Yakuza Like a Dragon: Frische Infos zum Protagonisten, Beschwörungen im Kampf, Minispiele und mehr

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Zu „Yakuza: Like a Dragon“ sind weitere interessante Details bekannt geworden, die die Hintergrundgeschichte des Protagonisten sowie weitere Spielsysteme betreffen.

Yakuza Like a Dragon: Frische Infos zum Protagonisten, Beschwörungen im Kampf, Minispiele und mehr

Zum kürzlich angekündigten „Yakuza: Like a Dragon“, dem neuen Hauptteil der Open-World-Action-Reihe, haben SEGA und Ryu ga Gotoku Studio weitere Details zum Kampfsystem, den Minispielen und der Handlung in Umlauf gebracht.

Rundenbasierte Kämpfe mit Unterstützung

Im kommenden siebenten Teil werden die Spieler rundenbasierte Kämpfe austragen, die von „Dragon Quest“ inspiriert sind. Dabei können sich die Spieler auch Unterstützung von Söldnern mit dem Smartphone rufen. Auf diese Weise werden bekannte Charaktere wie Gary Buster Holmes, Gonda Wara und mehr in Erscheinung treten, die Unterstützung beim Angriff, bei der Erholung und weiteren Aspekten des Kampfes liefern.

„Yakuza“-typisch wird es auch im kommenden Teil wieder diverse  Minispiele geben. Dazu wurden beispielsweise bereits das traditionelle Kino, Dragon Cart und PachiSlot bestätigt. Dragon Cart ist ein Rennspiel, das auf den Straßen von Yokosuka ausgetragen wird. Dabei können die Spieler auch Waffen aufnehmen, mit denen die Gegner angegriffen werden können.

In Form eines Rhythmusspiels werden die Spieler im Kino hingegen sicherstellen müssen, dass Ichiban Kasuga nicht einschläft. Mit PachiSlot kommen diverse Minispiele, die vom typisch japanischen Glücksspiel inspiriert sind.

Auch zu Hintergrundgeschichte des Protagonisten Ichiban Kasuga sind weitere Details bekannt geworden. Geboren und ausgesetzt wurde der Charakter demnach in Shangri-La. Die Eltern sind entsprechend unbekannt, weshalb der Shangri-La-Manager Kasuga Jirou den Jungen aufgenommen und großgezogen hat.

Zum Thema: Yakuza Like a Dragon: Weitere Details bestätigen Größe der Spielwelt, Mechaniken und mehr

Nachdem sein Ziehvater gestorben ist, hat Ichiban die Schule geschmissen und lieber Andere zusammengeschlagen, um ihnen das Geld abzunehmen. Er wurde jedoch gefangen genommen, als er eines Tages einen Yakuza zusammenschlug. Gerade noch rechtzeitig vor der Ermordung hat Arakawa Masumi, Oberhaupt der Arakawa-Familie, die Haut des wilden Jungen gerettet.

Ichiban schwor der Arakawa-Familie daraufhin die Treue, nahm die Straftaten eines anderen auf sich und ging 2001 für 18 Jahre ins Gefängnis. Nach der Entlassung aus dem Gefängnis besucht er seinen Boss, der ihn mit einer Kugel begrüßt und ihn zum Sterben auf einer Mülldeponie zurücklässt.

„Yakuza: Like a Dragon“ erscheint in Japan bereits am 16. Januar 2020 für PS4: Die Veröffentlichung im Westen soll Ende 2020 folgen.

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Kommentare

  1. Farbod2412 sagt:

    Okey die Geschichte hört sich sehr interessant an und das neuen gameplay werde ich mich auch daran gewöhnen habe vor kurzem dragon quest 11 beendet 😀

  2. xjohndoex86 sagt:

    "Nachdem sein Ziehvater gestorben ist, hat Ichiban die Schule geschmissen und lieber Andere zusammengeschlagen, um ihnen das Geld abzunehmen."

    Ein waschechter Kan*ke. ^^

  3. Farbod2412 sagt:

    Hahaha das stimmt wohl 😀

  4. spider2000 sagt:

    ich liebe ja die Yakuza reihe, aber rundenbasierte kämpfe finde ich jetzt nicht wirklich gut in Yakuza. aber ich werde mir das dann angucken in gameplayvideos, ob es mir dann doch gefällt.

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