Bloodstained Ritual of the Night: Auf diesem System verkaufte sich das Abenteuer am besten

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In einem kurzen Statement sprach Koji Igarashi über das kommerzielle Abschneiden des geistigen "Castlevania"-Nachfolgers "Bloodstained: Ritual of the Night". Dabei nannte er unter anderem die Plattform, auf der sich das Fantasy-Abenteuer am besten verkaufte.

Bloodstained Ritual of the Night: Auf diesem System verkaufte sich das Abenteuer am besten
"Bloodstained: Ritual of the Night" ist unter anderem für die PS4 erhältlich.

Mit „Bloodstained: Curse of the Moon 2“ wurde vor wenigen Wochen das mittlerweile dritte Projekt auf Basis der „Bloodstained“-Marke veröffentlicht.

Passend zum Release des 8bit-Titels sprach Koji „Iga“ Igarashi über die Verkaufszahlen des geistigen „Castlevania“-Nachfolgers „Bloodstained: Ritual of the Night“. Wie es heißt, verkaufte sich der Titel auf Nintendos Switch am besten und übertraf dabei die internen Erwartungen. So gingen die Entwickler laut Igarashi davon aus, dass der verzögerte Release auf Switch dazu führen wird, dass sich die Fassung für Nintendos Plattform schwächer verkauft.

Nordamerika stellt die Löwenanteile der Verkäufe

„Die Nintendo Switch“, so Igarashi auf die Frage, auf welcher Plattform sich „Bloodstained: Ritual of the Night“ am besten verkaufte. „Die Verkäufe lagen weit über unseren Erwartungen. Auf der Switch startete das Spiel eine Woche später als auf den anderen Konsolen. Daher dachte ich mir, dass die Fans nicht eine Woche länger auf die Switch-Version warten könnten. Daher war das unerwartet.“

Zum Thema: Bloodstained Ritual of the Night: Update mit Boss Revenge Mode kurzfristig verschoben

Des Weiteren enthüllte Igarashi, dass mehr als 50 Prozent und somit der Löwenanteil der Verkäufe auf den nordamerikanischen Markt entfielen. Japan, China und Großbritannien folgen mit gehörigem Abstand auf den weiteren Plätzen.

Aktuell wird an einem weiteren Content-Update zu „Bloodstained: Ritual of the Night“ gearbeitet, das unter anderem den „Boss Revenge Mode“ sowie das „Chroma Rad“ genannte Feature mit sich bringt, mit dem der eigene Held optisch angepasst werden kann.

Quelle: NintendoEverything

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Kommentare

  1. clunkymcgee sagt:

    Die Switch? lul... Das System wo es mit Abstand am schlechtesten drauf lief. Interessantes Kaufverhalten.

  2. Argonar sagt:

    Sicher wegen dem Handheld Mode. Metroidvanias sind wie dafür gemacht auf dem kleinen Screen gespielt zu werden. Am TV wärs für mich jedenfalls komplett uninteressant gewesen.

    Ich selbst habs auch für die Switch und bis auf wenige Ausnahmen wars eigentlich kein Problem.

    Allerdings hatte ich ursprünglich noch die Vita Version gebacked und dann das Upgrade zur Switch Version gemacht als die Vita weggefallen ist.

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