System Shock 3: Spector und OtherSide wollen kein Selfpublishing machen

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Warren Spector und OtherSide entwickeln derzeit die Sci-Fi-Fortsetzung "System Shock 3", für die sie seit einigen Monaten einen passenden Publisher suchen. Und auch wenn die finanziellen Mittel offenbar vorhanden wären, möchte man vom Selfpublishing absehen.

System Shock 3: Spector und OtherSide wollen kein Selfpublishing machen

Die Entwickler von OtherSide um den  Creative Director Warren Spector herum entwickeln derzeit „System Shock 3“, das ursprünglich in Partnerschaft mit dem Publisher StarBreeze veröffentlicht werden sollte. Da der Publisher in finanzielle Schieflage geraten ist, hat das Studio die Publishing-Reche zurückbekommen und befindet sich auf der Suche nach einem neuen Publisher.

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Warren Spector und OtherSide haben vor einigen Monaten bestätigt, das man bereits Gespräche mit interessierten Partnern aufgenommen hat. In einem aktuellen Interview erklärte er, dass die Gespräche weiterhin sehr gut verlaufen, man aber trotzdem noch keinen Partner gefunden hat. Grundsätzlich hätte das Studio zwar auch die finanziellen Mittel, um den Titel im Selfpublishing zu veröffentlichen, doch davon möchte man lieber Abstand nehmen. Warren sagte:

„Wir sprechen mit vielen Partnern und bekommen großes Interesse. Wir haben derzeit keinen Deal, aber zum Glück ist OtherSide flüssig genug, um sich selbst zu finanzieren und dies können wir noch eine ganze Weile tun. Mal sehen was passiert.“

Kein Selfpublishing gewünscht

Selfpublishing kommt nicht in Frage, da man keine Publishing-Experten im Studio hat:

„Die Realität ist, dass OtherSide ein Unternehmen von Entwicklern ist, die Spiele entwickeln möchten. Wir wollen nicht unbedingt ein Publisher sein. Paul Neurath und ich haben bereits mit Publishern zusammengearbeitet, Origin selbst veröffentlicht, als ich dort war, und wir wollen nicht in den Vertriebsmarkt einsteigen.“

„System Shock 3“ befindet sich für PS4, Xbox One und PC in Entwicklung. Ein Releasetermin steht noch nicht fest.

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