Michael Pachter: Lootboxen gibt es nur, weil die Verbraucher dumm sind

Kommentare (54)

Die Entwickler und Publisher nutzen die Dummheit der Verbraucher aus, wenn es um den Einsatz von Lootboxen in Videospielen geht, glaubt der Analyst Michael Pachter. Er hat auch über die mögliche Zukunft der Lootboxen gesprochen.

Michael Pachter: Lootboxen gibt es nur, weil die Verbraucher dumm sind

Der bekannte Analyst Michael Pachter von Wedbush Securities hat gegenüber der Video Game Bar Association in Los Angeles seinen Standpunkt zum Thema Lootboxen zum Ausdruck gebracht. Seiner Ansicht nach existieren Lootboxen nur noch, weil die „Verbrauchter dumm“ genug und dazu bereit sind, Geld für schwierig zu bekommende Gegenstände auszugeben.

Spätestens seit der Kontroverse um die Lootboxen und Mikrotransaktionen in „Star Wars Battlefront 2“ dürfte wohl jeder von dem Thema gehört haben. Das führte schließlich auch dazu, dass sich Politik und Behörden mit dem Thema befassten und unter dem Aspekt des Glücksspiels genauer untersucht haben. Einige Länder haben in diesem Zusammenhang bereits weitere Schritte unternommen und manche Spiele als Glücksspiel klassifiziert.

Zum Thema: PS5 vs Xbox Next: Sony wird auch die nächste Generation gewinnen, glaubt Pachter

Weiter gab Pachter seine Einschätzung ab, wie es in diesem Zuge, dass manche Länder weitere Maßnahmen ergriffen haben, mit den Lootboxen weitergehen könnte. „Es gibt drei alternative Ergebnisse für die vorgeschlagenen Regulationen und Rechtsvorschriften“, meint Pachter. „Entweder erfüllen die Publisher die Forderungen, was ich für unwahrscheinlich halte, oder sie kämpfen, was ich für ein sehr wahrscheinliches Ergebnis halte, oder sie ziehen sich aus diesen Ländern zurück und lassen die Verbraucher meckern und jammern, was meiner Meinung nach das wahrscheinlichste Ergebnis ist.“

Der Umgang mit Lootboxen in China erscheint für den Analysten als ein gutes Vorbild. So sollten die Chancen auf den Erhalt eines jeden einzelnen Gegenstands genau offenbart werden, was ein Schritt in die richtige Richtung darstellen würde. So nannte er das Beispiel, dass ein Spielgegenstand in einer Lootbox beispielsweise die Wahrscheinlichkeit von 1-zu-250 hat oder man den Inhalt für 250 Dollar separat kaufen könnte. Dann wird einem klar, dass man entweder 250 Lootboxen für 600 Dollar kaufen müsste, um den Gegenstand zu erhalten, oder den Gegenstand direkt, sodass die Entscheidung für den Direktkauf leicht fallen sollte.

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Kommentare

  1. Nur mit Niwo sagt:

    Endlich sagt mal einer die Wahrheit! Man kann es doch dem Unternehmen nicht vorwerfen, dass sie etwas verkaufen, vielmehr sollte man sich über die Leute ärgern, die sowas blödsinniges unterstützen! Ist mir ein riesiges Fragezeichen wie sowas nur funktionieren kann. LOL.

    Aber ich weiß woher das kommt, das sind die ganzen Kiddies, die ihr Taschengeld ausgeben um dann "Boah geil ey, guck mal meine Tarnung, voll coooooll, lass Youtube Video machen, ich schwör."

    Das sind dann solche "ItZz_ToxiczZ" Typen. LOL.

  2. Josefmeister sagt:

    Ganz deiner meinung :):)

  3. Rushfanatic sagt:

    Schweine können fliegen.

    Da stimm ich dem Herren zu.

    Merke es grad bei H1Z1. Wie absolut bescheuert muss man sein, um für Skins Geld auszugeben??????

