Lords of the Fallen: Das Spiel ist bereits profitabel, drittes Dev-Diary veröffentlicht

Kommentare (15)

Das von Deck 13 und CI Games entwickelte Fantasy-Rollenspiel “Lords of the Fallen” hat sich für die Macher bereits als profitabel bewiesen, wie jetzt bekannt gegeben wurde. Zudem Veröffentlichte der zuständige Publisher Namco Bandai das dritte Entwickler-Tagebuch auf YouTube.

Von „Lords of the Fallen“ wurden bisher 200.000 Kopien verkauft von den insgesamt 700.000 an den Handel ausgelieferten Exemplaren, wie der Executive Producer Tomasz Gop im Gespräch mit Eurogamer bestätigte.

Mit dem Budget von rund 42 Millionen polnische Zloty (rund 9,9 Millionen Euro) musste CI Games 500.000 Exemplare des Titels an den Handel ausliefern, um in den profitablen Bereich zu kommen. Diese Marke hat man bereits erreicht.

“Lords of the Fallen” liegt hierzulande seit dem 28. Oktober 2014 für die PlayStation 4, Xbox One und den PC in den Regalen.

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Kommentare

  1. DevilDante sagt:

    Oha ist die Entwicklung da günstig!

  2. Farfan20 sagt:

    verdient man bereits am ausliefern an den handel? dachte es kommt auf die endkundenverkäufe an

  3. Krawallier sagt:

    Geht halt auch günstiger und Deck 13 hat trotzdem eine sehr gute Qualität abgeliefert.

  4. Michi2801 sagt:

    Freut mich sehr für Deck 13 😉

  5. Brainspasm sagt:

    wenn aber nur 200.000 von 700.000 ausgelieferten exemplaren verkauft wurden ist das aber schon auch ein schlechtes zeichen, denn: der einzelhandel ist auch nicht blöd und wird bei nem eventuellen nachfolger weniger einkaufen, was sich auf die rentabilität des nachfolgers auswirkt.
    wenn da nun 500.000 exemplare in den regalen verstauben, muss der einzelhandel diese spiele verramschen um sie los zu bekommen, und das macht man natürlich nicht gerade gerne.

  6. Crysis sagt:

    Ich finde das Spiel genial hoffentlich kommt noch mehr davon.

  7. Krawallier sagt:

    Nun ja noch kommt das Weihnachtsgeschäft, da werden bestimmt auch noch ein einige zig Tausend an den Mann gebracht. (oder Frau)

  8. edel sagt:

    Naja, wenn man eine offentsichtlich unfertige Retailversion für den Goldstatus freigibt und so in diesem Zustand zum Verkauf anbietet, so dass Gamer ohne Internetanbindung eine völlig verbuggte Version gekauft haben und der Releasezeitpunkt sogar noch eine Woche vorgezogen wurde und es sage und schreibe einen ca. 5GB Day1-Patch gab, der ungefähr so groß ist wie das Spiel selber und im nachhinein immer noch einige auffälige Bugs enthalten sind, dann kann man MEINER MEINUNG NACH hier in diesen Punkten nicht mehr von sehr guter Qualität sprechen.

    Metascore liegt derzeit bei 69% (30 Reviews). Also weder technisch noch spielerisch ist die Qualität objektiv betrachtet sehr gut.

    Was nicht heissen soll das jemand persönlich (subjektiv gesehen) hier alles sehr gut finden kann bei diesem Spiel. 😉

  9. ChuChuRocket sagt:

    @ Brainspasm

    Da liegst Du aber falsch, der Publisher sieht erst das Geld vom Einzelhandel, wenn dieser das Spiel tatsächlich verkauft hat. Da würde sich MS sehr freuen wenn es nach deinem Prinzip geht bei seinen Konsolen. Des Weiteren kann sogar der Einzelhandel, dem Publisher höhere Gebühren aufdrücken, wenn seine Produkte wie Blei in dem Laden liegen und somit nur Lagerplatz verschenkt wird.

  10. Maria sagt:

    Freut mich!!

  11. raptorialand sagt:

    Gutes spiel aber ich verbinde damit - wie mit jedem spiel- nur mehr error ce -34878-0

  12. Krawallier sagt:

    @ Edel
    Die Hallo Compillation hat einen Day One Patch von 20 GB, ohne die elementare Inhalte für den MP Modus fehlen und Meta Score ist auch immer so eine Sache, danach hätte Drive Club 71%. Wobei dort die meisten positiveren Bewertungen vor den Release Debakel raus kamen. Welcher Titel ist nun besser?

