Crisis Core Final Fantasy VII Reunion: Engine bekannt und weitere technische Details

Das "Crisis Core"-Remaster wird auf der Unreal Engine 4 von Epic Games basieren. Zudem gibt es ein paar Details zur Performance und den Gameplay-Änderungen.

Crisis Core Final Fantasy VII Reunion: Engine bekannt und weitere technische Details

Das Gameplay wird die ein oder andere Änderung enthalten.

IGN führte ein Interview mit Mariko Sato, Produzentin von „Crisis Core: Final Fantasy VII Reunion“. Darin verriet sie: Das Remaster wird auf Basis der Unreal Engine 4 von Epic Games entwickelt.

Qualitätsstandard von FFVII im Visier

Jedes einzelne Asset des Originals haben die Entwickler ausgetauscht. Laut Sato möchte Square Enix die visuelle Darstellung an den Qualitätsstandard des „Final Fantasy VII“-Remakes anpassen.

Des Weiteren bestätigte die Produzentin für die Current-Gen-Konsolen eine Framerate von 60 Bildern pro Sekunde. Auf dem PC sind sogar bis zu 120 FPS möglich. Zur Switch-Version gibt es zwar keine konkreten Details, doch Sato verspricht Unterschiede hinsichtlich der Auflösung und der Bildwiederholrate. Zur PS4- und Xbox One-Version hingegen äußerte sie sich nicht.

Als Nächstes teilte Sato ein paar Details bezüglich des Gameplays mit. Bisher wussten wir nur von einem menübasierten Kampfsystem und verbesserter Kamera sowie Charakterbewegungen.

Dem fügte Sato hinzu, dass sich Angriffskombinationen jetzt miteinander verbinden lassen. Dadurch sollen flüssigere Kämpfe zustandekommen. Zudem können jederzeit Limit-Breaks ausgeführt werden, wodurch der Spieler sich nicht mehr auf „Digital Mind Wave“ verlassen muss.

Beim letztgenannten System ändert sich übrigens nichts. Nicht nur der Levelaufstieg, sondern auch andere Vorteile bleiben zufallsgeneriert.


Weitere Meldungen zu „Crisis Core: Final Fantasy VII Reunion“:


„Crisis Core: Final Fantasy VII Reunion“ kommt im nächsten Winter für PlayStation, Xbox, Nintendo Switch und PC heraus.

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