    Den Unternehmen kann man nichts vorwerfen. So funktioniert nunmal Kapitalismus, aber dass Menschen so dumm sind und dafür Geld ausgeben ist einfach nur lächerlich

  4. PiKe sagt:

    Verstehe auch nicht, wie man für sowas Geld ausgeben kann. Bin aber gleichzeitig froh, dass es Menschen gibt, die das tun, somit die Spiele finanzieren und ich keine weiteren Kosten habe 😀

  5. LukeCage sagt:

    da hat der gute mann aber recht

  6. Michael Knight sagt:

    ein besonders schlauer nutzer hat vor ein paar tagen unter einen battlefield bericht noch das hier geschrieben: „du sollst geld ausgeben, damit es sich für den publisher lohnt auch weiterhin das spiel zu unterstützen“ dieser nutzer verteidigt DLC und microtransactions bei so ziemlich jedem spiel.. damit das spiel unterstützt wird... er weint battlefront 2 hinterher weil er dort den publisher nicht unterstützen konnte und sein langweiliges spiel den stillen tod stirbt. armselig!

    find ich ja witzig so ne leute, traurig zu gleich. schade das durch solche leute das gaming zu grunde geht.

    ¯\_(ツ)_/¯

  7. 2014 sagt:

    finally er sagt mal was wo er auch recht hat!!!!!

    Das lustigste ist thema ea. sie hauen ne news raus wo sie sagen das es keine lootboxen geben wird. was ist nur aus der welt geworden das man so was als große news macht.

  8. PiKe sagt:

    Solange es wirklich rein kosmetische Dinge sind, finde ich das eigentlich sogar in Ordnung. So kann sich jeder selbst überlegen, ob und wieviel Geld er in das Spiel investiert.
    Macht ein Spiel viel spaß, warum sollte man den Entwicklern dann kein Geld zukommen lassen, wie z.B. bei Fortnite?
    Bezahlbare spielerische Vorteile (Pay2Win) dagegen gehört imho abgestraft.

    Hier gehts ja in speziellen um Lootboxen. Finde ich auch nicht wirklich prickelnd, da man eben nicht weiß, was man bekommt. Dann lieber direkt Skins etc anbieten.

  9. merjeta77 sagt:

    Da hat er recht. Ich unterstütze so was zum Beispiel nicht.

  10. TheSchlonz sagt:

    Hätte ich zwar nicht gedacht dass das mal passiert, aber da muss ich dem Herrn Pachter ausnahmsweise mal recht geben.

  11. Spastika sagt:

    Jeder weis die chancen beim Lotto aber geht trotzdem davon aus dass er die Ausnahme ist.
    Einen 600dollar - preis würde die Verkäufe nur ankurbeln weil Aussicht auf einen 600$-preis gestellt wird.
    Die Gegenstände werden so auch zu teuren Markenprodukten die es zu "Gewinnen" giebt.

    Lootboxen sind einfach kein Faires Geschäft.
    Der Mensch hat seine Schwächen die bei manchen mehr und bei manchen weniger ausgeprägt sind. Wenn ein Unternehmen auf diese Schwächen Zielt um Profit zu schlagen ist das Sache vom Staat einzugreifen. Das hat dann nichts mit Zensur zu tun wie zb. bei se×- und Gegendarstellung.

  12. Karl30 sagt:

    Was stimmt denn bitte nicht mit euch? Klar kann man es den Unternehmen vorwerfen! Die stehen an erster Stelle und dann kommt wenn überhaupt, erst der Kunde.
    Denn was nicht angeboten wird, kann auch nicht gekauft werden. Ganz einfach!
    Im Grunde wie mit dem Herstellen von Waffen: Ich kann nicht Waffen herstellen und dann sagen "Ja hey, ist ja nicht meine Schuld, dass die Mensch so dumm sind und sich damit erschießen.."
    Klar ist es dann deine Schuld, weil du den Mensch dadurch erst ermöglichst, sich gegenseitig zu erschießen, weil du ihnen das Werkzeug dafür in die Hand gedrückt hast!
    Die Verantwortung steht immer als Erstes bei demjenigen, der etwas anbietet!
    Die Unternehmen sind im Grunde die Erwachsenen und der Kunde das dumme Kind. Man muss immer davon ausgehen, dass das Kind erstmal damit nicht umzugehen weiß/kann. Also stehen die Eltern in der Verantwortung, das Kind richtig zu lehren damit umzugehen. Wenn sie das nicht können, dann sollen sie es ihnen auch nicht zeigen und sagen "ja dann sie mal selbst zu, wie du damit klar kommst"

  13. KoelschBloot sagt:

    Wer für sowas bezahlt ist selber Schuld.

  14. Spastika sagt:

    Kurz, ja die Leute verhalten sich dumm und unterstützen es damit.
    Nein, es ist immer noch die schuld derjenigen die diese Leute ausnutzen!

    Man merkt dass der Pachter seine eigentlichen Kunden zufriedenstellen will.

