Review

TEST: Assassin’s Creed 3 – Indianer auf dem Kriegspfad!

von Olaf Bleich | 30.10.2012 - 17:00 Uhr
9.0

Die Wintersaison 2012 ist die Jahreszeit der Attentäter: Corvo hat in „Dishonored: Die Maske des Zorns“ bereits seine Fußspuren hinterlassen. Mitte November zieht schließlich auch Agent 47 in „Hitman Absolution“ nach. Und dennoch wartet die Mehrheit der Community auf Connor in „Assassin’s Creed 3“. Endlich gräbt der Indianer das Kriegsbeil aus und heizt den Templern so richtig ein. Ja, „Assassin’s Creed 3“ ist das erhoffte Action-Highlight. Aber ist es auch eine Spiel ohne Fehl und Tadel?

Bemerkung: Über den Online-Modus der PS3-Version konnten wir uns leider kein abschließendes Bild machen. Hier stand lediglich die Xbox 360-Version zum Test bereit. Diese überzeugte allerdings mit bekannten Modi wie etwa „Gesucht“, aber auch der neuen Variante „Wolfsrudel“ und verbesserten Community-Funktionen. Erster Eindruck: Alt bekanntes Gameplay, neu aufgelegt und an vielen Ecken und Kanten rund geschliffen.

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Was wir gut finden

Einfach prachtvoll!
„Assassin’s Creed 3“ gehört zu den schönsten Spielen der aktuellen Konsolengeneration. Das Szenario der Amerikanischen Revolution wirkt angenehm frisch und unverbraucht. Der Mix aus dem offenen Grenzland, zeitgenössischen Großstädten wie Boston oder New York und nicht zuletzt die Seeschlachten sorgen dafür, dass das Actionspiel zu keinem Zeitpunkt langweilig oder eintönig wirkt. Stattdessen ist „Assassin’s Creed 3“ jederzeit wunderschön und stilsicher inszeniert. Gerade die Zwischensequenzen trumpfen mit ihren Close-Up-Aufnahmen auf die Gesichter der Protagonisten groß auf. Die Missionen selbst sind stellenweise stark durchgescriptet, was aber nicht nur der Spielbarkeit, sondern auch der Präsentation gut tut. Die PS3-Test-Version litt allerdings gelegentlich unter Clipping-Fehlern und seltenen Rucklern. Wir sind gespannt, ob das in der Vollversion auch der Fall sein wird.

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Freerunning und Kämpfe – So spielt sich „Assassin’s Creed 3“
Ubisoft Montreal nimmt in ihrem neuen Spiel einige wichtige Veränderungen an der Steuerung vor. Das Klettern wurde erleichtert. Im Prinzip müsst ihr nur noch die R1-Taste halten und Connor (und an einigen Stellen auch Desmond) durch die Levels führen. Er klettert und springt dann halbautomatisch. Das macht das Freerunning deutlich einfacher und ist gerade auf der Flucht eine lohnende Neuerung. Allerdings raubt es einem beim Erklimmen von Kirchentürmen auch das Belohnungsgefühl, da Connor fast die gesamte Arbeit übernimmt.

Das Kampfsystem auf der anderen Seite wirkt dynamischer. Connor nimmt Waffen auf Tastendruck aus dem Laufen heraus auf, agiert zudem beidhändig. Nahkämpfe mit den versteckten Klingen, Schwertern oder auch Bajonetten erinnern an „Batman: Arkham City“. Sobald ein rotes Symbol über den Schädeln der Angreifer auftaucht, könnt ihr kontern. Connor ist gerade normalen Rotröcken haushoch überlegen und fertigt ganze Wellen problemlos mit seinen Kettenangriffen ab. Erst Musketenschützen oder schwere Truppen erfordern wirkliches Geschick. Extra-Werkzeuge wie der Rope-Dart, die Pistole oder die Giftpfeile sorgen zudem für deutliche Vorteile für den Assassinen.

Allerdings gibt es in „Assassin’s Creed 3“ keine Medi-Packs oder Heiltränke mehr. Connor regeneriert seine Energie durch kleinere Kampfpause. Das führt dazu, dass ihr hin und wieder Konflikten aus dem Weg gehen müsst. Insgesamt haben die Verbesserungen „Assassin’s Creed 3“ aber gut getan, auch wenn das Spiel für unseren Geschmack zu sehr auf Hau-Drauf und zu wenig auf Schleichen setzt.

