PS4-ANGESPIELT: Project Morpheus

Kommentare (45)

Virtual-Reality-Brillen gehören zu den großen Trends der diesjährigen E3: Microsoft paktierte mit Oculus Rift. Starbreeze stellte seine 5K-Brille StarVR vor. Und Sonys „Project Morpheus“ war hinter verschlossenen Türen für 30 Minuten spielbar. Sieben Demos standen parat, von denen PLAY3.DE immerhin drei ausprobieren konnte. Lest über unseren ersten Eindruck der VR-Spielerfahrung!

Das Kopfgefühl
Grundsätzlich ist der Tragekomfort von „Morpheus“ angenehm hoch. Beim Aufsetzen erinnert das Gerät leicht an einen Fahrradhelm. Das Gewicht wird also nicht wie bei einer Brille über die Nase, sondern durch Bügel über den gesamten Kopf gehalten. Dadurch spürt man „Morpheus“ eigentlich kaum. Über jeweils einen Knopf an der Vorderseite und einen an der Rückseite reguliert ihr die Position der VR-Brille. Je enger desto besser! Schließlich sollten keinerlei Lichtstrahlen unter der Brille durchdringen. Brillenträger können zudem aufatmen: Selbst mit Nasenfahrrad kann man „Morpheus“ problemlos spielen.

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Verfolgungsjagd und Monster
Die erste Demo gefiel uns zugleich am besten: Impulse Gear zeigte „London Heist“ in zwei Varianten. In der von uns gespielten Demo flüchtete man als Ganove vor garstigen Russen. Die beiden Hände der Hauptfiguren kontrollierten wir mit Hilfe von zwei Move-Controllern und konnten über die Aktionstasten nicht nur schießen oder Gegenstände greifen, sondern sogar kleinste Objekte wie den Radiosender im Innenraum des Jeeps verstellen.

Die Umgebungsgrafik ist nicht komplett scharf, trotzdem entsteht ein guter Eindruck für die Tiefe des Raums. Auch das Geschwindigkeitsgefühl des fahrenden Geländewagens kommt gut rüber. So richtig spaßig wird es aber, sobald die ersten Kugeln fliegen. Mit der rechten Hand greifen wir eine Uzi, mit der linken nehmen wir Munition. Nachgeladen wird, indem wir sanft die linke Move unter die rechte schlagen. Im Spiel sieht es dann so aus, als würde die linke Hand das Magazin in die Waffe einführen – sehr cool. Überhaupt macht die „London Heist“-Demo Laune. Die Fahrzeuge besitzen viele Trefferzonen – beispielsweise explodieren sie, wenn man den Tank trifft. Kurzum: Dieser Abschnitt aus „London Heist“ ist zwar ein Einbahnstraßen-Shooter, gewinnt aber durch „Morpheus“ an Intensität hinzu.

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Ein netter Ausgleich ist die Mini-Spiel-Sammlung „VR Playroom“, die möglicherweise „Morpheus“ zum Start beiliegt. In der spielbaren Demo kontrolliert ein Spieler ein riesiger grünes Monster und trägt die VR-Brille. Die übrigen drei Teilnehmer steuern kleine Roboter, die vor dem Wesen flüchten. „VR Playroom“ ist grafisch eher für jüngere Spieler ausgelegt und soll die Möglichkeiten von „Morpheus“ andeuten. In dieser Mission etwa müssen wir mit Hilfe des Head-Trackings zunächst Gebäude einreißen und anschließend Geschossen ausweichen. Die Comic-Grafik wirkt eine Spur schärfer als bei „London Heist“, das Gameplay ist dagegen weniger ausgefeilt und komplex. Letztlich ist die Monster-Mission kurzweilige Unterhaltung, aber das ständige Vor- und Zurücklehnen ist auf Dauer doch arg anstrengend und monoton.

