Yakuza 6 verkauft sich im Westen nicht schlechter als in Japan

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Die Verantwortlichen von Sega haben mit einem aktuellen Unternehmensbericht deutlich gemacht, dass "Yakuza 6: The Song of Life" im Westen genauso viele Käufer gefunden hat wie in Japan. Bisher war der japanische Markt hingegen für die Haupteinnahmen der Reihe verantwortlich.

Yakuza 6 verkauft sich im Westen nicht schlechter als in Japan

Die Open-World-Actionserie „Yakuza“ war zwar ursprünglich speziell für das japanische Publikum gedacht, jedoch hat Sega die Reihe letztendlich doch lokalisiert und auch im Westen veröffentlicht. Zuletzt wurden mit „Yakuza 6: The Song of Life“ der letzte Teil der Reihe und mit „Yakuza Kiwami“ die Neuauflage des Serien-Anfangs auf PS4 veröffentlicht. Die relativ zeitnahe Veröffentlichung im Westen hat sich für Sega offenbar ausgezahlt.

Wie der Publisher mit einem aktuellen Unternehmensbericht bestätigte, konnte sich „Yakuza 6“ auch in den westlichen Gefilden Nordamerika und Europa sehr gut verkaufen. Tatsächlich sind die Verkaufszahlen im Westen genauso hoch wie im Heimatland Japan.

„Auch wenn  Yakuza 6: The Song of Life von den legendären Yakuza handelt und in Tokio und Hiroshima angesiedelt ist, konnten im Westen genauso viele Kopien verkauft werden wie in Japan. In der Vergangenheit hat der japanische Markt den Hauptteil des Umsatzes für diese Serien generiert, obwohl  Elemente enthalten sind, die für das westliche Publikum attraktiv sind“, erklärte Sega.

Zum Thema: Sega möchte schnellere Lokalisierungen realisieren – Weltweit gleichzeitige Veröffentlichungen

Weiter heißt es: „Das Spiel wurde jedoch nicht mit Blick auf die Märkte in Europa und den USA entwickelt. Dank akribischer Bemühungen, ein Spiel zu kreieren, das japanische Fans schätzen werden, wurde der Titel nicht nur in Japan populär, sondern gewann auch Fans in Übersee, die den verfeinerten Spielsinn des Titels loben. Ich glaube, das ist der Grund, warum Yakuza 6: Das Lied des Lebens auf der ganzen Welt so populär geworden ist.“

Die gesamte „Yakuza“-Serie kommt inzwischen auf weltweit mehr als 11 Millionen verkaufte Exemplare.

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Kommentare

  1. xjohndoex86 sagt:

    Das ist erst mal sehr schön. Aber ich muss auch sagen, dass ich mit Kiwami 2 dann auch wirklich satt bin. Zum 8. mal will ich dann nicht mehr durch Kamurocho laufen. Und Judge Eyes bietet leider auch viel zu wenig Neues, um zu begeistern.

  2. Manhattan sagt:

    Von mir aus könnten die direkt noch ein paar Teile nachschieben. 😉 Fands Schade als ich mit Kiwami 2 schon durch war.

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