Scarlet Nexus: Die Helden im neuen Entwicklervideo vorgestellt

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Bandai Namco Entertainment veröffentlichte heute das vierte Entwickler-Video zum japanischen Rollenspiel "Scarlet Nexus". Nachdem letztes Mal die Feinde des Spiels genauer vorgestellt wurden, sind dieses Mal die Helden an der Reihe.

Scarlet Nexus: Die Helden im neuen Entwicklervideo vorgestellt
Die Other Suppression Force setzt sich für das Gute ein.

Das bereits vierte Entwicklervideo zu „Scarlet Nexus“ wurde eben veröffentlicht. Dieses Mal wird die sogenannte Other Suppression Force (OSF) vorgestellt, zu der auch die beiden Protagonisten gehören.

Die OSF gibt es bereits seit 567 Jahren und nimmt Jahr für Jahr neue Mitglieder auf, die allesamt übermenschliche Kräfte besitzen. Sie befinden sich im stetigen Kampf gegen die geheimnisvollen Kreaturen mit der Bezeichnung „The Others“, wobei es sich um die verfeindete Fraktion im Spiel handelt. Um die Power eines Verbündeten zu nutzen, setzen die Mitglieder rote Kabel ein, um ihre Gehirne miteinander zu verknüpfen und ihre Feinde noch effektiver zu bekämpfen.

Die Power eines OSF-Mitglieds ist vom Alter abhängig. Deshalb greifen sie zu Anti-Aging-Mitteln, um den Alterungsprozess zu verzögern. Das ist übrigens der Grund, warum alle Mitglieder der OSF sehr jung aussehen. Das Alter einer Person kann also stark von eurer Einschätzung abweichen.

Obwohl alle Mitglieder das gemeinsame Ziel verfolgen, die Menschheit vor „The Others“ zu beschützen, weichen ihre Vorstellungen trotzdem voneinander ab. Daher kann es innerhalb der Gruppe zu Reibungen kommen. Die Spieler können dabei etwas über zwischenmenschliche Beziehungen lernen.

Die Gegnertypen wurden bereits präsentiert

Die letzte Ausgabe des Entwickler-Buchs beschäftigte sich mit den Gegnern der Other Suppression Force. Darüber könnt ihr euch im folgenden Artikel informieren:

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„Scarlet Nexus“ erscheint im Sommer für PS4, Xbox One, PS5, Xbox Series X/S und PC. Die gezeigten Spielszenen wurden auf der Xbox Series X aufgezeichnet.

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Kommentare

  1. Magatama sagt:

    Könnt was werden.