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Der erlebte Horror
Einen wirklich bleibenden Eindruck hinterließ Capcoms VR-Tech-Demo „The Kitchen“. Die etwa fünfminütige Szene erinnerte zunächst an den Thriller „Saw“, mutierte dann aber zum Vampir-Horror im Stile von „30 Days of Night“. Unsere Spielfigur hockt gefesselt in einer verwüsteten Küche. Ein bewusstloser Mann im Anzug robbt mit einem Messer näher, wir halten ihm die Hände – bzw. den Controller – entgegen, damit er die Fesseln durchschneiden kann. Doch soweit kommt es nicht! Eine Monsterbraut springt herbei und attackiert ihn. Sie schleppt ihn davon und Sekunden später rollt sein Kopf durch den Raum.

Wir sind in diesem Fall nur Beobachter der Szenerie, die durch die VR-Brille unglaublich intensiv wirkt. Die wenigen interaktiven Momente – etwa das versuchte Zerschneiden der Fesseln – fühlen sich ungeheuer lebendig an. Den für den Gleichgewichtssinn merkwürdigsten Augenblick gibt es allerdings zum Schluss als die Kreatur den Kopf unserer Spielfigur greift und ihn nach hinten zieht. Plötzlich passt die Spielumgebung nicht mehr zur Position unseres Kopfes. Das sorgt für mächtig Schwindel und Orientierungsprobleme.

System: PlayStation 4
Vertrieb: Sony
Entwickler: Sony
Releasedatum: 2016
USK: noch nicht bekannt
Offizielle Homepage: https://www.playstation.com/de-de/explore/ps4/features/project-morpheus/

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Einschätzung: gut

Ich gehe mit einem zwiespältigen Gefühl aus den 30 Minuten mit „Project Morpheus“ hinaus. Zunächst einmal begeistert mich die Technik, wie ich es nicht erwartet hätte. Speziell die Spielerfahrungen in „The Kitchen“ und „London Heist“ gewinnen spürbar an Intensität hinzu. Man kann sich hier wirklich in der virtuellen Realität verlieren und taucht tiefer in das Spiel ein. „VR Playroom“ war ebenfalls eine schöne Spielerei, die gerade in der Gruppe für einige Lacher sorgen konnte. Allerdings krankt „Project Morpheus“ weiterhin an vielen Problemen. Bei zu schnellen Bewegungen gibt es einen überdeutlichen Verwischeffekt der ohnehin schon nicht 100% scharfen Grafik. Viel schlimmer wiegt allerdings der Kater, der mich im Anschluss an „Project Morpheus“ heimsuchte. Ich litt unter Kopfschmerzen und leichten Schwindel – als hätte ich am Vorabend zu viel getrunken. Dieser Effekt hielt bis zum nächsten Tag – also gut 12 Stunden – an. Bei anderen auf der E3 getesteten VR-Brillen wie StarVR oder Oculus Rift hatte ich derlei Nebenwirkungen nicht.

Kommentare

  1. Kenth sagt:

    "Ich litt unter Kopfschmerzen und leichten Schwindel – als hätte ich am Vorabend zu viel getrunken. Dieser Effekt hielt bis zum nächsten Tag – also gut 12 Stunden – an."

    Das klingt ja mal nich so schön.
    Woran liegt es, dass solche Nebenwirkungen bei anderen VR-Brillen nicht auftreten?

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  2. Old_Stallone sagt:

    @Kenth: Habe ich mir auch gerade gedacht!? scheint ja wirklich nicht so der Brüller zu sein... Manche vertragen ja auch dieses Fernsehen mit 3D Brille nicht, aber das einem so schwindlig wird, dass sich das über 12 Stunden hinzieht... Nun ich weiß nicht ob das dann wirklich gut sein soll :/

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  3. Ifil sagt:

    "Ich litt unter Kopfschmerzen und leichten Schwindel – als hätte ich am Vorabend zu viel getrunken. "

    YEAH genau das ist der Grund wieso ich mir das kaufen werde, rechnet doch mal durch 2 Woe ohne feiern und man hat sofort das Geld für die Brille drin und den gleichen Effekt ohne Alk. WOW Großartig!

