich angebracht.

 

allerdings kann man schon hinterfragen, warum es kein einziges spiel gibt, dass das thema krieg niveauvoll und kritisch aufgreift.

ich warte schon seit jahren auf das erste antikriegsspiel.

 

Dann hast du aber noch nicht alles gespielt.

 

Es gibt genug Antikriegsspiele die niveauvoll inszeniert sind , vielleicht nicht für die Konsolenspieler aber auf dem PC gibt es z.b Flashpoint oder Arma.

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Dann hast du aber noch nicht alles gespielt.

 

Es gibt genug Antikriegsspiele die niveauvoll inszeniert sind , vielleicht nicht für die Konsolenspieler aber auf dem PC gibt es z.b Flashpoint oder Arma.

 

hmm, inwieweit sollen das antikriegsspiele sein?

es sind ziemlich realistische militärgames, aber nichts im stile von antikriegsfilmen, die die greuel der kriegshandlungen thematisieren.

Edited by Diggler

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Naja vielleicht sind es keine Antikriegsspiele , aber es sind zumindest keine Kriegsverherrlichende Spiele.

 

Wie gesagt , ich sehe Spiele immer im Vergleich zu einem Film.Hat bei Soldat James Ryan einer rumgeheult weil der film das unglaubwürdigste Setting des 2WK hat?

Noe , da war es auch nur eine Materialschlacht im Setting des 2Wk.

 

Und das sollte man bei den Spielen auch so sehen , das Krieg nie so sein wird , und die Entwickler alles übersptzt zeigen damit der Zuschauer ergo Spieler seinen Spaß hat sollte somit klar sein.

 

KA , warum es wieder zu einer Diskussion kommen muss.

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Das ist kein echter Krieg wie im Trailer gezeigt wird WOW !!! :facepalm:

 

Und ich dachte Call of Duty wirde mir zeigen wie es im echten Krieg aussieht . Mit Perks entlos rumlauffen schneller nachladen aus 5 Meter messern .

 

Jeder kann sich vorstellen das Krieg nicht wie Call of Duty ist .

Edited by Sharkz
Schön den Ball flach halten!
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Naja vielleicht sind es keine Antikriegsspiele , aber es sind zumindest keine Kriegsverherrlichende Spiele.

 

Wie gesagt , ich sehe Spiele immer im Vergleich zu einem Film.Hat bei Soldat James Ryan einer rumgeheult weil der film das unglaubwürdigste Setting des 2WK hat?

Noe , da war es auch nur eine Materialschlacht im Setting des 2Wk.

 

Und das sollte man bei den Spielen auch so sehen , das Krieg nie so sein wird , und die Entwickler alles übersptzt zeigen damit der Zuschauer ergo Spieler seinen Spaß hat sollte somit klar sein.

 

KA , warum es wieder zu einer Diskussion kommen muss.

 

das seh ich etwas anders. ein antikriegsfilm soll keinen spass machen, sondern zum nachdenken anregen und aufwühlen.

und sowas gibt es bei shootern, im gegensatz zu filmen, ganz und gar nicht.

selbst soldat james ryan hatte weitaus denkwürdigere szenen, als jeder shooter.

 

wo sind in spielen die markerschütternden schreie schwerverletzter kameraden und feinde, wo die verkohlten kinderleichen, nachdem man ein dorf bombatiert hat und es nachher betritt, wo die vergewaltigten frauen, wo die zusammenbrechenden witwen, die gerade die todesnachricht von einem miltärangehörigen überbracht bekommen, wo die vor angst zitternden soldaten, die gar nicht im kriegs sein wollen und nur als kanonenfutter verheizt werden, um eine ölquelle zu sichern, wo das kritische hinterfragen der kriegsmotivation der eigenen militärführung.

ich könnte diese liste nahezu unendlich fortführen.

 

in spielen sind alle soldaten immer nur helden, die voll hinter der "gerechten sache" stehen. keiner ist ein feigling, der feind immer böse und das eigene team die guten.

eigentlich das simple weltbild, das die USA oft darzustellen versucht.

 

mMn hätten videospiele weit mehr potenzial als nur oberflächlichen spass zu erzeugen, da man in games weit tiefer involviert sein kann, als in jedem film.

leider wird dieses potenzial nahezu nicht genutzt.

spiele sollen emotionen erzeugen, das muss aber nicht immer nur simpler spass sein.

 

und solange spiele so eindimensional bleiben, wird das medium von der breiten gesellschaft auch nicht ernst genommen werden.

Edited by Diggler

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