  15. Spastika sagt:

    Karl30

    Wenn der Gewinn automatisch über alle Werte gestellt wird ist das auch eine Form von Extremismus und man kann und soll es den Unternehmen vorwerfen.

  16. Spastika sagt:

    Karl30

    Was wenns die eltern nie gelernt haben und es dem Kind nie zeigen?
    Das kind wird dann erwachsen und ist selber schuld wenn es ausgenutzt wird?

    Das klingt fast so als sei die Schwäche schuld des Schwachen und das gute Recht des Starken diese Schwäche auszunutzen.

  17. Argonar sagt:

    Das gemeine an Lootboxen ist, dass sie eine Schwäche in uns Menschen ausnutzen. Dabei wird genau analysiert wie etwas aufbereitet werden muss, wieviel es kosten darf und wieviele Belohnungen ausgegeben werden, damit die Leute brav weiter kaufen. Ist im Kasino aber nichts anderes.

    Glücksspiele lösen ein Suchtverhalten aus. Wo man früher aber exlplizit ins Kasino (oder zumindest zum Kiosk) gehen musste und bereits volljährig sein musste, wird das seit ein paar Jahren in ein alltägliches Medium eingebaut, wobei Teenager eine großer Teil der Zielgruppe darstellen.

    Am besten macht man es wie mit Zigaretten und Alkohol, gar nicht erst damit anfangen. Aber bei wievielen funktioniert das tatsächlich in der Realität?

  18. proevoirer sagt:

    Es gibt einfach zu viele Schafe wie man hier wieder deutlich sieht.
    Auch dumme Menschen sollte man schützen oder etwa nicht

  19. Gay Fox sagt:

    "Lootboxen gibt es nur, weil die Verbraucher dumm sind".

    Bei dem SATZ dachte ich direkt an @Frauenarzt und direkt gefolgt von dem Zwei-Account von Frauenarzt, an @Nur mit Niwo, die Aussage passt auf den Troll.

    Frauenarzt und Nur mit Niwo, ein und die selbe Person!

  20. TheSchlonz sagt:

    @Gay Fox
    Wenn man den Satz schon zitiert, dann bitte komplett.
    Einzelne Aussagen aus dem Zusammenhang gerissen verfälschen die Aussage.

    @Topic
    Pachter verteidigt in seiner Aussage auch NICHT das vorhanden sein von Lootboxen, er weißt nur darauf hin warum sie existieren.
    Und da hat er leider Recht.
    Ob man Menschen schützen muss, die sich selbst nicht unter Kontrolle oder die Defizite in ihrer Erziehung haben ist ein anderes Thema.

  21. Frauenarzt sagt:

    @Nur mit Niwo

    Hast du das vom sch wulen Fuchs grade gelesen?
    Der denkt wir wären ein und dieselbe Person.^^
    Scheint wohl auch zu den D ummen zu gehören. LOL

    ------------

    Ich kann dazu nur sagen:
    Jeder muss selbst wissen, wofür er sein Geld ausgibt. Dumm muss deswegen niemand sein.
    Wenn einer sein Geld gerne dafür ausgibt, soll er es doch machen.

    Und das Unternehmen macht natürlich alles richtig. Denen ist kein Vorwurf zu machen.

    Ich würde deswegen jedoch nicht einfach alle als dumm hinstellen, wie dieser Möchtegern-Analyst Pachter.

  22. Spastika sagt:

    Ja Kasino, legale Drogen usw sind auch nicht toll. Aber wenigstens wird das Alter kontrolliert,die Bevölkerung aufgeklärt und die Steuern verhängt.
    Lootboxen werden grössten Teils an Kinder verkauft. Sonst gegt mal zu gamestop und schaut was die kids heutzutage so kaufen. Da gehen mancherorts mehr Prepaydkarten weg als Games.

  23. Frauenarzt sagt:

    Kinder haben kein eigenes Geld.

    Dafür muss man die Eltern bestrafen wenn sie zu blöd sind um zu kontrollieren was ihre Kinder von deren Geld kaufen.

  24. Spastika sagt:

    Klar haben Kinder Geld. Nicht genügend um sich jedes Game zu kaufen aber für Mikrotransaktionen reicht es.
    Da ist Taschengeld, Geburtstage , Weinachten... Mammas unbeaufsichtigte Brieftasche... vielleicht spahrt die kleine Schwester ja für ein Fahrrad... Wenn Kinder was wollen finden sie schon ihr geld 😉

  25. Frauenarzt sagt:

    Das ist aber nunmal nicht deren Geld.

