Call of Duty: 2020 markierte das erfolgreichste Jahr der Seriengeschichte

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Laut Activision Blizzard feierte die langlebige "Call of Duty"-Reihe 2020 das bisher erfolgreichste Jahr ihrer Geschichte. Unter anderem brachte es die Franchise über das gesamte Jahr verteilt auf rund 250 Millionen Spieler.

Call of Duty: 2020 markierte das erfolgreichste Jahr der Seriengeschichte
"Call of Duty: Warzone" soll über einen langen Zeitraum unterstützt werden.

Im Laufe der heutigen Nacht legte der Publisher Activision Blizzard den Geschäftsbericht zum am 31. Dezember 2020 zu Ende gegangenen Quartal vor. Wie im Rahmen des Fiskalberichts bestätigt wurde, feierte die „Call of Duty“-Serie 2020 das erfolgreichste Jahr ihrer Geschichte.

Eine Entwicklung, die auf „Call of Duty: Modern Warfare“, „Call of Duty: Black Ops Cold War“, „Call of Duty: Warzone“ und „Call of Duty Mobile“ gleichermaßen zurückzuführen ist. Plattformübergreifend brachte es die „Call of Duty“-Franchise 2020 zwischenzeitlich auf monatlich mehr als 100 Millionen aktive Spieler. Unter dem Strich kam die Reihe im letzten Jahr auf 250 Millionen Spieler und generierte 2020 doppelt so hohe Umsätze wie noch im Jahr 2019.

27 Milliarden US-Dollar Umsatz

Auch die Premium-Verkäufe legten laut Activision Blizzard um 40 Prozent zu und kurbelten die mit „Call of Duty“-Inhalten erwirtschafteten Umsätze weiter an. Seit dem Release des ersten Titels im Jahr 2003 generierte die Franchise die beeindruckende Zahl von 27 Milliarden US-Dollar Umsatz. Stark zum Wachstum beigetragen hat der Launch von „Call of Duty: Black Ops Cold War“ im November 2020.

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Während die Anzahl der monatlich aktiven Spieler beispielsweise um 70 Prozent stieg, konnte die mit „Call of Duty“ verbrachte Spielzeit sogar verdoppelt werden. Dank der Veröffentlichung des Season 1-Updates verbuchte der aktuelle Ableger auch im Dezember 2020 und Januar 2021 beeindruckende Zahlen, so Activision Blizzard weiter.

Mikrotransaktionen und Investitionen der Nutzer legten zu

Abschließend wurde darauf hingewiesen, dass im vergangenen Jahr auch die Absätze von Mikrotransaktionen und die Investitionen seitens der Spieler gesteigert werden konnten. Alleine im vierten Quartal 2020 stiegen die Mikrotransaktionsverkäufe im Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum um 40 Prozent. Die Season 1-Inhalte für „Call of Duty: Black Ops Cold War“ und „Call of Duty: Warzone“ führten beispielsweise zu den besten Verkäufen von Battle-Pässen, seit diese Mechanik im Jahr 2019 eingeführt wurde.

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„Call of Duty Mobile“ legte im letzten Jahr ebenfalls zu und legte im vierten Quartal 2020 ein zweistelliges Wachstum im Bereich der Mikrotransaktionen an den Tag. Darüber hinaus erreichten die Spielerzahlen in westlichen Regionen in den letzten Quartalen neue Rekordzahlen.

Quelle: Venturebeat

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Kommentare

  1. Coregamer85 sagt:

    ''Alleine im vierten Quartal 2020 stiegen die Mikrotransaktionsverkäufe im Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum um 40 Prozent''

    Absolut Top. Macht weiter so dann wirds garantiert weniger Spiele mit Mikrotransaktionen geben...

  2. MarchEry sagt:

    Schade. :/

  3. A1516 sagt:

    Also Modern Warfare spiele ich auch noch gerne aber wenn ich lesen muss, wie die Mikrotransaktionen immer besser gehen, macht mich das durchaus traurig...

  4. iceman8899 sagt:

    Was mir immer wieder auffällt bei CoD das sie immer am Anfang Probleme haben aber der in Game Stor funktioniert immer tadellos.