    Ich meinte auch eher die Relation in Vergleich Titeln großer Studios! Vergleicht man das Budget, Personal und PR Tätigkeiten von Titeln wie eben Drive Club oder Destiny, zwei spielen die für viele Spiele eher enttäuschend waren, mit dem von Lords of the Fallen, so muss ich sagen, dass Deck 13 ein Spiel raus gebracht hat was sich nicht unbedingt von der Qualität von den großen verstecken muss. Die meisten Kritikpunkte beziehen sich ja auf Gameplay Macken und diversen Bugs, Sachen die man bei einem neuen Titel durchaus in den Griff bekommen kann.
    Manchmal kann es eben doch besser sein ein kleineres Budget zu haben ohne den Druck haben zu müssen mindestens 2 Millionen Titel verkaufen zu müssen um auf schwarze Zahlen zu kommen. Ich würde mich freuen wenn Deck 13 die Probleme in den Griff bekommt und die IP noch groß raus bringt.

  13. Krawallier sagt:

    Zudem:

    Viele Genre Spiele wurden doch auf der PS3/xbox 360 nicht mehr gemacht, weil man sie gemessen an eventuellen Produktionskosten nicht rentabel waren. Das Horror Genre ist dafür ein gutes Beispiel wenn man sieht was aus Dead Space und Re geworden ist. Auch andere Genre Sparten gab es nicht als Tripple A Produkte, wie SciFi Racer der Marke Wipeout/ Extreme G oder simple Jump and Runs.

    Betrachte ich die Spiele der letzten 8 Jahre, so fokussierte sich diese meistens auf Shooter, Rennspiele und Sport Spiele die sich von Konzept her kaum in der jeweiligen Genre- Sparte unterschieden haben. Interessante Konzepte gab es meistens eher als Download Titel oder im Indie Bereich.

    Wie gesagt ich finde es gut, dass ein eher kleines Studio mit geringeren Budget trotzdem Spiele raus bringen kann die rentabel und die Lust auf mehr machen. Auch wenn LOTF natürlich hier keine neuen Gameplay Aktzente gesetzt hat, vielleicht gibt es andere Studios die es machen, wenn sie sehen das man auch in kleinen Geld machen kann.

  14. edel sagt:

    @ Krawaller

    Ich finde es immer sehr unpassend, wenn etwas negatives mit etwas anderem negativen verglichen und begründet wird.

    Halo ist hier jetzt nicht Thema und ich finde es dort auch nicht richtig und Inordnung was man dort macht, nämlich den MP herauszuschneiden und diesen sepparat als Digital Mega-Download anzubieten. Hätte man einfach auf eine zweite Disc mit iliefern können, sofern eine Disc wirklich nicht ausgereicht hätte. Wozu an diesem lächerlichen Punkt sparen, dass ergibt keinen Sinn, weil man auch den Preis einfachen angleichen/anheben können.

    Es kommt auf den Durchschnittswert der Wertungen drauf an, nicht ob einzelne übertrieben zu viel oder zu wenig % gegeben haben, denn das passiert u.a. durch die subjektiven Wertungen grundsätzlich immer. Der Durchschnitt ergibt dann erst die am nächst gelegendere "neutrale" oder "objektive Wertung".

    DriveClub hat gerade mal 2% mehr. Ist auch noch ein ganz anderes Genre und wurde auch offentsichtlich unfertig und unvollständig released. Hier vergleichst Du wieder zwei negativ Bespiele miteinander.

    Ich bewerte und das sollte man meiner Meinung nach auch nicht, Games nicht nach Ihrem Budget oder deren Ursprung. Ganz einfach, weil das in keinsterweise fair und gerecht wäre. Man bewertet alle Games gleich fair, so wie diese sind und ohne Herkunfts-Bonus oder Budget-Bonus.

    Aber ansonsten verstehe ich worauf Du hinaus möchtest: Das Indie-Games sich nicht zu verstecken brauchen und das Triple-A Games oft aufgewärmter Einheitsbrei für den Casual-Markt sind. Stimme ich zu.

    Innovation kommt überwiegend vom Indie-Markt. Aber nicht jedes Indie-Game ist gleich ein Segen, genau so wie nicht jedes Triple-A Game ein Segen ist. Ich schätze mal das sich in diesem Punkt wohl alle einig sind?

  15. freudesam sagt:

    Dann mal runter mit dem Preis...

    Gamer bräuchten wirklich so ne Art ADAC-Club für Spiele.
    Ein Verein, der mit dem Publisher-Kartell und mit, hier zum Beispiel, der USK, als Stimme der Gamer, kommuniziert.

    Dann würde sich ganz schnell was ändern.