Bungie: „Destiny“-Entwickler vergrößert das Studio und möchte vor 2025 eine neue Marke veröffentlichen

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Das Entwicklerstudio Bungie hat bekanntgegeben, dass man sich auf ein weiteres Wachstum vorbereitet. Man vergrößert den Studiokomplex, ernennt neue Schlüsselpositionen und plant mit neuen Marken.

Bungie: „Destiny“-Entwickler vergrößert das Studio und möchte vor 2025 eine neue Marke veröffentlichen

Die „Destiny“-Entwickler von Bungie vergrößern sich. Wie das Unternehmen auf der offiziellen Seite mitteilte, wird der Hauptsitz in Bellevue, Washington auf mehr als 19.300 Quadratmetern ausgebaut, wobei man auch eine komplette technische Modernisierung vornimmt. Zudem möchte man 2022 ein internationales Büro in Amsterdam eröffnen.

Mehr als nur Destiny

Von offizieller Seite heißt es diesbezüglich: „Im Januar hat Bungie als Teil seines anhaltenden Plans für nachhaltiges Wachstum den ersten Spatenstich einer umfangreichen Erweiterung und Neugestaltung seines weltweiten Hauptsitzes gemacht. Dieses Projekt, das im Herbst 2022 abgeschlossen sein soll, wird den Grundriss von Bungies Hauptsitz von ca. 7.800 Quadratmetern auf mehr als 19.300 Quadratmeter vergrößern. Zusätzlich zum Bau hochmoderner Einrichtungen, um Wachstum und Entwicklung seiner talentierten Mitarbeiter zu unterstützen, ist einer der Hauptauslöser für Bungies Erweiterung, die Widmung der Langzeitentwicklung von Destiny 2 zu steigern, neue Geschichten im Destiny-Universum zu erzählen und komplett neue Welten in zukünftigen geistigen Eigentümern zu kreieren.“

Zudem wird man den Studioraum neu gestalten, um mehrere Projektteams zu unterstützen. Diese sollen sich nicht mehr nur um „Destiny“ kümmern, sondern auch andere Projekte verwirklichen.

Mehr zum Thema: Bungie – Destiny-Macher arbeiten seit Jahren an neuen Projekten

Des Weiteren hat man auch einige Schlüsselpositionen im Unternehmen neu besetzt. Trace Harris, eine Finanz- und Strategiebeamtin, und Pamela Kaufman, Präsidentin von Global Consumer Products für ViacomCBS, sind dem Vorstand beigetreten. Luis Villegas fungiert zukünftig als Chief Technology Officer, während Danielle Porter und Don McGowan als Chief Financial Officer bzw. General Counsel tätig sein werden.

Zudem werden Mark Noseworthy und Luke Smith die Erweiterung des „Destiny“-Universums auf weitere Medien überblicken und vorbereiten, wobei Justin Truman die Entwicklungsleitung von „Destiny 2“ übernehmen wird. Jonny Ebbert (Chief Creative Officer) und Zach Russell (General Manager, Incubation) werden die kreative Vision und das Fundament für Zukunftswelten leiten. Bungie möchte noch vor 2025 eine neue Marke veröffentlichen, wobei Jason Jones (Chief Vision Officer) den Mitarbeitern helfen soll, ihr volles Potential auszuschöpfen.

Weitere Informationen zu den Neustrukturierungen bei Bungie kann man auf der offiziellen Seite finden.

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Kommentare

  1. Falkner sagt:

    Ich weiss nicht. Seit Destiny 2 F2P ist finde ich es irgendwie nicht mehr das gleiche Spiel. Habe es kurz ausprobiert und wieder beiseite gelegt. Hat für mich seinen Reiz verloren.

  2. JinofTsushima sagt:

    hahahah 2025... Wer weiß was bis dahin ist.

  3. Juan sagt:

    Das Gunplay ist schon Geil bei Destiny 2 aber es wird nach spätestens 3 Wochen langweilig und dann hat man erstmal ein Jahr keine Lust mehr...