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Gewalt in Spielen muss die Leute berühren, sagt der Schreiber von Spec Ops: The Line


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Walt Williams, der Story-Schreiber von 2Ks Shooter “Spec: Ops The Line” meint, dass die die Vertreter der Videospielbranche nicht fordern können, Vidoespiele als Kunst zu betrachten, während sie gleichzeitig behaupten, dass die dargestellten Inhalte wie Gewalt keine Auswirkungen auf die Spieler haben. (...)

 

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berühren?

ok dann bin ich bestimmt der einzige der das total emotionslos hinnimmt.weil mir is das doch egal ob der kopf nun platzt oder nicht bei nem headshot.

hab auch die usk version von darkness gekauft weils mir egal ist

baha1980.png

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Damit wären wir wieder beim Thema "Es ist und bleibt ein Spiel".

Warum sollte man das mit der Realität vergleichen? Im echten Leben berührt es mich und in Spielen lässt es mich kalt weil es eben nicht echt ist.

Wenn mich Gewalt in Spielen berühren würde, würde ich mir keine mehr kaufen.

[sIGPIC][/sIGPIC]

Wollen sie die Evolution kontrollieren?

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Irgendwo ist da ja schon was dran.Wenn ich jetzt ein Modern Warfare nehme,dessen Action Anteil so Ami-typisch und rotzfrech verpackt ist,mit den typischen amerikanischen Sprüchen erachte ich im Betracht dazu schon ein anderes Programm in Bezug auf die Emotionen!

Als ich zum Beispiel bei Homefront die Szene sah,als eine Mutter vor den Augen ihres Kindes erschossen wurde und das Kind weinend zu ihr hinläuft hat mich das echt mitgenommen.Wie man da im Bus sitzt und sich das alles ansehen muss,das ist schon echt was anderes als nen Terroristen 30 Meter über den Boden durch eine Glasskuppel zu schmeissen und hinterher ganz cool eine Zigarre zu dampfen!

Ich denke mal das Egoshooter mitunter deswegen so in Verruf geraten sind die letzten Jahre.Ich denke wenn man die verschiedenen thematiken so angeht das man sich als Terrorist echt scheisse fühlt oder man von Anfang an das Gefühl vermittelt bekommt auf der rictigen Seite zu spielen und ''virtuellen'' Menschen zu helfen ist das schon was ganz anderes

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Jep, ich finde die Spiele sind zwar gut, aber im

allgemeinen leider viel zu wenig ernst…

Nehmen wie z.b Kriegsspiele…

 

Wie wäre es mal mit einem Anti-Kriegsspiel,

in dem man ein Soldat ist der immer an der Front Kämpft und so,

aber sieht wie die eigenen Soldaten Kriegsverbrechen begehen,

es auch so genannt wird,

er eigentlich nicht mehr mit kämpfen will,

weil er am Sinn des Kampfes zweifelt,

aber weiter kämpfen muss (weils auch ums eigene überleben geht)

und am schluß des Kampfes der Sieg kommt,

aber mit einem bitteren Beigeschschmack,

der Feind hat massig verluste zu beklagen,

viele Zivile Opfer und er schwerst verwundet ist,

dann gibt es einen drastischen Schnitt ins Heute,

wo der Hauptdarsteller im Rollstuhl sitzt und sagt

 

“Und darum kann ich nur jedem raten, werdet nicht Soldat !

Sonst geht es euch wie mir. Spielt es in Videospielen,

aber nicht im Realen Leben… Denn sonst vergeudet ihr

vielleicht euer Leben… Und ist es DAS Wert für die Regierung

den Kopf hinzuhalten ?”

 

Das wäre mal ein Spiel… Aber Träum weiter Konsolenheini :zwinker:

 

Achja viele Spiele sind Pro-USA, zumal die USA auch viel dreck am stecken haben...

 

Zitat ich selbst:

“EIne Frage, wieso bekommen wir immer die tollen geilen Ami-Soldaten Pärsantiert ? Um die Kids geil auf Krieg zu machen ? Das sie alle Frewillig Soldaten werden und sich weg metzeln lassen, als Kanonenfutter ?

Ich meine die USA sind eine echte Bedrohung für die Welt,

schließlich sind sie das einzige Land der Welt das die Atombombe jemals eingesetzt hat (2 mal sogar!!!), wo runter die Leute heute noch leiden,

Agent Orange, eine Chemie-Waffe, die sie auf Vietnam geschmissen haben,

worunter die Leute auch heute noch leiden und das einzige Land der Welt sind das irgendwie immer am Krieg führen war und ist, bis heute…

Nich zu vergessen das die US-Regierung ihre eigenen Soldaten verstrahlt hat,

in dem sie ihre Soldaten in die Atombomben-Test-Explosion laufen ließen…

Karbik insel bewußt versucht haben, mit ihren Atomben Tests.

Sogar Kriegsgründe Erfindet um in anedre Länder einzumarschieren, wie sie es mit dem Irak gemacht haben. Die behutung der Irak hätte Bio und Chemiewaffen bessen waren nämlich erstunken und erlogen… Wieso zeigt man uns nicht mal die Böse USA in den Spielen ? Nehmen wir das 2te Weltkriegs Szenario… Immer die guten Amis…“

 

So gut ist also die US-Regierung nicht...

