Prince of Persia: Director widmet sich den Verbesserungen

Kommentare (12)

Während "Prince of Persia: The Sands of Time" mit großen Schritten der Veröffentlichung entgegenstrebt, widmete sich der Serienproduzent den Änderungen, die in die neue Version einflossen. Gleichzeitig wollten die Macher dem Original treu bleiben.

Prince of Persia: Director widmet sich den Verbesserungen
Auf das Remake müsst ihr bis Januar warten.

Der Klassiker „Prince of Persia: The Sands of Time“ erhält ein Remake, das dem Original einerseits treu bleiben soll, aber auf der anderen Seite auch Neuerungen mit sich bringen wird. Diese sollen dem modernen Gameplay gerecht werden, wie der Director Pierre-Sylvain Gires in einem aktuellen Interview zu Protokoll gab.

Änderungen an Kamera, Steuerung und Kampf

Die Änderungen betreffen die Steuerung, die Kamera und andere Aspekte des Spiels. „Wir haben uns an die Handlung und den Handlungsstrang des Originalspiels gehalten“, so Gires in einem Interview mit GamingBolt. „Wir haben jedoch Änderungen am Gameplay vorgenommen und alle Filmsequenzen überarbeitet. Was das Gameplay betrifft, haben wir uns auf die Kamera, die Steuerung und den Kampf konzentriert.“

Im Remake von „Prince of Persia: The Sands of Time“ tritt der Protagonist zudem mit einigen neuen Animationen in Erscheinung. Doch am Ende sei man der ursprünglichen Version treu geblieben.

„Wir haben das Kamerasystem überarbeitet und verbessert. Wir haben den Kampf durch die Einführung des Multi-Targeting-Systems verbessert. Außerdem haben wir dem Prinzen mehr akrobatische Züge hinzugefügt. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass wir der ursprünglichen Version treu geblieben sind, aber Verbesserungen vorgenommen haben, um das Spiel zu modernisieren“, so das abschließende Statement.

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Als Spieler erlebt ihr im Remake von „Prince of Persia“ den Wunsch des Prinzen nach Erlösung, nachdem er unwissentlich den Sand der Zeit auf das Königreich des Sultans losgelassen hat. Erneut navigiert ihr euch gemeinsam mit der Tochter des Maharajas, Prinzessin Farah, durch den Palast, bekämpft allerlei Feinde, manövriert euch durch mit Fallen bestückte Räume und stellt euch dem bösen Vizier, der den Sand der Zeit kontrolliert.

Das Remake von „Prince of Persia: The Sands of Time“ wird am 21. Januar 2021 für PC, Xbox One und PlayStation 4 erscheinen. Mehr dazu erfahrt ihr in unserer Themen-Übersicht.

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Kommentare

  1. Crysis sagt:

    Ich hab das Orginal geliebt, aber das Remake spricht mich mal überhaupt nicht an.

  2. Einradbrot sagt:

    Leider nicht so prall das Ganze.

  3. Sunwolf sagt:

    Wird wissen doch das Prince of Persia für Ubisoft nicht so wichtig ist und man der Projekt einfach zu wenig Geld zur Verfügung gestellt hat.

    Genau das gleiche auch mit Splinter Cell. Beide Spiele wonach die Fans schreien doch für Ubisoft keine Bedeutung mehr.

  4. Farbod2412 sagt:

    Traurig aber wahr 🙁

  5. f42425 sagt:

    Schade, das die Grafik kein Remake bekommen hat. Ubisoft Indie 🙂

  6. VincentV sagt:

    Ihr habt schon mitbekommen das der Trailer anscheinend veraltet war? Und selbst wenn sähe es um einiges besser aus als früher. :p

  7. f42425 sagt:

    @VincentV
    Egal wie alt der Trailer war, am Rand zur nächsten Generation ein REMAKE auf dem Niveau der vorletzten Generation zu bringen ist nach den sehr guten Remakes die wir hatten einfach deplaziert.

    Fans, die es spielen wollen bitte. Aber für mich ist das nichts. Ubisoft ist sich bewust, dass es nicht an die Verkaufszahlen eines AC kommt und daher wird auch nur entsprechend in das Game investiert.

    Schlimm ist für mich immer nur das PR Gelaber. Prince of Persia von Ubisoft. Man habe ich mich da gefreut. Die hätten das Game lieber Bluepoint Games machen lassen.

  8. DanteAlexDMC84 sagt:

    Sunwolf: Hmm da ist was dran. Muss dir da irgendwie zustimmen.
    Hoffe aber das Ubisoft die kurve bekommt und die Fans doch noch versteht.

  9. Crysis sagt:

    @f42425, ich glaube irgend ein kleines Indie Studio hätte das Spiel besser hinbekommen mit der Unreal Engine 4. Egal das Spiel dürfte sich unterirdisch verkaufen selbst wenns zu einem Kampfpreis von 15 Euro erscheinen sollte. Leider sieht man hier wirklich sehr deutlich das Ubisoft die Marke wirklich völlig egal ist und das ganze PR gelaber können die sich einfach sparen.

  10. f42425 sagt:

    Es gibt ja auch eine Retro-Szene und die ist auch nicht ganz klein. Evtl. kaufen die das Game.

  11. VincentV sagt:

    Wir kennen keine bewegten Bilder der aktuellen Version. Also können wir nicht sagen ob es zu billig aussieht. Was ich übrigens beim ersten Trailer auch nicht im Gefühl hatte außer bei den NPC Modellen. :p

  12. Schnäbedehämbrä sagt:

    Ich habe gerade Mafia 1 platiniert. Scheiss Grafik, scheiss Technik. Aber trotzdem sau geil. Die Geschichte ist mega cool & der Schwierigkeitsgrad auf klassisch für mich eine Herausforderung. Prince of Persia kauf ich mir auch. Ich bin überzeugt, dass dies gut wird. Die kleinen Marken von UBISOFT sind die Perlen wie z.B Steep oder Rainbow 6 usw... AC, FarCry mit ihrem Openworld Konzept sind ausgelutscht & zu Tode Entwickelt.

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