Kena Bridge of Spirits: 6 Einsteigertipps für das Action-Adventure – Guide, Tipps

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Im neuen Action-Adventure "Kena: Bridge of Spirits" wartet eine große Reise auf euch. Wir geben euch nachfolgend einige Tipps mit auf den Weg, damit deren Anfang nicht allzu beschwerlich ausfällt.

Kena Bridge of Spirits: 6 Einsteigertipps für das Action-Adventure – Guide, Tipps
"Kena: Bridge of Spirits" ist unter anderem für PS4 und PS5 erhältlich.

Seit wenigen Tagen ist „Kena: Bridge of Spirits“, das Erstlingswerk des kleinen Entwicklerstudios Ember Lab, mittlerweile bei uns erhältlich. Nachfolgend möchten wir euch einige Tipps mit auf den Weg geben, die euch den Einstieg in das charmante Action-Adventure hoffentlich ein kleines bisschen erleichtern können.

Tipp Nr. 1: Erkundet die Umgebung ganz genau

Grob gesagt lässt sich das Gameplay des Titels in drei große Teile aufspalten: Erkundung, Rätsel und Kämpfe. Gerade für die erste Kategorie benötigt ihr einen scharfen Blick sowie etwas Geschick. In bester „Prince of Persia“-Manier müsst ihr dabei auch überraschend viel klettern und euch die Umgebung so erschließen. Die Spielwelt unterteilt sich in mehrere größere Areale, die ihr frei erkunden dürft und dabei kommt es oftmals auf eine gute Beobachtungsgabe an, um den richtigen Weg sowie die vielen versteckte Sammelobjekte zu finden.

Tipp Nr. 2: Eine gute Kombinationsgabe

Eng verbunden mit unseren ersten Tipp ist das zweite erwähnte Spielelement von „Kena: Bridge of Spirits“, die Rätsel. Diese fallen an und für sich in den meisten Fällen nicht allzu herausfordernd aus, doch euch werden im Laufe eurer Reise mit der jungen Heldin allerlei kleine Kopfnüsse begegnen. Hierfür benötigt ihr nicht nur einen scharfen Blick, sondern darüber hinaus eine gute Kombinationsgabe und einen geschickten Umgang mit euren Fähigkeiten.

Tipp Nr. 3: Timing ist der Schlüssel zum Sieg

Um euren Job als Geisterführerin erfüllen zu können, müsst ihr zudem regelmäßig korrumpierte Bereiche säubern. Dies beinhaltet oftmals auch den Kampf gegen böse Geister. Das Kampfsystem ist dabei zunächst recht simpel gehalten: Ihr könnt leicht (R1) oder hart (R2) zuschlagen, Ausweichen (Kreis-Taste) und blocken (L1). Diese Konfrontationen fallen bereits auf dem mittleren Schwierigkeitsgrad für Gelegenheitsspieler ziemlich fordernd aus.

Der Schlüssel zum Erfolg ist hierbei das Timing. Ihr müsst eure Ausweichbewegungen und Blocks genau abstimmen, um keinen Schaden zu erleiden. Ist euer Timing mit der L1-Taste perfekt, könnt ihr den Gegner sogar kurz zurücktaumeln lassen und zu einem Konter ansetzen. Das dafür benötigte Zeitfenster ist jedoch ziemlich knapp bemessen, weshalb ihr anfangs regelmäßig üben solltet, um es zu meistern. Es ist ein wahrer Lebensretter!

Tipp Nr. 4: Der richtige Umgang mit dem Bogen

Nach nicht allzu langer Zeit erhält Kenas Kampfstab ein kleines aber feines Upgrade, denn von da an könnt ihr diesen auch als Bogen benutzen, um Energiepfeile zu verschießen. Fortan könnt ihr euren Bogen nicht nur im Kampf einsetzen, sondern auch während der Erkundung der Levels.

Stärkere Feinde besitzen übrigens gelb glühende Schwachpunkte, die ihr mit euren Pfeilen zerstören müsst. Über ein Upgrade-Menü – dazu später ein paar Worte mehr – könnt ihr euren Bogen verbessern und so etwa eine Zeitlupenfunktion freischalten. Was euch das Spiel jedoch nicht verrät: Eine solche steht euch bereits von Beginn an zur Verfügung, denn wenn ihr springt und eure Waffe zückt, verlangsamt sich das Geschehen für wenige Sekunden.

Tipp Nr. 5: Kann Kena so weit springen?

Hierzu noch ein kleiner Extratipp, denn diese Mechanik hat noch einen schönen Nebeneffekt, von dem euch das Action-Adventure ebenfalls nichts erzählt. Wenn ihr eine große Lücke seht, bei der ihr euch nicht sicher seid, ob Kena wirklich so weit springen kann, dann verlangsamt mitten im Sprung die Zeit (L2). Auf diese Weise springt unsere junge Heldin tatsächlich noch etwas weiter als es ihr normalerweise möglich wäre.

Tipp Nr. 6: Investiert euer Karma sinnvoll

Die vermutlich wichtigste Währung, die ihr im Laufe eures Abenteuers sammelt, ist Karma. Dieses erhaltet ihr, indem ihr Gegner besiegt, Schreine reinigt, Statuen wieder aufrichtet und indem ihr die kleinen Rott füttert. Mit dem so gesammelten Karma könnt ihr Kenas Fähigkeiten verbessern und neue Attacken freischalten.

Zu Beginn solltet ihr euch darauf konzentrieren, eure Nahkampfangriffe zu verstärken. Besonders nützlich erwies sich für uns der „Rott-Hammer“, eine der ersten Attacken, die ihr freischalten könnt. Hiermit (R2 + Quadrat-Taste) führt ihr einen mächtigen Schlag aus, der selbst schwere Attacken eurer Feinde unterbrechen kann.

Eine weitere nützliche Fähigkeit war „Tritt dem Kampf bei“, die es euch erlaubt, den Kampf mit einem aufgeladenen Rott-Symbol zu beginnen, um die knuffigen Kerlchen direkt nutzen zu können. Zudem ist es sinnvoll, Kenas „Schild-Stärke (++)“ (L1) zu steigern und „Fokus“ (R3) für ihren Bogen freizuschalten. Ihr solltet außerdem darauf achten, eure Pfeilanzahl mittels zweier Upgrades, „Verbesserter Köcher (++)“, zu erhöhen.

Das waren sechs kleine Einsteigertipps für den Beginn von „Kena: Bridge of Spirits“. Wenn ihr noch weitere Hilfe beim Action-Adventure benötigen solltet, werft gerne einen Blick in unsere Guides zum Titel. Ansonsten wünschen wir euch natürlich auch weiterhin viel Spaß mit dem Spiel.

Welchen Tipp würdet ihr anderen Gamern für den Einstieg in „Kena: Bridge of Spirits“ geben?

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