Electronic Arts: Interne Studios erhalten mehr Freiheiten bei der Auswahl ihrer Projekte

Laut Samantha Ryan, der General-Managerin der EA Studios, genießen die Studios des Publishers bei der Auswahl ihrer Projekte mittlerweile ein höheres Maß an kreativer Freiheit. Diese wiederum führte zu Projekten wie dem Remake zu "Dead Space" oder dem neuen "Skate".

Electronic Arts: Interne Studios erhalten mehr Freiheiten bei der Auswahl ihrer Projekte

Das Remake zu "Dead Space" entsteht bei EA Motive.

Im Interview mit GamesIndustry.biz ging Samantha Ryan, die General-Managerin der Electronic Arts-Studios, auf die aktuelle Entwicklung des Publishers ein und hob dabei vor allem die Tatsache hervor, dass die internen Studios mittlerweile ein höheres Maß an kreativer Freiheit genießen.

Darüber hinaus erhielten die Studios laut Ryan zuletzt mehr Mitspracherecht hinsichtlich der Projekte, an denen sie arbeiten möchten. Durch diese Entwicklung wurde es den internen EA-Studios ermöglicht, an Titeln zu arbeiten, die sowohl den Entwicklern als auch der Spielerschaft am Herzen liegen. Als Beispiel wurden das 2023 erscheinende Remake zu „Dead Space“ oder das neue „Skate“ genannt, das beim frisch gegründeten Studio Full Circle entsteht.

Entwickler können die Wünsche der Fans erfüllen

„Sowohl Skate als auch Dead Space waren lange Fananfragen“, führte Ryan aus. „Es gibt so viele coole Franchises. Es gibt keine Möglichkeit, sie alle wieder zum Leben zu erwecken. Aber manchmal, wenn eine starke Gruppe von Entwicklern eine besondere Leidenschaft hat und wir sehen, dass die Fans genauso leidenschaftlich sind … laufen diese Schicksale zusammen. Als Leiterin suche ich nach diesen Konvergenzen und wenn ich sie finde, versuche ich, sie umzusetzen.“

Laut Ryan profitieren sowohl die Entwickler als auch die Spieler beziehungsweise Spielerinnen von der neuen Vorgehensweise, da sich die hauseigenen Studios kreativ wieder mehr ausleben können, anstatt „nur Anweisungen von oben entgegennehmen und umsetzen zu müssen.“ Eine weitere Änderung der internen Philosophie beschrieb Ryan als „radikale Transparenz“.


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Hier sollen der Community Spiele, die sich in Entwicklung befinden, bereits in einem sehr frühen Entwicklungsstadium präsentiert werden. Dadurch hätten die Spieler und Spielerinnen die Möglichkeit, den verantwortlichen Entwicklerstudios schon früh Feedback zukommen zu lassen, was im besten Fall zu hochwertigeren Spielerfahrungen führt.

Quelle: GamesIndustry.biz

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