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  4. Hydrokultur sagt:

    Ich will ja nicht klugscheißern, aber was ist ein "Fahrradheld"?

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  5. Sonkagea sagt:

    Kann man eigentlich mittlerweile irgendwas über die preislichen Regionen sagen, in der sich die "Brille" ansiedeln wird??

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  6. canthariiz sagt:

    Sogenannte Motion Sickness. Wird leider von den VR Herstellern verschwiegen. Ist eine Krankheit die als Reaktion durch VR Auftreten kann.

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  7. Kenth sagt:

    Angeblich um die 300,-

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  8. Nnoo1987 sagt:

    motion sickness tritt bei allen VR brillen derzeit auf
    ishaltzukrass für den "normal" Bürger

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  9. Sonkagea sagt:

    @Kneth:
    Danke für die Info!! ;o)

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  10. Valimar sagt:

    hm...eine Krankheit mit der alle VR-Brillen derzeit zu kämpfen haben als Hauptgrund für eine schlechte Bewertung? oh man.....was ein Scheiß

    Es ist bei jedem anders, je nach System und Brille. Ich habe auch schon Leute gesehen, die die gleichen Probleme bei der Oculus hatten, selbst beim 3DS kann das auftreten, da der Kopf da nunmal getäuscht wird.
    Das grafische dann mal sehen, das akzeptiere ich als Wertung.

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  11. Maria sagt:

    Wer setzt sich länger freiwillig so einen Schmonz auf und schirmt sich völlig von der Außenwelt ab?!?
    Couch Coop adé. Lächerlich.

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  12. Ifil sagt:

    Anfangs kostet es sicher 300 - 350 Euro, dann kauft es kein Schwein und wird auf 199 Euro gesenkt, mir wäre viel lieber gewesen die PS4 200 Euro teurer anzubieten und noch viel bessere Hardware zuverbauen anstatt solch ein dummes Produkt anzubieten.

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  13. Castillos sagt:

    Ganz ehrlich,dieser Übelkeits-Effekt ist in dem Stadium,in dem sich die Brillen befinden aber eher die Ausnahme. Jeder Mensch ist und reagiert auf die HMDs anders. Eigentlich sind Motion-Sickness-Probleme behoben!....
    Mal abwarten...

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  14. Castillos sagt:

    Einigen geht's nach Achterbahn-Fahrten nicht gut,während wiederum andere immer und immer wieder fahren und sich dabei totlachen. Wie gesagt,jeder Mensch ist anders. Aber prinzipiell sind diese Kinderkrankheiten mit diesen Brillen behoben...

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  15. C-Gam sagt:

    Motion-Sickness-Probleme haben sogar einige F1-Fahrer, wenn Sie im Simulator trainieren.

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  16. GrafHolderberg sagt:

    Tja , so sieht das wohl jeder anders.
    Als Beispiel für eine äußerst positive Resonanz schaut euch mal die E3 Erfahrung mit Morpheus von RocketbeansTv an.
    Der Bericht ist leider zwischendurch etwas unterbrochen aber zum Schluss kommt dann die Vorführung von Morpheus. Ich finde es macht einen genialen Eindruck und ich freue mich wirklich auf das Ding.
    https://www.you...h?v=3K3NujlHiLE

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  17. NewGoldDream sagt:

    @canthariiz
    Sogenannte Motion Sickness. Wird leider von den VR Herstellern verschwiegen. Ist eine Krankheit die als Reaktion durch VR Auftreten kann.

    Ähhh.... verschwiegen? Sony und Oculus diskutieren seit Monaten genau über dieses Thema, angefangen von Bildwiederholraten bis hin zur Auflösung und ausschließlich ist das das Thema, warum die Dinger erst dann auf den Markt kommen, wenn diese Probleme weitgehend ausgemerzt wurden.