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Geschichte trifft auf Hollywood-Assassinen
Wie schon seine Vorgänger mischt auch „Assassin’s Creed 3“ sehr geschickt historische Fakten mit der Geschichte von Assassinen und Templern. Die Amerikanische Revolution entpuppt sich dabei als ideale Grundlage für spannende und gleichermaßen toll inszenierte Missionen. Wenn Connor im Schweinsgalopp durch Charleston spurtet und um ihn herum Kanonenkugeln einbrechen, entsteht ein wahnsinnig intensives Gefühl für Bedrohung und für den ausufernden Konflikt. Ähnliches gilt auch für die Belagerung von Lexington oder die bereits im Vorfeld bekannte Schlacht von Bunker Hill. Die zwölf großen Erinnerungssequenzen enden beinahe immer mit einem Knalleffekt und trotz einiger Längen überzeugt die Kampagne mit ihren rund 10 bis 15 Stunden Spielzeit auf ganzer Linie.

Der Mann aus den Bergen
Allerdings bietet „Assassin’s Creed 3“ noch weitaus mehr, als nur eine packende Hauptgeschichte. Denn die Welt von Indianer-Halbblut Connor ist deutlich größer als noch in „Assassin’s Creed: Revelations“. Einher mit dem Szenario der Amerikanischen Revolution geht auch die Einbindung der Wildnis, alias des Grenzlandes. Hier ist Connor ganz in seinem Element. Ähnlich wie in „Red Dead Redemption“ geht ihr auf die Jagd, findet Spuren und legt Fallen oder Köder aus. Verschiedene Jagd-Herausforderungen in unterschiedlichen Gebieten sorgen dafür, dass die 26 Tierarten nicht ganz umsonst draufgehen. Natürlich ist das Grenzland auch Schauplatz unzähliger Zwischenmissionen und sogar Forts stehen zum Erobern bereit.

Zudem ist das Grenzland das Bindeglied zwischen dem Davenport-Anwesen und der Zivilisation. Hier gibt es allerhand zu tun, etwa die Schatzmissionen des Seebären Hinkebein, dazu unterirdische Assassinen-Katakomben und natürlich die Seemissionen. Die (wenigen) Ausflüge mit der Aquila sind die heimlichen Höhepunkte des Spiels: Sie sehen absolut klasse aus und sind mit ihrer Mischung aus einer durchaus herausfordernden Navigation und dem actionreichen Gameplay klasse gelungen. Schön, dass Ubisoft Montreal hier ein Zeichen setzt und auf Rail- oder andere langweilige Zwischensequenzen zu Gunsten von Tiefgang und Atmosphäre verzichtet.

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Connor, Siedler und Manager
Anders als in „Assassin’s Creed: Revelations“ restauriert ihr im dritten Teil keine Stadt, sondern „lediglich“ das Davenport-Anwesen. Diese Siedlung ist zu Beginn des Spiels ziemlich zerfallen und so erledigt ihr allerlei Nebenmissionen, um neue Siedler anzulocken. Die frischen Einwohner wiederum produzieren Waren, die ihr im Handelsmenü im Inneren des Herrenhauses weiterverwendet oder verkauft. Das Wirtschaftssystem von „Assassin’s Creed 3“ erweist sich als etwas störrisch, aber dadurch auch komplex und vielschichtig. Waren verarbeitet ihr wahlweise zu eigenen Gegenständen – etwa Giftpfeilen oder Kugeln – weiter oder verkauft sie mit Hilfe von Konvois in der Stadt. Dieser Wirtschaftspart ist eine schöne Abwechslung zwischen den Missionen.

Was wir schlecht finden

Ein müder Einstieg
„Assassin’s Creed 3“ kommt nur sehr langsam in Fahrt. Nachdem Desmond Miles sich wieder in den Animus legt, startet ihr als Haythem Kenway. Er ist Connors Vater, hat aber auch eine sehr interessante Rolle im Konflikt zwischen Assassinen und Templern inne. Allerdings benötigt der Plot beinahe vier Erinnerungssequenzen und rund drei bis vier Stunden Spielzeit, ehe er richtig ins Rollen kommt. Während dieser Zeit macht ihr euch zwar mit der Steuerung vertraut, tappt aber was die eigentliche Geschichte angeht im Dunkeln. Der Anfang von „Assassin’s Creed 3“ zieht sich daher wie Kaugummi und nimmt erst zum Ende einen sehr überraschenden und spannenden Twist. Dieser entschädigt für die Längen, aber bis dahin sind auch etwas Geduld und Ausdauer gefragt.

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Viel Feind, viel … Durcheinander
Das Kampfsystem wurde – wie oben beschrieben – deutlich aufgewertet. Es ist schneller, vielseitiger und über weite Strecken zugänglicher. Allerdings ändert das nichts daran, dass gerade Schlachten mit großen Gegnergruppen immer wieder im puren Chaos versinken. Daran ist zumeist die hektische Kameraführung schuld. Zur schöneren Darstellung der Attentate zoomt das Spiel immer wieder dicht ans Geschehen, nimmt dabei aber keine Rücksicht ob im Anschluss vielleicht noch Gegner im Weg stehen. Dadurch kassiert ihr immer wieder unplanmäßige Treffer und müsst sogar gelegentlich flüchten, um für etwas Luft und Übersicht zu sorgen.

