Embracer Group: Sammelt finanzielle Mittel für weitere Übernahmen

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Aktuellen Berichten zufolge sammelt die Embracer Group finanzielle Mittel für weitere Übernahmen. Mögliche Namen von Studios, die der Konzern übernehmen möchte, wurden allerdings nicht genannt.

Embracer Group: Sammelt finanzielle Mittel für weitere Übernahmen
Die Embracer Group arbeitet an mehr als 70 Spielen.

Erst kürzlich kündigte THQ Nordics Mutterkonzern in Form der Embracer Group den nächsten Coup an und übernahm sowohl Aspyr Media als auch die „Borderlands“-Macher von Gearbox Software.

In einem aktuellen Statement bekräftigten die Verantwortlichen der Embracer Group noch einmal, dass das Ende der sprichwörtlichen Fahnenstange mit den neuesten Übernahmen noch lange nicht erreicht ist. Stattdessen werden aktuell finanzielle Mittel für weitere Akquisitionen gesammelt, indem mehr als 890 Millionen US-Dollar über 36 Millionen neue Aktien der Klasse B zu 210 schwedischen Kronen (24,72 US-Dollar) pro Aktie aufgenommen werden.

Es wird an mehr als 70 Spielen gearbeitet

Auf diesem Wege möchte die Embracer Group seine finanzielle Position stärken und in der Lage sein, weitere Studios zu übernehmen. Namen von möglichen Übernahmekandidaten wurden allerdings nicht genannt. Bereits jetzt verfügt die Embracer Group über zahlreiche Studios und arbeitet intern an mehr als 70 Premium-Titeln, die im nächsten Fiskaljahr das Licht der Welt erblicken sollen.

Zum Thema: Embracer Group: Über 70 Premium-Titel im nächsten Geschäftsjahr geplant

Mit der Veröffentlichung einiger Titel ist demnach in der zweiten Hälfte des laufenden Jahres zu rechnen. „Mit Blick auf die Zukunft erwarten wir jetzt, dass das kommende Geschäftsjahr, das im März 2022 endet, das stärkste in unserer Geschichte werden wird, angetrieben von zahlreichen bedeutenden Veröffentlichungen in der zweiten Jahreshälfte. Insgesamt erwarten wir nach Schätzungen des Managements zum Zeitpunkt dieses Berichts die Fertigstellung von über 70 Premium-Spiele-Projekten“, so das Unternehmen vor ein paar Wochen.

Quelle: GamesIndustry

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Kommentare

  1. big ed@w sagt:

    Die kommen einem immer mehr vor wie Strohmänner,die langsam alles aufkaufen um am Ende selber aufgekauft zu werden,weil Streaming.

  2. Sinthoras_96 sagt:

    Bin mal gespannt, wann es Crytek erwischt.