Diablo 2 Resurrected: Blizzard nennt Grund für die Verbindungsprobleme

Seit dem offiziellen Release hatte die Action-Rollenspiel-Neuauflage "Diablo 2 Resurrected" mit unschönen Verbindungsproblemen zu kämpfen. In einem aktuellen Statement gingen die Verantwortlichen von Blizzard Entertainment noch einmal auf diese Problematik ein.

Diablo 2 Resurrected: Blizzard nennt Grund für die Verbindungsprobleme

"Diablo 2 Resurrected" ist für die Konsolen und den PC erhältlich.

Vor ein paar Tagen erschien mit „Diablo 2 Resurrected“ eine technisch wie spielerisch überarbeitete Neuauflage des legendären Rollenspiel-Klassikers aus dem Jahr 2000.

Zum Launch sollte die Vorfreude der Spieler allerdings nicht lange halten. Stattdessen hatte „Diablo 2 Resurrected“ sowohl zum Release als auch in den Tagen danach mit Verbindungsproblemen zu kämpfen, die dem Spielspaß schnell einen Strich durch die Rechnung machten. Nachdem ein zuletzt veröffentlichtes Update Abhilfe schaffte, sprach Blizzard Entertainments Community-Manager Adam Fletcher über die Gründe, die zu den Verbindungsproblemen der vergangenen Tage führen.

Der Andrang der Spieler wurde unterschätzt

Zum einen seien diese auf den Netcode des Remasters zurückzuführen, der noch Anteile des mittlerweile mehr als 20 Jahre alten Netcodes des originalen „Diablo 2“ enthält und dadurch für technische Schwierigkeiten sorgte. Erschwerend kam hinzu, dass die Server dem Ansturm der Spieler schlichtweg nicht standhielten. Hier müssen sich die Verantwortlichen laut Fletcher den Vorwurf gefallen lassen, die Nachfrage und somit den Andrang der Nutzer unterschätzt zu haben.

Zum Thema: Diablo 2 Resurrected: PS5-Update nach Problemen wieder verfügbar – Changelog

„Im Jahr 2001 gab es im Internet nicht annähernd so viele Inhalte darüber, wie man Diablo 2 ‚richtig‘ spielt (Baal-Läufe für XP, Pindleskin/Ancient Sewers/usw. für Zauberfunde usw.)“, führte Fletcher aus. „Heute kann ein neuer Spieler jedoch eine beliebige Anzahl erstaunlicher Inhaltsersteller suchen, die ihm beibringen können, wie man das Spiel auf verschiedene Weise spielt. Viele von ihnen beinhalten viel Datenbanklast.“

Und weiter: „Obwohl wir dies vorausgesehen haben – mit Spielern, die neue Charaktere auf neuen Servern erstellen und hart daran arbeiten, ihre magischen Gegenstände zu finden – haben wir das Ausmaß, das wir aus den Betatests abgeleitet haben, stark unterschätzt.“

„Diablo 2 Resurrected“ ist für den PC, die PlayStation 4, die PlayStation 5, die Xbox One, die Xbox Series X/S und Nintendos Switch erhältlich.

Quelle: Blizzard Entertainment

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kitetsufighter

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16. Oktober 2021 um 14:12 Uhr
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BoC-Dread-King

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Twisted M_fan

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