Dying Light 2: Parkour- und Kampfmechaniken sind eng miteinander verknüpft

Kommentare (5)

In einem aktuellen Interview sprachen die Entwickler von Techland ausführlich über die Gameplay-Mechaniken von "Dying Light 2". Wie es unter anderem heißt, wurde das Ziel verfolgt, das Kampfgeschehen und die Parkour-Elemente eng miteinander zu verknüpfen, um für noch mehr Freiheit und Abwechslung zu sorgen.

Dying Light 2: Parkour- und Kampfmechaniken sind eng miteinander verknüpft
"Dying Light 2" erscheint Anfang 2022.

Wie die Entwickler von Techland kürzlich einräumten, benötigt „Dying Light 2“ noch etwas mehr Entwicklungszeit und wird daher nicht wie geplant im Dezember 2021 erscheinen.

Ergänzend zur Verschiebung des Nachfolgers sprach Lead-Gameplay-Designer Bartosz Kulon in einem aktuellen Interview ausführlich über die Gameplay-Mechaniken von „Dying Light 2“ und die von den Entwicklern verfolgten Ziele. Wie Kulon ausführte, ging es den Machern von Techland unter anderem darum, die Parkour- und Kampfmechaniken weiterzuentwickeln und eng miteinander zu verknüpfen. Dadurch soll den Spielern ein bisher ungekanntes Maß an spielerischer Freiheit eingeräumt werden.

Kampf und Parkour werden in die Welt integriert

„Unser Ansatz war, Kampf und Parkour so gut wie möglich zusammen und mit der Welt zu integrieren“, sagte Kulon. „Wir haben jede Bewegung aus dem Kampf und jede Bewegung aus dem Parkour analysiert und uns überlegt, wie wir sie im anderen verwenden können. Das Springen über ein niedriges Hindernis zum Beispiel ist etwas, das oft passiert.“

Zum Thema: Dying Light 2: Die nächste Verschiebung – Nachfolger erscheint erst 2022

Er führte aus: „Wir haben dem einen Tritt hinzugefügt, damit der Spieler beim Springen Feinde treten kann. Wenn der Feind im Kampf wirklich hart getroffen wird, kann er sich beugen und der Spieler kann über ihn springen und ihn verwenden, um den Feind hinter sich zu treten. Das klingt vielleicht kompliziert, aber wir haben es einfach und zufriedenstellend umgesetzt.“

Entwickler beheben derzeit die letzten Fehler

Zum Kampfgeschehen heißt es weiter: „Im Kampf können die Spieler rennen und die Feinde benutzen, um in die Luft zu springen. Dies wiederum können sie entweder verwenden, um einen starken Angriff auszuführen oder um vor Gefahren davonzulaufen. Wir haben versucht, so offene Situationen wie möglich zu schaffen und dem Spieler die Freiheit zu geben, die Züge und Lösungen zu mischen. Dieser Sandbox-Ansatz war unserer Meinung nach das Erfolgsziel des ersten Spiels und wird es auch für Dying Light 2 sein.“

Zum Thema: Dying Light 2: Neue „Dying 2 Know“ angekündigt – Fokus liegt auf der Open-World

Wie Techland kürzlich bestätigte, sind die Arbeiten an den Inhalten von „Dying Light 2“ bereits abgeschlossen. Allerdings benötigen die Entwickler noch etwas mehr Zeit für den finalen Feinschliff beziehungsweise das Beheben der letzten Fehler.

Als neuer Releasetermin von „Dying Light 2“ wurde der 4. Februar 2022 ausgerufen.

Quelle: Gamingbolt

Weitere Meldungen zu .
(*) Bei Links zu Amazon, Media Markt, Saturn und einigen anderen Händlern handelt es sich in der Regel um Affiliate-Links. Bei einem Einkauf erhalten wir eine kleine Provision, mit der wir die kostenlos nutzbare Seite finanzieren können. Ihr habt dabei keine Nachteile.

Kommentare

  1. Cult_Society sagt:

    Mehr Menschliche Gegner und weniger Zombies = Oberlahm !

  2. klüngelkönig sagt:

    Super wenn Entwickler erkennen dass Bewegung und Animationen und dessen einbindung in die Umgebung immer wichtiger werden. Grafik allein macht halt kein gutes Spiel aus. Wenn sie jetzt noch die Ki der menschlichen gegner hinbekommen wird es bestimmt ein geniales Spiel!

  3. DUALSHOCK93 sagt:

    Ich hoffe, dasselbe in diesem Teil auch Schusswaffen geben wird.

  4. DUALSHOCK93 sagt:

    *dass es

  5. Lisa-Chan sagt:

    Das könnte auch eine News für den ersten Teil sein 😀 freue mich auf das game, der erste Teil sah, spielte und fühlte sich so gut an. Einfach top. Nur schade das man die DLC's nicht im deutschen Store runterladen konnte..