    Das Ganze ist auch nicht auf VR beschränkt, triit aber dort dadurch auf, dass das z.B. Gleichgewichtsorgan auf Sitzen getrimmt ist (=Realität) und das Auge einem "gehen" signalisiert.
    Die Empfindlichkeit ist da auch bei jedem anders. Ich hab das Teil selbst schon längere Zeit ausprobieren können und hatte null Probleme außer einer sehr kurzen Empfindlichkeit ganz am Anfang und fand es MEGAGEIL!
    DAS TEIL IST SO WAS VON GEKAUFT. Ich zähle schon die Tage bis zum schlimmsten Fall (dem letzten Tag des 1. Halbjahres 2016 😉

    Einen Unterschied zu Oculus konnte ich allerdings nicht feststellen (war allerdings Morpheus 1 Generation / Oculus 2te)

    Wenn man aber z.B. gesundheitlich angeschlagen ist (Fieber, Übermüdung, was bei einem Messetag durchaus der Fall sein kann... etc.) kann das den Effekt verstärken, was auch der Grund sein mag, dass der Schreiber an dem Tag vielleicht nicht ganz fit war, denn WANN er die anderen Systeme getestet hat, steht da ja nicht.

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  18. NewGoldDream sagt:

    @Maria
    was Du als Schmonz bezeichnest ist die wohl coolste Spielerfahrung, die ich persönlich machen konnte, seit dem ich das erste Mal einen Pong Automaten gesehen hab.
    Mal ganz abgesehen davon, dass das Teil sogar auf Koop Couch Sessions mit (aber nicht nur) ausgelegt ist, sollte man sich den Schmonz mal erst mal selbst aufsetzen, bevor man dann 5 Minuten später seine vorurteilslastige Meinung komplett revidieren muss 😉

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  19. Castillos sagt:

    @NewGoldDream

    Ich seh das genauso wie Du!
    VR bläst alles weg,was ich ich je an Video-Spielen erfahren habe....und ich bin 35 Jahre alt.
    SuperMario64 war ein Meilenstein,das erste F-Zero hat mich vom Stuhl gehauen..genauso wie einst MetalGesrSolid2 auf der PS2 damals!Alles Spiele und Momente,an die ich immer noch denken muss,wenn ich so zurückblicke.
    Aber nix,wirklich NIX hat mir so den Boden unter den Füßen weggezogen,wie das erste Mal VR und EveValkyrie!!!
    Es ist eine Revolution,und jeder sollte es probieren bevor er es verurteilt!

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  20. LukeCage sagt:

    "Ich litt unter Kopfschmerzen und leichten Schwindel – als hätte ich am Vorabend zu viel getrunken. Dieser Effekt hielt bis zum nächsten Tag – also gut 12 Stunden – an."

    ach komm übertreib doch nicht. Du benutzt es zum ersten mal das ist doch dann normal das es so kommt.Aber bischen zu übertrieben bei dir 🙂

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  21. NewGoldDream sagt:

    @Castillos
    Tja ich bin da schon ein paar Jährchen älter - und das Gefühl habe ich trotzdem 😉 Yeah...Eve Valkyrie - das Vergnügen hatte ich auch schon - einfach nur G.E.N.I.A.L. Kampfstern Galactica...LIVE. Allein die Abschusssequenz und dann der Übergang in den freien Raum... 😉

    ADR1FT wird bestimmt auch klasse oder NO MANS SKY so sie denn kommen, aber da bin ich SEHR zuversichtlich (ich hoffe ja auch immer noch auf ALIEN)... Project Cars ist ja schon bestätigt und Autorennen... ja Autorennen hatte ich schon auf der Oculus probiert - einfach nur geil..

    Bin auch gespannt, was die noch alles aus dem Hut zaubern... Sony experimentiert ja schon mit Filmen... Haben ja auch ein eigenes Studio... 😉 und der Deal mit der NASA klingt auch interessant.