    Eltern müssen das kontrollieren und nicht einfach sagen: Hier hast du was, kauf dir was du willst.

    Oder wenn das Geld vom Onkel oder sonstwen kommt, steckt man das als Elternteil ein und bestimmt was sich das Kind damit kaufen darf und was nicht.

    Tut man das nicht, darf man sich nachher nicht wundern.

  26. Khadgar1 sagt:

    Als hätte dies etwas mit Dummheit zu tun. Die Kommentare mancher hier sind so geistreich wie Pachters ständige Ergüsse der Intelligenz. Da fragt man sich gleich wer nun der Dumme ist.

  27. Spastika sagt:

    Frauenarzt

    Dazu müsstest du das Kind 24s am Tag überwachen , nie raus lassen und kalrstellen dass es keine elektrischen Geräte hat.
    Ich bin mir sicher das wäre super für die Entwicklung (davon ausgegangen dass dies gelingt)

  28. TheSchlonz sagt:

    Wenn Frauenarzt Kindererziehungstips gibt ist das in etwa so, als würde mir der katholische Pfarrer hier im Ort eine Eheberatung geben.
    Ich bin froh, zum einen für die Welt aber im besonderen für die noch unbefruchtete Eizelle die das schreckliche Los ziehen würde in Frauenarzt's Frau zu heran zu wachsen, dass er schon mehrfach versichert hat seine Gene nicht weiter zu geben.

  29. Frauenarzt sagt:

    Spastika

    Was die Finanzen betrifft, solltest du es auch 24h überwachen bzw. das Geld eben nicht einfach hergeben.
    Gekauft wird nur mit den Eltern zusammen, sodass diese das eben kontrollieren.

  30. Crysis sagt:

    Bei kostenlosen Spielen kann sowas gerne drin sein aber wenn ein Vollpreis Spiel solche dinge anbietet und teilweise gute Inhalte weggeschnitten werden nur um diese im Shop anzubieten dann muss man wirklich dumm sein wenn man sowas Unterstützt.

  31. StevenB82 sagt:

    Fuchs sein heisst nicht nur Schwanz besitzen

  32. Spastika sagt:

    Frauenarzt

    Meine Eltern waren von der Sorte die kontrollieren wollen mit was sich ihre Kinder vergnügen. Die wollten vor allem nicht dass ich Zocke. Ich hatte kein Taschengeld und zuhause stand nur ein Mac. (Weil es dafür praktisch keine games gab)

    Also hab ich Steine bemalt und schickte mein kleiner Bruder mit seinen grossen Augen vor das Einkaufszentrum diese zu verkaufen. Die Omas fanden das süss und kauften ihm die dinger reihenweise ab. Vom Geld kauften wir ein Zugticket in die nächste Stadt und kauften uns scheis$$e.
    Ich mir einen Gameboy und games der erst Monate später entdeckt wurde. Gezockt hab ich heimlich in der Nacht. Der Gameboy wurde zwar immer wieder versteckt, aber versteck mal was vor Kindern...

    Das war bevor es smartphones gab auf denen man Fortnite zocken kann.

  33. xy-maps sagt:

    Gibt diesen Mann eine Medallie!

  34. Frauenarzt sagt:

    Super Spastika, ich bin stolz auf dich.^^

    Gerade in der heutigen Zeit sollten jedenfalls Eltern echt verdammt gut auf ihre Kinder aufpassen. Egal in welcher Hinsicht.

  35. Spastika sagt:

    Frauenarzt

    Dafür dass ich meinen kleinen Bruder ausgebeutet ,alte Omas ver@rscht und meine Mutter angelogen habe?
    Vielleicht hätte ich erwähnen sollen dass der grosse Teiö des Geldes für meinen Gameboy drauf giengen 😉

    Der punkt ist mehr zu was man als Kind bereit ist wenn man was will und dass die Eltern unmöglich alles verhindern können

  36. Frauenarzt sagt:

    Das Thema ist für mich jetzt ohnehin erledigt.
    Sobald es um Lootboxen geht, drehen hier die meisten voll ab. LOL

    Viel Spaß noch. 😉

  37. Duffy1984 sagt:

    Ich glaube die Eltern sehen, dass es immer noch billiger ist eine Prepaid Karte um 25 Euro zu kaufen, anstatt ein komplett neues Game für 50-60 Euro.