 

Und der nächste Krieg der US-Regierung steht

schon in den Statrlöchern, ich sage nur Syrien…

 

Wenns den USA und den Westmächten wirklich um “Menschenrechte” gehen würde,

dann müssten sie auch Saudi-Arabien angreifen, aber mit denen macht man ja so gute Geschäfte…

 

Die BRD (ein guter Freund Amis) z.b liefert Panzer nach Saudi-Arabien, einem Land in der Frauen unterdrückt sind und Schwulen die Todesstrafe droht….

 

 

 

“Menschenrechte” das ist immer nur ein Vorwand gewesen um anderen Ländern den Krieg zu erklären (um an deren Ressourcen zu kommen, z.b Öl, selbst wenn man dabei selber Menschenrechte bricht)…

 

 

 

Wenn es wirklich um Menschenrechte ginge, müsste man auch den USA den Krieg erklären und eigentlich der ganzen Welt, denn überall werden irgendwo Menschenrechte verletzt… .(

Zum Glück haben wir Spiele die uns davon ablenken, denn sonst könnte man den ganzen scheiß auf dauer nicht ertragen… Und Spiele sind nur Spiele, das leben hingegen ist kein Spiel, sondern bitterer Ernst…

Edited by Konsolenheini

image.png.b97221bb33cd62a0d9845729d53e6c55.png
Das Leben ist ein Scheiß Spiel !!! Aber die Auflösung is geil ! Wenn auch manchmal entschieden ZU Real !
Meine Konsolen:
PS1,PS2,PS3,PS4,PSP,PS-Vita, Xbox360,Xbox One S, Nintendo 3DS XXL, Nintendo Wii, Nintendo Switch

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Jep, ich finde die Spiele sind zwar gut, aber im

allgemeinen leider viel zu wenig ernst…

Nehmen wie z.b Kriegsspiele…

 

Wie wäre es mal mit einem Anti-Kriegsspiel,

in dem man ein Soldat ist der immer an der Front Kämpft und so,

aber sieht wie die eigenen Soldaten Kriegsverbrechen begehen,

es auch so genannt wird,

er eigentlich nicht mehr mit kämpfen will,

weil er am Sinn des Kampfes zweifelt,

aber weiter kämpfen muss (weils auch ums eigene überleben geht)

und am schluß des Kampfes der Sieg kommt,

aber mit einem bitteren Beigeschschmack,

der Feind hat massig verluste zu beklagen,

viele Zivile Opfer und er schwerst verwundet ist,

dann gibt es einen drastischen Schnitt ins Heute,

wo der Hauptdarsteller im Rollstuhl sitzt und sagt

 

“Und darum kann ich nur jedem raten, werdet nicht Soldat !

Sonst geht es euch wie mir. Spielt es in Videospielen,

aber nicht im Realen Leben… Denn sonst vergeudet ihr

vielleicht euer Leben… Und ist es DAS Wert für die Regierung

den Kopf hinzuhalten ?”

 

Das wäre mal ein Spiel… Aber Träum weiter Konsolenheini :zwinker:

 

Vielleicht gibt es so etwas in der übernächsten Konsolengeneration häufiger. Mich hat zum Beispiel Heavy Rain berührt. War ein tolles Erlebnis mal sowas zu spielen. Wichtig ist mir nur, dass es auch weiterhin Spiele gibt, die einfach Spaß machen und nicht nur bierernste Moralapostel-Spiele. Auf jeden Fall wird das noch dauern.

Mein Blog über die kleinen Details und die Magie der Videospiele! :ok:

 

http://spielequark.wordpress.com/

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Gewalt in spielen ist so eine Sache, manchen gefällt es und manchen nicht, ich fühle bei diesen "Gewaltsspielen" auch irgendwie nichts, liegt wohl daran das ich, diese Spiele als "Spiel" deklariere, und nicht als Realität.

Schaut euch mal Brotherhood (Asiatischer Kriegsfilm üder den Koreakrieg) an, dieser Film hat sehr viele Auszeichnungen bekommen, da er den Krieg sehr Detailiert und Emotional rüberbringt, was Spiele nicht schaffen.

Deshalb verstehe ich nicht,warum uns Gewalt in Spielen berühren soll.

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Im Grunde genommen finde ich das er absolut recht hat, aber Shooter haben in der häufigsten Form einfach keine Chance irgend wen in irgendeiner Art & Weiße zu berühren, weil Shooter ausschließlich versuchen dem Spieler zu vermitteln das du alles umnieten sollst. Dabei kommen so viele virtuelle Menschen ums Leben die alle gar keine eigene Persönlichkeit besessen haben und so oder so böse virtuelle Menschen sind. Der Spieler fühlt sich dabei sogar noch wohl die virtuelle Welt von diesen virtuellen Bösewichten befreit zu haben.

 

Bei so einem Spiel wie der "Schreiber" es beschreibt brauch man eine ganz andere Grundlage für eine Story und eine Welt wo jeder Charakter seine eigene erkennbare Persönlichkeit besitzt. Denn sollte es zu einem Gewaltakt kommen, dann zu jemanden den man doch sehr gut kennen gelernt hat und dem man vielleicht das gar nicht antun wollte oder sogar ihn bei einem Tod im Spiel "vermissen" könnte.

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Ich würde es auch gut finden wenn es mehr Shooter gäbe die nicht so stumpf und Emotionslos sind wie die ganzen Amishooter.

 

Für mich sind The Darkness 1+2 gute beispiele dafür das auch shooter eine Emotionale Story haben können.

darkcloud18.png
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