Minecraft: Nahezu alle Verweise auf Schöpfer Markus „Notch“ Persson aus dem Spiel entfernt

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Aktuellen Berichten zufolge entschlossen sich Microsoft beziehungsweise Mojang dazu, nahezu sämtliche Hinweise auf den "Minecraft"-Schöpfer Markus "Notch" Persson aus dem Spiel zu entfernen. Eine offizielle Stellungnahme zu diesem Thema steht allerdings noch aus.

Minecraft: Nahezu alle Verweise auf Schöpfer Markus „Notch“ Persson aus dem Spiel entfernt

Zu den erfolgreichsten beziehungsweise meist gespielten Spielen unserer Zeit gehört auch weiterhin das Klötzchen-Abenteuer „Minecraft“.

Erfunden wurde dieses vom mittlerweile 39-jährigen Schweden Markus Persson, der auch unter seinem Pseudonym „Notch“ bekannt ist. Wie sich aktuellen Berichten entnehmen lässt, entschlossen sich Microsoft und die verantwortlichen Entwickler von Mojang dazu nahezu alle Verweise auf Markus „Notch“ Persson aus „Minecraft“ zu entfernen. Lediglich in den Credits wird der Schöpfer von „Minecraft“ noch aufgeführt.

Fragwürdige Äußerungen von Notch der Grund?

Im Spiel an sich oder im Hauptmenü des Titels sind Verweise und Zitate wie „Made by Notch!“ oder „The Work of Notch!“ nicht mehr zu finden. Da eine offizielle Stellungnahme seitens Microsoft beziehungsweise Mojang noch auf sich warten lässt, ist noch unklar, was hinter diesem Schritt steckt. Vermutet wird, dass die zum Teil fragwürdigen Äußerungen, die Markus Persson in der Vergangenheit unter anderem via Twitter zum Besten gab, zur aktuellen Entwicklung führten.

Zum Thema: Minecraft Film: Peter Sollett übernimmt die Regie

So befeuerte Persson im Jahr 2016 beispielsweise die Verschwörungstheorien um den sogenannten „Pizzagate“. Sollten sich die Verantwortlichen hinter „Minecraft“ dazu entschließen, für Klarheit sorgen, bringen wir euch natürlich umgehend auf den aktuellen Stand der Dinge.

Nachdem sich Persson im Jahr 2011 dazu entschloss, den Posten des Chef-Entwicklers von „Minecraft“ an Jens Bergensten abzutreten. Im Jahr 2014 wurde Mojang schließlich für 2,5 Milliarden US-Dollar an Microsoft verkauft.

Quelle: GameInformer

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