Nintendo Switch: Aufgrund der weltweiten Nachfrage – Produktion soll erhöht werden

Kommentare (2)

Aufgrund der weltweiten Ausgangsbeschränkungen durch den Ausbruch des Coronavirus steigt natürlich auch die Nachfrage nach Konsolen. Wie Nintendo bekannt gab, möchte das Unternehmen die Produktion der Switch erhöhen, um Engpässe zu vermeiden.

Nintendo Switch: Aufgrund der weltweiten Nachfrage – Produktion soll erhöht werden
Switch: Nintendo möchte Engpässe vermeiden.

Aufgrund der Ausgangsbeschränkungen, die Menschen rund um den Globus aufgrund des Ausbruchs des Coronavirus auferlegt wurden, verbringen die Menschen aktuell sehr viel Zeit in den heimischen vier Wänden.

Ein Szenario, das natürlich für die entsprechende Nachfrage im Bereich der Unterhaltung sorgt. So sind Konsolen weltweit sehr gefragt und vereinzelt bereits ausverkauft. Wie Nintendo bekannt gab, wird das Unternehmen mit einer Erhöhung der Switch-Produktion auf die aktuelle Entwicklung reagieren. Das von Nintendo ausgerufene Ziel: Lieferengpässe zu vermeiden.

Mangel an Komponenten könnte die Produktion ausbremsen

Wie das Traditions-Unternehmen gegenüber der japanischen Publikation Nikkei bestätigte, soll die Produktion der Switch im Vergleich mit dem Vorjahr um etwa zehn Prozent zulegen. Im vergangenen Jahr produzierte Nintendo 20 Millionen Einheiten der Switch und lieferte diese an den weltweiten Handel aus. Ob es wirklich gelingen wird, die Produktion um die gewünschten zehn Prozent zu erhöhen, bleibe allerdings abzuwarten.

Zum Thema: Corona-Krise: PS5-Release in Gefahr – Nur kurzfristig positive Effekte, sagen Analysten

„Wir hoffen, dass die Lieferanten auf die Produktionssteigerung reagieren werden, aber für die Beschaffung einiger Teile bleiben die Aussichten unsicher, und wir können nicht genau vorhersagen, wie viele Switch geliefert werden können“, heißt es mit einem Blick auf die Produktion des erfolgreichen Systems.

Zuletzt hatte Nintendos Switch vor allem in Japan mit Engpässen zu kämpfen, die dazu führten, dass auf ein verfügbares System mitunter eine dreistellige Anzahl an Interessenten entfiel.

Quelle: Nikkei

Weitere Meldungen zu , .
(*) Bei Links zu Amazon, Media Markt, Saturn und einigen anderen Händlern handelt es sich in der Regel um Affiliate-Links. Bei einem Einkauf erhalten wir eine kleine Provision, mit der wir die kostenlos nutzbare Seite finanzieren können. Ihr habt dabei keine Nachteile.

Kommentare

  1. Pipi_aus_dem_Popo sagt:

    Da fließt einem doch wirklich der Urin aus dem Allerwertesten! Microsoft und Sony haben aber keine Engpässe. Lassen die woanders produzieren? :O

  2. Pipi_aus_dem_Popo sagt:

    Rinderwahn.

Kommentieren