Nicht nur Spaß!
Wir müssen es leider so klar sagen: Einige Passagen von „Assassin’s Creed 3“ verlangen wirklich Leidensfähigkeit. So nerven die wenigen Verfolgungsjagden und das „mobile Belauschen“ mit starren Scripts. Hier kommt man eigentlich beim ersten Versuch nur per Zufall durch. Ansonsten gibt es hier allerhand „Trial and Error“. An anderer Stelle störten uns die fehlenden Schleichmöglichkeiten. Aufgrund der insgesamt sehr zusammen gedampften Stealth-Mechanik mangelt es hier häufig an Möglichkeiten. Stattdessen findet man sich dabei wieder, den von den Entwicklern vorgegebenen Pfad aus Hecken, Heuhaufen oder Passantengruppen abzusuchen. Diese „Nerv-Momente“ gibt es glücklicherweise nicht sehr oft und gehen zwischen all den Höhepunkten unter. Trotzdem ist „Assassin’s Creed 3“ nicht so perfekt, wie es hätte sein können.

System: Playstation 3
Vertrieb: Ubisoft
Entwickler: Ubisoft Montreal
Releasedatum: 31. Oktober 2012
USK: ab 16
Offizielle Homepage: http://www.assassinscreed.com/

9.0

Wertung und Fazit

TEST: Assassin’s Creed 3 – Indianer auf dem Kriegspfad!

Die Erwartungen wurden nicht enttäuscht: Auch wenn „Assassin's Creed 3“ langsam startet, so zieht das Actionspiel nach einigen Spielstunde dann doch ordentlich an und überzeugt mit fulminanten Missionen und jeder Menge Open-World-Möglichkeiten. Ganz egal, ob ihr auf die Jagd geht, einen alten Piratenschatz sucht oder euch um den Aufbau der Siedlung kümmert. Ihr habt immer das Gefühl, als würdet ihr etwas leisten. Die Konsequenzen sind in der Spielwelt sichtbar und das ist ausgesprochen wichtig für die Motivation. Der Story-Modus ist angenehm lang und aufgrund der vielen unterschiedlichen Einsatzgebiete zu keinem Zeitpunkt langweilig. Freunde der lebendigen Geschichtslektionen erfreuen sich zudem daran, wie Ubisoft Montreal einmal mehr Fiktion und Fakten unter einen Hut bringt. So ist „Assassin's Creed 3“ das erhoffte Action-Glanzlicht des diesjährigen Wintergeschäfts: Sehr umfangreich, liebevoll und detailliert designt und natürlich klasse spielbar. Ganz fehlerfrei ist aber auch Indianer-Halbblut Connor nicht … allein das Kampfsystem könnte noch ein wenig Feintuning vertragen.

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Kommentare

  1. fall0ut sagt:

    @ResiEvil90
    das argument mit dem entspannen is gut 😀
    will ja auch nicht sagen das jedes game "super meat boy" konkurenz machen muss ( wenn es so wäre würde es nicht viele gamer geben 😀 )
    aber ich hab leider schon zu oft 60€ ausgegeben und dachte mir während des abspanns "war ja net grade schwer/toll/lang /*insert random flame*

    kann sein das ich deshalb soviel wert drauf lege das es ne herausforderung ist oder wenigstens wiederspielwert in form eines "Hard"modus hat

  2. steffen sagt:

    fall0ut

    OT: Beise mir gerade die Zähne in der Darkworld aus 😀 (SMB)

  3. fall0ut sagt:

    @steffen
    hör bloß auf!! du weckst bereits erfolgreich verdrängte erinnerungen 😀

  4. Kratos4ever sagt:

    @Check008: 4players bewertet Teil II auch besser als den ersten Teil, was kompletter Blödsinn/Schwachsinn/Unsinn ist. 😉

    AC III ist sicherlich nicht perfekt (kein Spiel ist es wirklich)... aber wohl der beste Teil aus der Reihe bisher. =) Bin jetzt bald durch und werd mal gucken, was ich in dem Spiel noch alles bis Platin erleben werde. =)

  5. cherry_coke sagt:

    Würde den Schwierigkeitsgrad bei AC3 nicht kritisieren. Klar ist es einfach, aber das ist es seit dem ersten Teil schon. AC ist nunmal -DAS- was es ist. Ein unkompliziertes Spiel für die breite Masse.

    Um es mal zu veranschaulichen: Wenn ich mir "Super Mario Bros" kaufe kann ich auch nicht kritisieren, dass die Grafik nicht fotorealistisch ist. Es hat nunmal seinen Look, der das Spiel auszeichnet.

