Deathloop: Game Director äußert sich zum Umfang der Kampagne

Kommentare (8)

Arkane bereitet sich auf die Veröffentlichung des Actionspiels "Deathloop" vor. Im Vorfeld widmete sich der Game Director der Singleplayer-Kampagne, die ziemlich umfangreich ausfallen soll.

Deathloop: Game Director äußert sich zum Umfang der Kampagne
Im Mai könnt ihr konsolenexklusiv auf der PS5 loslegen.

In einem aktuellen Interview widmete sich der Game Director Dinga Bakaba dem Umfang von „Deasthloop“ und versprach dabei eine „stämmige Einzelspieler-Kampagne“. In den ersten Stunden sei sie ziemlich zielgerichtet. Ihr spielt einen „eiskalten Typ, der versucht zu verstehen, was diese Insel ist“. Im weiteren Verlauf öffnet sich jedoch das Spiel und ihr bekommt „eine gewisse Anzahl von Möglichkeiten“.

„Ich denke, es ist eine ziemlich stämmige Kampagne mit einer Menge Ermittlungen. Es gibt vier Zeitabschnitte, vier Bezirke, die man erkunden kann, mit einer netten Variation. Jeder Bezirk hat seine kleine Geschichte über den Tag hinweg. Am Morgen ist es zum Beispiel ziemlich ruhig, weil die Party gerade erst anfängt. Doch am Ende des Tages ist es sehr chaotisch, mit Müll überall auf den Straßen, Graffitis überall. Und am nächsten Tag geht es wieder los. Es ist schön, diese Entwicklungen in den Stadtteilen zu sehen“, so Bakaba.

Viele optionale Sachen

Laut seiner weiteren Aussage gibt es in „Deathloop“ viele optionale Sachen, was sowohl für das Gameplay als auch für die Erzählung gilt, zu der ihr während eurer Erkundung der Spielwelt weitere Einzelheiten findet.

„Wir lieben die Erkundung des Raums, aber hier gibt es auch die Erkundung der Zeit. Ich denke, es ist ein ziemlich umfangreiches Spiel. Selbst wenn man nur die Erkundung macht und versucht, die Zeitschleife zu durchbrechen, denke ich, dass es mit unseren früheren Spielen vergleichbar ist“, so die weitere Erklärung des Game Directors.

Letztendlich gebe es in „Deathloop“ viel mehr zu erforschen und zu experimentieren. Auch könnt ihr einfach nur Spaß haben oder den Blickwinkel von Juliana einnehmen, in deren Rolle ihr in das Spiel eines anderen Spielers eindringen dürft. „Es ist kein sehr kompetitiver Modus. Es geht nicht darum, wer gewinnt und wer verliert. Es geht eher darum, nette Geschichten zu erschaffen“, so Bakaba weiter. Und abschließend: „Ich denke, es gibt durchaus ein paar Stunden für Leute, die sich in dieses Spiel vertiefen wollen.“

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„Deathloop“ erscheint am 21. Mai 2021 für PlayStation 5 und PC. Weitere Informationen zum Spiel halten wir aufgelistet in unserer Themenübersicht bereit.

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Kommentare

  1. Sinthoras_96 sagt:

    Hört sich so an, als ob es sehr davon abhängig ist, welche Art von Spieler man ist. Wie bei den neueren Hitman Spielen. Einmal Story durch oder immer wieder Sachen ausprobieren?

  2. Der Coon sagt:

    Gefällt mir nicht. Sieht so langweilig aus wie Sonst was

  3. ps3hero sagt:

    "Gefällt mir nicht. Sieht so langweilig aus wie Sonst was"

    Ohne Witz? Ich dachte gerade das genaue Gegenteil. Das ist neben RE:V für mich DER heißerwartete Titel der nächten Monate.

  4. GolDoc sagt:

    @Der Coon

    Kann man halt nicht immer anhand von Trailern/Videos abschätzen. Habe schon Spiele gespielt, die unfassbar langweilig aussahen und die dann richtig geil waren. Ebenso Spiele, die unheimlich gut und spaßig aussahen und sich dann als sehr langweilig entpuppt haben.

  5. Yaku sagt:

    Was Prey und Dishonored betrifft, fand ich diese extrem langweilig. Hoffe Deathloop schlägt deutlich in eine andere Kerbe.

  6. Der Coon sagt:

    Ich hätte gerne eine kleine Demo dazu. Mag sein, dass es gut ist. Bisher überzeugt es mich nicht.
    Outriders hätte ich ohne Demo zum Beispiel auch niemals zum Launch geholt.

  7. Wassillis sagt:

    Zeitstress habe ich jetzt nich viel Bock drauf.

  8. ps3hero sagt:

    "Was Prey und Dishonored betrifft, fand ich diese extrem langweilig. Hoffe Deathloop schlägt deutlich in eine andere Kerbe."

    Nein das wird ähnlich sein, man sieht es schon an den Mechaniken in den Trailern.

    "Zeitstress habe ich jetzt nich viel Bock drauf."

    Er betont ja im Video das es keinen Zeitstress gibt.