Back 4 Blood: Kampagne zu schwer, gibt der Entwickler zu – diese Maßnahmen sollen helfen

Mit einem Entwickler-Beitrag auf Reddit haben sich die Turtle Rock Studios an die Spieler von "Back 4 Blood" gewandt. Darin zählten sie Maßnahmen auf, mit denen der Schwierigkeitsgrad gesenkt werden soll.

Back 4 Blood: Kampagne zu schwer, gibt der Entwickler zu – diese Maßnahmen sollen helfen

"Back 4 Blood" bringt viele Spieler an ihre Grenze.

Den „Back 4 Blood“-Entwicklern ist nicht entgangen, dass viele Spieler den anscheinend zu hohen Schwierigkeitsgrad bemängelt haben. Auf Reddit haben sie dazu jetzt Stellung bezogen und passende Lösungsansätze thematisiert.

„Viel schwieriger als beabsichtigt“

Im Entwickler-Beitrag heißt es: „Manchmal kann ein gewisser Schwierigkeitsgrad den Spielspaß erhöhen, aber im Moment gibt es Probleme und Bugs, auf die wir in der Entwicklung gestoßen sind, die das Spiel viel schwieriger machen als beabsichtigt.“

Dem zuständigen Entwicklerstudio ist es wichtig, dass der Schwierigkeitsgrad „genau richtig“ ist. Das Spielerlebnis soll spannend sein und eine Herausforderung darstellen, aber nicht unkontrollierbar oder sich sogar als unfair erweisen.

„Wir wollen, dass du gerade noch so in den Schutzraum kommst, während dir eine Horde auf den Fersen ist und du diesen Rausch spürst“ erklären die Turtle Rock Studios.

Um den Schwierigkeitsgrad anzupassen, zählte der Entwickler die wichtigsten Schwerpunkte auf. Vor allem wegen der hohen Spawn-Rate der Spezialgegner sei das Spiel deutlich zu schwer. Die letzte Maßnahme führte leider nicht zum gewünschten Ergebnis. Deshalb wird an diesem Problem im Moment weiter gearbeitet.

Auch der Traumaschaden fiel zu stark aus. In der Zwischenzeit haben die Entwickler daran schon gearbeitet, aber wenn ihr offline spielt, werdet ihr davon nichts bemerken. Mit dem nächsten Patch gehört dieses Problem endgültig der Vergangenheit an.

Auf den höheren Schwierigkeitsgraden sei Speedrunning momentan das einzige Mittel, um ein Level erfolgreich abzuschließen. Das möchten die Entwickler natürlich nicht, weshalb schon nach einer Lösung gesucht wird.

Zudem wird der ein oder andere Nerf (eine Abschwächung) angedeutet. Manchmal werden bestimmte Waffen, Fähigkeiten oder Karten zu stark eingestellt. Deshalb seien Nerfs manchmal unausweichlich. Zwar ärgert sich mancher Spieler darüber, doch diese Anpassungen verbessern spürbar die Balance. Zukünftige Kartenänderungen sollen im Vorfeld ausführlich getestet werden.

Über die letzten Änderungen könnt ihr euch hier informieren:

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„Back 4 Blood“ kam am 12. Oktober für PlayStation, Xbox und PC heraus. Nur zwei Wochen nach dem Release wurde eine Nutzerzahl von sechs Millionen Spielern erreicht.

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