    Das wird in Zukunft noch richtig spannend (aber noch etwas weiter in der Zukunft. Wenn die es mit OCULUS (oder einem anderen System) hinbekommen, wie geplant eine Art Live-Tracking zu erstellen, so dass ich z.B. mit einem Bekannten aus den USA virtuell live durch New York latschen kann, weil er das dann gerade tut - nicht auszudenken 😉

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  22. SebbiX sagt:

    @LukeCage

    Was ist daran übertrieben wenn er daran litt? Soll er das Ding erstmal 2 Jahre testen um die Langzeitfolgen zu erörtern.

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  23. dc1 sagt:

    Ich leide stark an Motion sickness. Habe das bei vielen spielen , zumeist aber nur wenn ich zuschaue. Turok mit dem auf und ab des Fadenkreuzes war richtig übel. Auch in echt komm ich mit Drehungen schlecht klar, Achterbahn ist die Hölle, Reisebus fahren auch (vibriert stark). Flugzeug besteige ich nur mit Reisetablette intus .

    Ich würde es gerne testen , denke aber es würde mich komplett umhauen.

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  24. NewGoldDream sagt:

    @dc1
    das fürchte ich auch... wie ist es denn bei 3D Filmen? Mit Drehungen im Karussell komm ich auch nicht - mehr - klar (ging früher problemlos) aber Achterbahnen sind z.B. kein Ding. Ansonsten Superpep eingeworfen und los geht´s 😉

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  25. grayfox sagt:

    warum hat der auf dem Foto zwei dildos in der hand?

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  26. Syndroid sagt:

    Hm, das mit dem Verwischeffekt kann eigentlich nicht sein. Zumindest gehe ich davon aus, dass Sony das in den Griff bekommt/bekommen hat.
    Mit der Oculus DK2 habe ich mit den neueren Treibern absolut keinen wahrnehmbaren Lag und 0 Motion Blur. Bei Ruckartigen Kopfbewegungen hat man sogar noch weniger Bewegungsunschärfe als in der Realität. Klingt komisch , ist aber so.
    Am Anfang war ich auch extrem anfällig für Motion Sickness. Mittlerweile hat sich das Thema dank der verbesserten Software für mich erledigt.
    Ich kann Alien Isolation mehrere Stunden am Stück spielen, ohne dass ich was merke.

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  27. Syndroid sagt:

    Das einzige was für Übelkeit sorgen kann, sind die Drehbewegungen mit dem Analogstick in Firstpersonspielen. Aber hohe Bildwiederholraten, Timewarp und Lowpersistance, schaffen da Abhilfe. Ich merke wie gesagt nichts mehr. Und am Anfang war es richtig übel, als die Treiber noch nicht optimiert waren.

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  28. Syndroid sagt:

    Ich spiele auch aktuell Eve Valkyrie in der PreAlpha..
    Die extrem schnellen Drehbewegungen und Geschwindigkeiten machen einem gar nichts aus. Was daran liegt, dass man mit einem Cockpit einen Fixpunkt hat, an dem man sich immer orientieren kann.

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  29. Ifosil sagt:

    @Kenth

    Liegt an der niedrigeren Auflösung und Wiederholfrequenz. Die Konkurrenz setzt auf 90 Hz und einer wesentlich höheren Auflösung, diese ist aber mit der Ps4 nicht zu realisieren. Der Gipfel ist StarVR, diese hat eine Auflösung von 5.120 × 1.440 und 120 Hz bei 210 ° Sichtfeld. Dies kann nur ein high-end PC stemmen.

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  30. Kekekorea sagt:

    Waaaaynnnneee. Der VR, 4K,3D und Co Crap können sich die Entwickler sonst wo hinstecken. Das interessiert nur Technik Fanatiker wie der Goofy über mir. Das sind für mich keine Gamer.

    Lieber mal ordentliche Games bringen mit guter Story, Charaktere und Co anstatt immer nur auf Technik, Technik und nochmal Technik.