    Und genauso ist das mit dem Schwierigkeitsgrad bei AC. Das es sich so unbeschwert einfach spielen lässt, gehört einfach zum Wesen von AC.

    Wer halt auf schwierige Spiele steht, der soll halt die Finger davon lassen. Ihr wisst doch worauf ihr euch einlasst, schließlich kennt ihr die Vorgänger.

    Ich kann mir doch auch nicht die Platte von Cro (Easy) kaufen und anschließend sagen. Ich finde es scheiße, weil er keine Aggressive Musik macht. das ist sein Stil, ...war immer schon so und wird auch so bleiben.

    Genau so wie es der Stil von AC ist so "casual" zu sein.

    ...ich hoffe ihr versteht worauf ich hinaus will. man kann die Storry, Grafik, Online-Modus usw. echt kritisieren, wenn Mans nicht gut findet, aber doch nicht den Punkt "Schwierigkeitsgrad"...

  6. cherry_coke sagt:

    ..und wenn man es pers. (subjektiv) scheiße findet, dann kann das ja auch durchaus sein, aber dann muss man das auch dazu sagen und nicht einfach so pauschal sagen: das Spiel ist scheiße! ...ist es ja nicht, ihr habt halt nur einen anderen Geschmack.

  7. TheFlash sagt:

    eine 9.0 obwohl das spielerische stagniert? für mich nciht nachvollziehbar

  8. Hendl sagt:

    ist auf jedenfall ein gutes game, allein schon wegen der schauplätze und geschichtlich gibt es ja auch einiges.... die 80er wertung von 4players ist zwar hart aber letzendlich zockt es sowieso jeder...

  9. Maschin1982 sagt:

    @Cherry_Coke

    du kannst ein AC nicht mit Mario vergleichen.

    Mario ist DAS Spiel, ich kenne jedenfalls keinen, der nicht irgendein Mario gespielt hat.
    Also bitte ein bisschen mehr Respekt 🙂

  10. Maria sagt:

    9.0 ist leider total überzogen - selten so etwas repetetives, spielerisch stagnierendes Game gesehen. Schade. Einziger Trost - auf Ebay bekommt man noch genug Kohle dafür 🙂

  11. Grizzly sagt:

    @Leander

    OMG, hast du kein Leben oder warum postest du hier ca. 20 Einträge? Das nenne ich mal Verzweiflung!

    Das ich auch noch was zu Spiel sage: Die 9 ist gerechtfertigt, mehr hätte es auch nicht verdient, denn es gibt einige Fehler!

  12. Leander96ps sagt:

    @Grizzly
    Ich hatte gestern nen Freitag! 🙂

    Und ja, eine 9 ist gerecht, aber ne 8,5 wäre zu wenig und 9,5 zu viel!

  13. Mikestar sagt:

    Die Lippensynchro auf Deutsch wird im Test, aber nicht erwähnt. Denn die ist alles andere als perfekt manche sind sogar richtig schlecht geworden, und die Technik leistet sich hin und wieder auch einpaar Patzer, und manche Sachen sehen auch alles andere als gut aus, aber das ist halt klagen auf hohem Niveau.
    Für mich ist der teil eine sehr große Steigerung gegenüber Revelations, und es macht einfach tierisch Spaß das Spiel.
    Das neue Setting wird frisch und unverbraucht und geht in voller Blüte auf. Connor war für mich bisher aber der schlechteste Charakter, er verliert im Vergleich gegen Ezio und Altair auf jeden Ebene. Das soll aber nicht heißen das er schlecht ist.

  14. Gregorius sagt:

    9 Punkte für diesen absoluten Müll. Connor ist uninteressant und steuert nichts bei, die Programmierung ist Müll und überflutet mit kleinen, nervigen Bugs die man locker beim Testen hätte mitbekommen müssen. Das Spiel wurde lächerlich einfach und soviele nette Inhalte aus den vorherigen Teilen wurden rausgenommen. Es gibt keinerlei interessanten Erneuerungen. Es fehlen Dungeons. Die Nebencharaktere sind alle unwichtig, Benjamin Franklin siehst du einmal im Spiel (nicht so wie DaVinci der tatsächlich wichtig war). Washington ist ein Vollidiot, aber er wurde als "guter Freund Connors" beworben. Was BS ist, Connor kann ihn garnicht leiden. Desmonds Ende was der größte Müll den Ubisoft hätte verzapfen können. Solange sie kein AC3-2 machen wo sie ALLES ausbessern haben sie einfach nur Schrott gebaut.

  15. LegionOst sagt:

    Unterstützt das Spiel auch wieder 3D?

  16. Vectro. sagt:

    Ja, es unterstütz wieder 3D 😉

  17. migo22 sagt:

    Cooles game aber verbugt hoch 10, noch nie so ein schlampig programmiertes AC gesehn wie das

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