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Der Allgemeine Spielebranche Thread


era1Ne
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vor 1 Minute schrieb GeaR:

Dieses ständige sinnlose geballer nervt mich einfach. Es ist stupide und bittet keinen richtigen Kontext. Nintendo hat das Story Problem. Wirklich kein Nintendo Spiel hat mich mit seiner Story angetrieben. Es hat halt Spaß gemacht aber der antrieb zu wissen wie ich Prinzessin Zelda oder Peach rette, hat mich null interessiert. Okay ocarina of Time hat mir sehr gefallen aber auch das verhasste Metroid other M. Wieso ich other M mag? Es hätte eine Geschichte erzählt und natürlich Samus gezeigt und nicht den Samus Doom Slayer, der einfach langweilig ist. Den hat man in dread dann wieder bekommen. 

Das hat mich bei Uncharted auch genervt. Ständig irgendwelche Baller-Passagen, wo man noch mal eben 50 Gegner umnieten muss! Irgendwann habe ich dann einfach den Schwierigkeitsgrad heruntergeschraubt, weil es nur noch genervt hat. Da war Shadow of the Tomb Raider deutlich besser!

Bei Nintendo darfst du nicht vergessen, dass die auch auf ihre Familienimages achten. Perfide Rache-Plots ála The Last of Us 2, darfst du von denen nicht erwarten.  🙃

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vor 5 Minuten schrieb Danielus:

Aber, die große Frage, was wäre denn die Alternative?

Das meiste wird ja von den Großen geschluckt, sodass Sony, Microsoft und Nintendo praktisch jetzt schon einen erheblichen Teil des Angebotes kontrollieren, vor allem unter Berücksichtigung der Plattformen!

Was spricht dagegen die alten Stärken fortzusetzen, die in der PS4-Generation so großen Erfolg gebracht haben? Warum plötzlich eine fast komplette Abkehr davon?

vor 2 Minuten schrieb Danielus:

Bei Nintendo darfst du nicht vergessen, dass die auch auf ihre Familienimages achten. Perfide Rache-Plots ála The Last of Us 2, darfst du von denen nicht erwarten.  🙃

Auch im familienfreundlichen Segment könnte man tolle Stories erzählen. Man muss sich doch nur z.B. Disney/Pixar anschauen, was die immer wieder für großartige Filme herausbringen, die selbst für Erwachsene funktionieren. Nintendo hat an Story einfach kein Interesse und der Erfolg gibt ihnen in ihrem Kundensegment recht.

Edited by Diggler

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Mir gefallen daher TLOU2 und GOW so gut sie haben beide eine tolle Storyline und überraschen mich immer wieder positiv.

Death Stranding, Ghost of Tsushima super in ihrer Story aber beides als Open World Games viel zu sehr in die Länge gezogen.

Das die Open World an ihre Leistungsgrenze gekommen ist sieht man aktuell an Forbidden West. Es ist einen alles bekannt aus dem Vorgänger und nur marginale Verbesserungen können nicht darüber hinweg täuschen das hier Sony selbst die Ubisoft Formel auffährt.. wahrscheinlich ebenso bei Spiderman 2 und dem wahrscheinlichen Ghost of Tsushima 2.

Edited by Eloy29
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vor 5 Minuten schrieb Eloy29:

Das die Open World an ihre Leistungsgrenze gekommen ist sieht man aktuell an Forbidden West.

Wobei hier z.B. RDR2, Elden Ring und BotW gezeigt haben, dass es auch anders ginge. Und selbst HZD und Days Gone hatten mMn noch ein gutes Pacing mit viel weniger Füllmaterial.

Dass man hier bei HFW so sehr die Ubisoft-Formel benutzt hat, wäre also nicht notwendig gewesen.

Edited by Diggler

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vor 5 Minuten schrieb Diggler:

Auch im familienfreundlichen Segment könnte man tolle Stories erzählen. Man muss sich doch nur z.B. Disney/Pixar anschauen, was die immer wieder für großartige Filme herausbringen, die selbst für Erwachsene funktionieren.

Man kann aber die Story von einem 2-stündigem Kinofilm nicht mit einem interaktiven Medium wie einem Spiel vergleichen. Das sind Äpfel und Birnen.

vor 4 Minuten schrieb Eloy29:

Das die Open World an ihre Leistungsgrenze gekommen ist sieht man aktuell an Forbidden West. Es ist einen alles bekannt aus dem Vorgänger und nur marginale Verbesserungen können nicht darüber hinweg täuschen das hier Sony selbst die Ubisoft Formel auffährt.. wahrscheinlich ebenso bei Spiderman 2 und dem wahrscheinlichen Ghost of Tsushima 2.

Wie sagt man "Content ist King!".