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  31. fire sagt:

    Ich befürchte, dass ich das nie genießen werde können. Habe selbst bei normalen Ego-Shooter hin und wieder Motion Sickness. Da wird das Ding hier die Hölle sein 🙁

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  32. Shaft sagt:

    @ Maria

    "Wer setzt sich länger freiwillig so einen Schmonz auf und schirmt sich völlig von der Außenwelt ab?!?"

    na völlig ja nun nicht. die freundin kann einem immer noch eine bla...
    ... oh, jetzt hätte ich fast meine gute erziehung vergessen.

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  33. Syndroid sagt:

    @Kekekorea
    Denk was Du willst, aber aus deinem Comment lese ich heraus, dass Du selbst noch nicht besonders lange zockst, weil noch jung. 😉

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  34. Old_Stallone sagt:

    @shaft: oh ja du alter Frauenheld du, haha

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  35. LukeCage sagt:

    @SebbiX

    der typ ist dann wohl der einzige auf diesem planeten bei dem das so heftig geworden ist,von wegen 12 std. lang,ach komm hör auf! Motion Sickness ist nichts neues.Aber dann so heftig :/ ich hab es auch ausprobiert letztes jahr auf der GC und so schlimm war es nicht. Jetzt müsste es sogar noch besser sein.

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  36. haci677 sagt:

    Mich Intressiert es auf jedenfall diese VR Sache, aber so richtig interessant wird es wohl erst ab Ps5 oder so. VR + PI (Sillent hill prolog) game Grafik. Yeahhh

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  37. Ifosil sagt:

    @Kekekorea

    Was hast du denn für ein Problem? Ich wette, du kannst nicht mal 5 Spiele nach ihrem Genre sortieren.

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  38. skywalker1980 sagt:

    Das mit den körperlichen Problemen kann genausogut an der täglichen Verfassung liegen. Gerade bei solchen Dingen spürt man das natürlich sofort wenn man nicht ganz fit ist. Ist genauso beim 3D glotzen oder auf ner Achterbahnfahrt. Oder hängts damit zusammen, daß er 3 ganz unterschiedliche Spiele/Demos probiert hat, wobei jedes für sich den Körper anders fordert. Also das ist das geringste Problem über das ich mir sorgen mache. Alles andere hört sich ziemlich gut an!

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  39. skywalker1980 sagt:

    Ifosil: such dir endlich Freunde du Wurst.

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  40. skywalker1980 sagt:

    Dass die körperlichen Reaktionen eine Krankheit sein soll ist ABSOLUTER UNSINN. Das Problem an der Geschichte ist das Gehör, bzw der darin befindliche Gleichgewichtssinn. Durch die Brille wird einem vorgegaukelt, daß man zb in einer Achterbahn sitzt oder im Auto dahinrast, das Gehirn überprüft den Gleichgewichtssinn, der aber meldet, daß alles normal und im Gleichgewicht sei, das Hirn kann mit diesen Informationen, die nicht zusammenpassen nichts anfangen, bzw nicht verarbeiten, somit wird hat man, nachdem die Brille abgenommen wurde, das Gefühl als hätte man gerade einen Looping in der Achterbahn hinter sich und man fühlt sich dann entsprechend.
    Nebenbei trifft das nicht bei jedem zu, oder nicht immer, kommt auf die Person oder die Tagesverfassung an. Manche Leute halten zb 3D nicht aus...

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  41. skywalker1980 sagt:

    Newgolddream: also als ich das erste mal einen Pong-Automaten bei uns im Freibad stehen sah, und die Typen denen ein Achterl dabei abging weil sie es spielten, zuckte ich nur ungläubig und desinteressiert mit den Schultern, kaufte mir saure Colagummis und hatte gleich wieder meinen Spaß mit den ersten sexuellen Erlebnissen mit den reif werdenden Mädels beim anbandeln mit ihnen im kühlen Nass... 😂 😉
    Jaja... die 80er... Kindheit und so...

