Gamingsucht: 465.000 deutsche Jugendliche gefährdet

Kommentare (43)

In Deutschland zeigen etwa  465.000 Jugendliche im Umgang mit Computerspielen ein  "auffälliges Verhalten bis hin zur Sucht", heißt es in einer aktuellen Studie.

Gamingsucht: 465.000 deutsche Jugendliche gefährdet

Laut einer aktuellen Studie zeigen in Deutschland etwa  465.000 Jugendliche im Umgang mit Computerspielen ein  „auffälliges Verhalten bis hin zur Sucht“. Für die Studie des Deutschen Zentrums für Suchtfragen (Hamburg) und der Krankenkasse DAK-Gesundheit wurden 1000 Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren befragt.

Ein suchtartiges Verhalten zeigt sich beispielsweise dadurch, dass Betroffene verhältnismäßig hohe Ausgaben für Gaming in Kauf nehmen, häufiger der Schule fernbleiben und emotionale Probleme haben.

Das Suchverhalten wird laut den Auftraggebern der Studie von der Gaming-Industrie sogar absichtlich gefördert. Die Aufmerksamkeit der Jugendlichen wird mit diversen Tricks gefesselt, während sie den Spielern sogar bei vermeintlich kostenlosen Spielen viel Geld aus den Taschen ziehen.

Der DAK-Vorstandschef Andreas Storm fordert dementsprechend ein Verbot bestimmter Spiel-Elemente. Auch sei seiner Ansicht nach eine bessere Aufklärung beispielsweise durch Warnhinweise für Spielzeiten und Ausgaben sinnvoll.

Glücksspielcharakter entschärfen

Insbesondere der Glücksspielcharakter von Spielen müsse reduziert werden: „Durch die Tricks der Industrie finden viele Jugendliche kein Ende und verzocken Zeit und Geld“, betonte  DAK-Vorstandschef Andreas Storm. Aus diesem Grund sollten auch Lootboxen in Videospielen verboten werden, fordert die DAK. Das ist in Belgien und den Niederlanden bereits geschehen.

Das Deutsche Zentrum für Suchtfragen hat einige Punkte identifiziert, mit denen moderne Games die mögliche Sucht bei Kindern und Jugendlichen gezielt fördern. Dazu gehören:

  • Open-End: Die virtuellen Welten verändern sich ständig. Es werden neue Spielerlebnisse ohne endgültiges Ziel angeboten.
  • Personalisierung: Games gehen auf Bedürfnisse und Wünsche der Spieler ein und berücksichtigen persönliche Fähigkeiten
  • Soziale Zugehörigkeit: Ein Teamverbund ermöglicht schnelle Spielfortschritte und schafft Wertschätzung und Anerkennung.
  • Belohnungen für hohes Spielengagement der Gamer.
  • Loot-Boxen: Diese Überraschungskisten gibt es für erfolgreiches Spiel oder gegen Geld. Nutzer werden so an die suchtgefährden Mechanismen des klassischen Glücksspiels herangeführt. In Belgien und den Niederlanden sind Loot-Boxen bereits verboten.
  • Virtuelle Währung: Geld intensiviert das Spielerlebnis. Bestimmte Funktionen sind nur im Tausch gegen Geld zu erlangen (In-Game-Käufe). Es werden virtuelle Währungen wie z.B. „V-Bucks“ eingesetzt, wodurch der Überblick der Ausgaben erschwert wird.

Verbote und Aufklärung

Die Verantwortlichen von DAK-Gesundheit fordern nach der Untersuchung ein Verbot von Glücksspielelementen in Computerspielen. Zudem sollten Warnhinweise bezüglich Spielzeiten und zu erwartenden zusätzlichen Ausgaben angegeben werden.  Darüber hinaus möchte die Krankenkasse ihre Engagement für Prävention und Aufklärung zu dem Thema weiter stärken. Weitere interessante Details findet ihr in der vollständigen Meldung der DAK.

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Kommentare

  1. LDK-Boy sagt:

    Ach waren die 80 sooo schön.

  2. Wassillis sagt:

    Lol. Traurig das die so rumspinnen die Deutschen.