Ob der Content dann Qualität hat, ist eine andere Frage. Aber riesige Open-World Spiele mit vielen "Stunden" scheinen ja immens populär zu sein, mittlerweile.

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Gerade eben schrieb Danielus:

Man kann aber die Story von einem 2-stündigem Kinofilm nicht mit einem interaktiven Medium wie einem Spiel vergleichen. Das sind Äpfel und Birnen.

Klar kann man das nicht 1:1 wie im Film umsetzten, aber wenn es bei erwachsenen Rachestories funktioniert, warum nicht auch familienfreundlich?

Gibt doch auch von Sony oder anderen Firmen Games mit toller Story, die dennoch familienfreundlich sind. Wie gesagt, Nintendo hat daran kaum interesse.

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vor 6 Minuten schrieb Diggler:

Wobei hier z.B. RDR2, Elden Ring und BotW gezeigt haben, dass es auch anders ginge. Und selbst HZD und Days Gone hatten mMn noch ein gutes Pacing mit viel weniger Füllmaterial.

Dass man hier bei HFW so sehr die Ubisoft-Formel benutzt hat, wäre also nicht notwendig gewesen.

Da hast du recht aber aktuell abgesehen von Elden Ring sind alle Open World Games sich eher gleich.

Ich habe Horizon Zero Dawn verschlungen war für mich eines der besten Open World Games bisher....hab mich riesig auf Forbidden West gefreut weil ich dachte GG bringt uns hier eine superbe Fortsetzung inklusive der Stärken der PS5. Was ich bekommen habe ist aber ein Spiel welches nach und nach genau das abklappert was mir Teil eins schon gezeigt hat und für mich immer langweiliger wurde. 

Edited by Eloy29
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vor einer Stunde schrieb Eloy29:

Da hast du recht aber aktuell abgesehen von Elden Ring sind alle Open World Games sich eher gleich.

Ich habe Horizon Zero Dawn verschlungen war für mich eines der besten Open World Games bisher....hab mich riesig auf Forbidden West gefreut weil ich dachte GG bringt uns hier eine superbe Fortsetzung inklusive der Stärken der PS5. Was ich bekommen habe ist aber ein Spiel welches nach und nach genau das abklappert was mir Teil eins schon gezeigt hat und für mich immer langweiliger wurde. 

Ich meinte damit nur, dass daran nicht das OW-Format selbst schuld ist (siehe Positivbeispiele), sondern wie es umgesetzt wird.

Man braucht wieder mehr Mut zu Qualität statt Quantität und auch hier scheint die Sicht rein auf die VK-Zahlen das Problem zu sein, warum man die Spielzeit zuletzt so oft unnötig streckt. Ja, es gibt leider viele Spieler, die ihre Käufe rein nach Preis/Spielzeit tätigen, aber da müsste Sony bei ihren großen 1st Party-Spielen drüber stehen. Da darf einzig und alleine nur die Qualität und Kreativität zählen und der Erfolg kommt dann automatisch über die Plattform. Das scheint aber nicht mehr die Sichtweise des Playstation-Managements zu sein.

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vor einer Stunde schrieb Diggler:

Gibt doch auch von Sony oder anderen Firmen Games mit toller Story, die dennoch familienfreundlich sind. Wie gesagt, Nintendo hat daran kaum interesse.

Geht ja auch eher um mobile Games, durch die Switch, bei Nintendo.

Da möchte man eben Spiele, die man eben mal im Zug oder in der Mittagspause daddeln kann. Da macht sich Open World oder Jump & Run mit wenig Story und leicht zugänglichem Gameplay eben besser. War bei den Vita und PSP Spielen teils auch nicht anders.

Durch die Switch als Portable Konsole hat man da einfach eine anderes Design-Philosophie.

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vor 49 Minuten schrieb Danielus:

Geht ja auch eher um mobile Games, durch die Switch, bei Nintendo.

Da möchte man eben Spiele, die man eben mal im Zug oder in der Mittagspause daddeln kann. Da macht sich Open World oder Jump & Run mit wenig Story und leicht zugänglichem Gameplay eben besser. War bei den Vita und PSP Spielen teils auch nicht anders.

Durch die Switch als Portable Konsole hat man da einfach eine anderes Design-Philosophie.

Das ist aus meiner Sicht schon immer die Design-Philosophie von Nintendo, nicht nur im Bezug auf Mobile. Wii und Wii U waren ja rein stationäre Konsolen und hatten die gleichen IPs ohne viel Story-Fokus. Aber ich will das auch gar nicht werten, da viele ja Nintendo genau dafür schätzen.

Genau deshalb ist die Zielgruppe zum Teil ja auch sehr anders, als z.B. auf der Playstation. 

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