    Meine Arbeitskollegin hat mir erst erzählt, dass ihr 12 jähriger Sohn, sein ganzes Taschengeld für Fortnite ausgibt.

    Früher waren es noch mickey mouse hefte, panini stickers, NBA oder Magic Karten.

    Heute sind es eben digitale kosmetische Zeugs, die leider total wertlos sind. Ich finde die Preise total überzogen, für kaum einen Aufwand.

  38. IamYvo sagt:

    Erst antwortet er auf sich selbst und dann gibt er noch Erziehungstipps, die wunderbar dafür geeignet sind, dass das Kind so gar keine Selbstständigkeit entwickeln kann.

    Danke, das ist wirklich unterhaltsam Frauenarzt.

  39. grayfox sagt:

    lootboxen gehören verboten. genauso wie sportwetten, blackjack, roulette und der ganze glückspiel müll, der nur dazu dient, um leuten gewerbsmäßig ihr geld zu stehlen

  40. Frauenarzt sagt:

    Bitte.
    Immer wieder gerne, IamYvo. 🙂

  41. Dante_95 sagt:

    Ja, warum aufhören, wenn man genug Dumme zum Abzocken findet? DLCs, Mikrotransaktionen, Lootboxen, Pay2Win, Always On, Episodenformat, Vorbestellerbonis und und und. Wobei DLCs nichts schlimmes sein müssen, sofern das Preis/Leistungsverhältnis stimmt.

    Wartet mal ab, wie die Zukunft aussehen wird. Die Publisher werden neue Mittel und Wege finden, um die Cashc... äh ich meine den Spieler zu melken. Die müssen nur aufpassen, dass die Mehrheit keinen Shitsorm auslöst, sowie bei Battlefront 2 und den Pay2Win Mechaniken.

    Mir bleibt es im übrigen ein Rätsel, wie man diesen Drecksverein nach solch einer Aktion noch unterstützen kann. Es spielt keine Rolle, ob sie diesen Schrott im Spiel entfernt haben oder nicht. Alleine der Versuch zählt.

  42. Spastika sagt:

    Duffy1984

    Kosmetische Gegenstände in Games finde ich jetzt nicht unbedingt wertloser als panini karten, mikymaus heftchen usw.
    Digitale gegenstände haben den klaren Vorteil dass sie keinen Müll hinterlassen.

    Mir gehts mehr um die Methoden. Die gehen bei Lootboxen ein paar schritte zu weit.

  43. Euer_Liebling sagt:

    @Khadgar1
    Welchen Pachter rmeinst du damit? Den Play3 Pachter oder das Original?

  44. TheSchlonz sagt:

    @Spastika
    Welche Methoden meinst du bei Lootboxen?
    Ich kann da keinen Unterschied zu Überraschungseiern feststellen.

  45. Euer_Liebling sagt:

    Ich gebe den Pachter vollkommen recht, nur leider wird's niemanden jucken. Alles wird beim alten bleiben und die Firmen werden sich dafür bedanken, dass sie euch das Geld weiterhin aus der Tasche ziehen können, haha^^ Andererseits muss jeder selber wissen was für ihn das Beste ist. Wer's braucht soll Spass damit haben, alle anderen machen einen großen drum 😉

  46. Duffy1984 sagt:

    Naja, Lootboxen funktionieren im Prinzip nach dem selben Schema wie ein Päckchen Magic, Panini oder NBA Karten.

    Ich hoffe heute immer noch dass meine Michael Jordan Kollektion mal einen ordentlichen Wert bekommen.

    Was ich aber eigentlich sagen will, Kinder sind nun mal Verbrennungsanlagen fürs Geld. Ich kenne niemanden, der mit seinem Taschengeld in etwas sinnvolles investiert hätte.

    Jetzt tun alle so, dass man unsere Kinder davor schützen müsste. Etwas lächerlich, meiner Meinung nach.

  47. Kratos_the_God_of_War sagt:

    Wenn man auf einer Internetseite für Videospiele Erziehungstips für Eltern geben muß, wobei diese Person selbst keine Kinder hat und sämtliche familiären Werte mit kindischen, frauenfeindlichen und sozial fragwürdigen Kommentaren widerspricht, dann sollte man sein Leben aber ganz schnell auf die Reihe kriegen. Wehe wehe wenn ich auf das Ende sehe. Du Psychopath kannst hier gerne sämtlichen geistigen Dünnpfiff über Videospiele und dein uninteressantes Privatleben von dir geben, aber verschone uns bitte bitte, mit ganz viel Sahne oben drauf, hier weiterhin irgendwelche Lebens- oder Erziehungstips zu geben. Denn dafür ist dein geistiger Horizont zu gering. Und jetzt versuch ruhig dich mit mir geistig zu duellieren, da du aber leider unbewaffnet bist werde ich dich weiter nicht beachten. Denn für so etwas benötige ich Gegner und keine Opfer.