  3. 3DG sagt:

    Alkohol und Zigarettensucht wäre besser für den Staat. Die jungen Leute denken nie mit.

  4. BigB_-_BloXBerg sagt:

    Das Problem einer Sucht liegt nicht am medium an sich, sondern an den Gesellschaftlichen Tendenzen zur sucht. Es gab Alkohol bzw. Drogen schon immer so wie Glücksspiel oder so was. Trotzdem sind die Suchtfälle in diesem Jahrhundert deutlich höher als davor.

  5. Sturmreiter sagt:

    Und wieviele zeigen ein auffälliges und krankes Verhalten aufgrund der reellen Welt, die Zahl liegt locker bei weit über 5 Millionen.
    Also erstmal da anfangen bevor man über ein ganz normales Hobbys anderer schlecht redet und es eben schlechter darstellt als es ist.
    Da fällt mir dennoch gerade ein, schafft man Fortnite ab sind es dann wahrscheinlich nur noch 65.000.

  6. grayfox sagt:

    Lootboxen für Geld gehören definitiv verboten.

  7. Doc Milu sagt:

    @wassillis: Wie meinst du das?

    Ich finde es gut, dass es solche Studien gibt und hoffe, dass die Gesetzgebung darauf Rücksicht nimmt und die Gamesbranche auch reglemeniert. Gerade Lootboxen sind mMn das Schlimmste, was es inm Gaming derzeit gibt. Vllt. würden EA & Co. dann endlich auch wieder anfangen, qualitativ anständige Produkte auf den Markt zu bringen. Gerade EA bekäme ein gewaltiges Problem, wenn die fußballverrückten deutschen Kids keine FUT-Packs mehr kaufen dürften.

    Leider ist das noch Zukunftsmusik und die Lobbyarbeit dürfte viel dafür tun, dass uns der Mist erhalten bleibt.

  8. Doc Milu sagt:

    @sturmreiter: Whataboutism führt dich zu nichts - jedes Problem muss für sich selbst behandelt werden. Außerdem wurde doch bei Zigaretten, Alkohol und auch Glücksspiel wurde in Sachen Jugendschutz schon viel getan. Warum sollte die Gamesindustrie außen vor sein, wenn sie schädliche Tendenzen aufweist?

  9. HuanSony sagt:

    Gebe jedes Jahr für Ultimate Team mehrere tausend €uro aus. Meine Kinder fragen mich schon, wann wir das nächste Mal in den Urlaub fahren. Leider hat der 1000ste Heiko Westermann in meinen Pack etwas dagegen. Verstehe nicht warum ein Ronaldo eine Droprate von 0,1% hat und HW4 in jedem zweiten Pack ist. Vllt muss ich NOCH MEHR in PACKS investieren.

    Freue mich schon auf die neuen Änderungen in Fifa 20. Vllt. schaffen die es Heiko Westermann eine Silberkarte zu geben. Das wäre mega innovativ!

  10. RETROBOTER sagt:

    Ach ich zogg schon fast 30 Jahre lang und hab unsummen für games, Konsolen und co. ausgegeben, bin dennoch nicht süchtig, habn Job/Frau und alles im Griff. Suchtkranke sind/werden oft verstörte/verwöhnte scheißer die ihre Grenzen nicht kennen und kein Rückhalt haben von Eltern usw.! Das ganze ist'n Witz, der Mensch ist halt so manipulativ und nieder, Konzerne nutzen es aus um Gelüste/Status zu befriedigen, siehe z.B Redbul/Marlboro/Mercedes, wo fang ich an? Nun sind es loots die das Suchtgefühl fördern, geiler Skin, sich dann cool fühlen, kompensation ach immer der gleiche Scheiß blabla und unter dem Äquator verhungern noch immer hunderte Kinder täglich yey...Suchtverhalten lol dekadente billig Menschheit.

  11. Plastik Gitarre sagt:

    traurig für leute die wirklich abstürzen. nur was macht denn nicht süchtig? zur zeit zocke ich weniger, lese aber eigentlich jeden tag in meinem e-book. wenn ich nicht einmal am tag da reinschaue fühle ich mich.... nun ja: unwohl. bin ich gefährdet? ein opfer der literatur? textsüchtig?