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  42. Lo0rion sagt:

    Das Geld hierfür liegt schon auf der Seite, bin mir nur noch nicht sicher ob ich es in Project Morpheus oder in Oculus Rift + neue Hardware investiere. Das werde ich wohl anhand der Verfügbarkeit der Spiele bzw. anhand von von Exklusivtiteln entscheiden. Aktuell liegt meinem Ermessen nach Oculus vorne, da doch sehr viele Titel inzwischen Oculusfähig sind bzw. noch Fähig gemacht werden. 🙂

    Hab zwar selbst noch keine Brille aufgehabt, bin aber schon ziemlich gehyped von dem Thema und ich kann mir doch einigermaßen vorstellen wie die Immersion sein muss 🙂

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  43. Trollj�ger sagt:

    Ifosil brauchst wirklich Freunde... oder du schiebst dir Hardware zwischen deine ausgelutschten Arschbacken rein.... Das wäre doch mal was :-)... Damit die Zeit mal anders vergeudest und nicht dauernd hier den Poet zu sein...

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  44. NewGoldDream sagt:

    @Lo0rion
    Ich würde - wenn es nicht Morpheus werden würde (was es aber wird 😉 - eher auf die VIVE bauen. Die scheint mir deutlich weiter als Oculus, die nach der Übernahme doch etwas an Fahrt verloren haben... PC ist mir persönlich aber zu teuer. Der Typ von Oculus meinte letztes Jahr auf der GC, man müsste derzeit schon mindestens 3000 Euro in den Rechner schießen, um richtig was davon zu haben - ohne Brille wohlgemerkt. Gut, dass wird natürlich zum Release deutlich sacken, aber unter 1500 wird´s wohl kaum was.

    Dazu kommt, dass auf dem PC dann wieder kurz danach der Nachfolger kommt und dann der Nachfolger des Nachfolgers etc. pp. Da hol ich mir lieber erst ein System, was den Konsolenzyklus lang hält und dann bei der PS5 ggf.. was Neues

    @skywalker1980 Als der Pongautomat bei uns stand - lustigerweise auch in einem Schjwimmbad 😉 war ich erst 7. Da wusste man noch nicht, wie eine Frau von innen aussieht 😉

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  45. Lo0rion sagt:

    Ok danke für die dem Tipp. Werde mich mal bzgl. VIVE Schlau machen. Allerdings wäre ich durchaus bereit eine ggfls. höhere Summe für meinen Rechner auszugeben, falls der Spielesupport dementsprechen groß wäre. (Denke am PC dürfte die Schwierigkeit im nachhinein Spiele VR-fähig zu machen nicht so groß sein - bzw. wird die Flut an VR-Indies etc. bestimmt auch etwas größer sein - und ja ich denke es wird eine gewisse Flut geben - da der Hype im Allgemeinen recht groß ist :-P)

    Die Geschichte mit den regelmäßigen Nachfolgern ist ja keine Pflicht. Nehmen wir mal an die erste VR von Sony und Oculus (fiktive Daten) hätten beide die Auflösung von Full-HD und 120Hertz und der nachfolger von Oculus hätte dann auf einmal 4K. Zwingt mich ja keiner meinen Rechner mit neuer Hardware zu bestücken bzw. mir die neue Brille zu kaufen, der Support sollte idR ja nicht eingestellt werden wegen ein paar kleinen grafischen änderungen. Kann die alte Brille dann durchaus weiter benutzen und meine Komponenten belassen.

    Aber ja du hast schon recht dass man auf der Konsole die Brille mit Sicherheit auch für zukünftige Spiele benutzen kann - ohne sich Gedanken über Hardware oder dergleichen machen zu müssen. Das ist halt einfach der Pluspunkt der Konsolen und auch einer der Gründe zusammen mit exclusives, warum ich eigentlich immer eine der aktuellen Konsolen zu Hause habe. 🙂

    Fakt ist jedenfalls, dass ich mich schon sehr auf VR freue und bereit bin ordentlich Geld auszugeben, wenn es die Erfahrung(en) wert ist. Und davon gehe ich aus! 😉

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