Resident Evil Infinite Darkness: Netflix präsentiert die Eröffnungsszene

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In den ersten drei Minuten von "Resident Evil: Infinite Darkness" geht es direkt zur Sache. Das Video dazu findet ihr wie auch sonst am Ende des Artikels.

Resident Evil Infinite Darkness: Netflix präsentiert die Eröffnungsszene
Für die Regie ist Eiichiro Hasumi zuständig.

Über YouTube veröffentlichte Netflix heute das Opening der bald erscheinenden Animationsserie „Resident Evil: Infinite Darkness“. In knapp drei Minuten bekommt ihr einen Vorgeschmack auf das neue dramatische Abenteuer der bekannten Horror-Reihe.

Ein actiongeladener Beginn

Die beiden Serien-Veteranen bekommt ihr in der Eröffnungssequenz jedoch nicht zu sehen. Auch Zombies suchen wir hier vergebens. Stattdessen dürfen wir einen bewaffneten Konflikt der US-Army beobachten, der im Jahr 2000 in der Nähe einer Militärbasis ausgetragen wird.

Die Kernhandlung findet allerdings im Jahr 2006 statt. Das weiße Haus wurde mit einem Hackerangriff konfrontiert, weshalb Leon mit der Aufklärung dieses Vorfalls beauftragt wird. Daraufhin werden er und seine Kameraden von einer Horde blutrünstiger Zombies überrascht. Claire hingegen arbeitet mittlerweile für eine nichtstaatliche Organisation, die einem neuen Virusausbruch auf die Spur gekommen ist.

Sie entscheidet sich dazu, Leon aufzusuchen, um ihm davon zu erzählen. Wenig überraschend stellen sie fest, dass zwischen diesen beiden Vorfällen ein Zusammenhang besteht. Im Anschluss ereignen sich grauenvolle Geschehnisse, die in der Serie näher behandelt werden.

Es handelt sich hierbei um die erste CG-Serie in der „Resident Evil“-Historie. Ab dem 8. Juli könnt ihr euch „Infinite Darkness“ auf Netflix anschauen.

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Zu einem späteren Zeitpunkt in diesem Jahr soll eine Realfilm-Serie angeboten werden. Dort werden die Töchter von Serien-Bösewicht Albert Wesker in den Mittelpunkt gestellt.

Schaut euch das Video selbst an:

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Kommentare

  1. Frank Castle Returns sagt:

    Nicht schlecht! Erinnert mich bisschen an black Hawk down