  48. Spastika sagt:

    TheSchlonz

    Echtgeltwährungen in möglichst abstrakte Ingamewährung verwässern, Slotmaschinen-artige Mechaniken gemischt so einem Wundertüten/Panini bildchen Ding. Halt all die manipulativen Geschäftspraktiken die in der Vergangenheit geklappt haben in einem Vereint.
    Dazu kommt dass Lootboxen an Games gebunden sind für die man in erster linie kommt und vollpreis bezahlt.
    Spieler werden ausspioniert, Daten werden gesammelt, von Psychologen-Teams ausgewertet um die Games dann so abzuändern damit sich mehr lootboxen verkaufen lassen... und das ist nur der Teil den sie zugeben. Lies mal was du unterschreibst beim nächsten Update.

    Ü-eier sind nicht gerade das Konsumentenfreundlichste Produkt aber Lootboxen gehen da noch entscheidend weiter.

  49. Khadgar1 sagt:

    @Liebling

    Die nehmen sich beide nicht viel. Allein das Thema Sucht mit Intelligenz in Verbindung zu bringen, zeigt mal wieder was für eine Pfeiffe Pachter ist. Weiss ja nicht aus welchem Zoo sein Bekanntenkreis ist aber wenn er wüsste wieviele überdurchschnittlich Intelligente Menschen dieses Problem haben.

  50. Spastika sagt:

    Kratos_the_God_of_War

    Es hat eben nicht jeder Freunde denen er auf den Sack gehen kann.
    Erfolg vereinsamt.
    Und nach einem schlechten Tag, wenn deine eigene Firma nicht genügend Pfandflaschen reinbekommt, dir ein Hund in der Mittagspause die Halbe Taube stielt und der Regen mal wieder den ganzen Karton aus deiner Villa gespühlt hat tut es gut dich mit shitposten abzulenken.

  51. Shezzo sagt:

    Jeder der Spaß an paar Skins für nen 10er hat oder sich unbedingt irgendwas anderes kaufen muss na bitte. Von mir kriegen die niemals Geld für sowas 😀 Und wenn ich für sowas hunderte von Euros ausgegeben hätte, hätte mein Dad es sowieso irgendwann rausgefunden. Und das wärs dann gewesen mit meiner Kohle 😀

  52. Euer_Liebling sagt:

    @Khadgar1
    Es gibt Menschen, die anfällig dagegen sind und da spielt die Intelligenz eine untergeordnete Rolle. Lootboxen abzuschaffen sehe ich nicht als Lösung. Wenn wir jetzt damit anfangen, können wir gleich mit unserem Hobbie beginnen.

  53. Guybrush sagt:

    Wenn der Trend mit den Lootboxen anhält und die Unternehmen zu der strategischen Erkenntnis kommen, dass billige Skins in MP-Spielen mehr Umsatz bringen, dann hat das mMn dramatische Konsequenzen für andere Spiele. Aufwändige storybasierte Solospiele oder auch hervorragende DLCs, wie beim Witcher, könnten an den Rand gedrängt werden. Das Risiko und der Aufwand ist einfach geringer und man hat einen längeren Support des Spiels und bindet die Spieler.

    Lieber Frauenarzt:
    1. Das könnte zur Folge haben, dass Spiele wie Detroit become human keinen Markt mehr haben und bestenfalls als Nischenprodukt von kleinen Studios, vielleicht nur mit Crowdfunding, entwickelt werden können.
    2. Deinen Aussagen zur Kontrolle von Kindern durch Eltern entnehme ich, dass du keine hast. Es ist richtig die Verantwortung möglichst in die Hände von Eltern zu geben, doch in der Realität kontrollieren sie es eben nicht oder wissen gar nicht was z.B. Lootboxen sind.
    An diesem Punkt muss der Staat Minderjährige schützen, denn Lootboxen sind nach meiner Auffassung Glücksspiel.

    Denk beim Mountainbike fahren mal drüber nach

  54. Analyst Pachter sagt:

    Ihr seid zu dumm für den ganzen Scheiss!

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