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FIFA 14: EA Sports erklärt Ultimate-Team-Transfers


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    • Bayer musste durch den Kauf von Monsanto, sich vom eigenen Saatgutgeschäft trennen und es an die Konkurrenz BASF verkaufen. Im Falle von Dow Chemical und Dupont wurde die Fusion unter Gleichen zwar genehmigt, jedoch nur unter strengen Auflagen. Unter anderem fürchtete die EU-Kommission eine Verringerung der Innovationsanreize, da beide Unternehmen künftig nicht mehr im Wettbewerb zueinander stehen. Dupont war somit gezwungen im Zuge der Fusion seine Forschung und Entwicklung im Bereich Pestizide zu veräußern. Um ihre über 26 Milliarden Dollar schwere Fusion bei den Kartellwächtern durchzubringen, sicherten T-Mobile und Sprint den Verkauf umfassender Geschäftsteile und Funkfrequenzen zu. Usw usw, man darf es und man macht es. Bei Chemical Dow und Dupont gab es noch die Auflage, das Unternehmen nach der Fusion in 3 separate Unternehmen aufzuspalten. Agrar, Kunststoff und Spezialchemie. Erstere wurden veräußert und heute ist die Firma "nur" noch der Bereich Spezialchemie.  
    • Was schreibst du da für einen Quatsch, das hat nichts mit "unethisch" oder wie auch immer zu tun. Das ist gelebte Praxis bei Unternehmensübernahmen und eine übliche Auflage von Kartellbehörden. Ich habe dir sogar Beispiele rausgesucht von großen Übernahmen, bei denen Tochtergesellschaften als Auflage verkauft werden mussten, damit die Wettbewerbsbehörden den Deal genehmigt haben.
    • Mit Open Source kann man Geld verdienen, siehe Android und iOS 😛  
    • Genau das ist hier nicht passiert. Es war eben eine Mahnung was passieren könnte von anderen Investoren und Tech Unternehmen. Du solltest dir das Interview nochmal reinziehen. Anscheinend weißt du ja immer alles besser. Wäre es eine Drohung dann gäbe es ein riesen Shitstorm, kein Artikel bezieht sich auf eine Drohung. 
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