  12. Zockerfreak sagt:

    Selber dran schuld,habe da kein Mitleid mit denen nur die Eltern davon tun einen Leid.

  13. BigB_-_BloXBerg sagt:

    Plastik Gitarre naja, du hast definitiv das potenzial eine Realitätsflucht deinem Leben vorzuziehen. Eine Sucht klingt ja immer so negativ behaftet, muss es aber nicht automatisch sein es sei denn, du oder Menschen um dich herum leiden darunter.

  14. ResiEvil90 sagt:

    Ich habe noch nie in meinem Leben etwas für Lootboxen ausgegeben!
    Verstehe den reiz daran auch nicht wirklich. Für Kosmetisches Zeugs gebe ich nichts aus.
    Und Games wo Lootboxen angeboten werden damit man spielerische Vorteile bekommt spiele und kaufe ich ohnehin nicht. Und dieses FUT ist der größte Sch...
    Aber es wird immer welche geben die dafür Geld ausgeben.
    Meiner Meinung nach sollten Lootboxen für die man bezahlen muss ob nun für Kosmetische oder für Spielentscheidene komplett verboten werden um die Leute zu schützen. Solange es Loot im Spiel selbst ist ohne dafür zu zahlen ist es was anderes.

  15. Analyst Pachter sagt:

    Ich bin körperlich Abgängig von Luft.
    Luft sollte verboten werden.
    Es vergeht keine Minute ab der ich nicht daran denken muss zu athmen.
    Dieses Leben ist doch grausam.
    Jeden Tag Unmengen an Luft die ich mir durch die Lunge jage.
    Ich bin schon bei den Anonymen Athmern. Die versuchen es mit Schlafapnoe und tauchen ohne Schnorchel aber niemand schafft es mehr als 10min ohne.
    Der Scheiss macht sowas von süchtig.
    Da steckt garantiert eine Lobby dahinter.

  16. BigB_-_BloXBerg sagt:

    @Pachter der erste Satz brachte mich zum lachen. Als du dann das erste mal "atmen" falsch geschrieben hast musste ich weinen. Analysten heutzutage müssen nicht mal mehr Rechtschreibung beherrschen!

  17. Analyst Pachter sagt:

    Oh ja stimmt. Ich musste es schon lange nicht mehr schreiben.
    Dachte es schreibt sich mit H so wie halts MauI

    Machst dich luhstig über meine Rächtschreibschweche.

    Du bist grauhsahm

  18. ResiEvil90 sagt:

    @Analyst Pachter

    Schon witzig wenn man selber erst vor kurzem mit Rechtschreibung um die Ecke gekommen ist und dann atmen falsch schreibt...
    Ich bin aber keiner der sich an so etwas aufhängt das kann nunmal passieren wenn man zu schnell tippt oder über Iphone schreibt. Manchmal kann man auch einfach mal größe zeigen 😉

  19. Analyst Pachter sagt:

    "Gröhße"! mit h und großem G

    Ich hab es hier nur mit Anfängern zu tuhn.

  20. Shaft sagt:

    das wären über 5% der bevölkerung und wenn 5% der bevölkerung ein massives suchtverhalten aufweisen, wäre das ein großes problem. da aber in der allgemeinen warnehmung deratige probleme nicht existent sind, stellt sich die frage, ob das problem als problem aufgebauscht wird, damit "experten" anschließend geld damit verdienen können und in der allgemeinen warnehmung als experten wargenommen werden.

  21. Shaft sagt:

    @Analyst Pachter

    - "Gröhße"! mit ... großem G -

    großschreibung ist für leute, die im geiste klein sind. die briten haben ganze weltreiche erschaffen und den deutschen in zwei weltkriegen auf die mütze gehauen mit kleinen buchstaben.

  22. Analyst Pachter sagt:

    Wahrnehmuhng! Und Wahrnehmehn!

    Briehten mit H und ie und Müttze! mit doppel T

  23. Ridgewalker sagt:

    90% Fortnite Spieler. Also ab 12 Jahren.

  24. Edelstahl sagt:

    @ Bibi

    Du bist aber schnell zu belustigen.

    @ Patcher

    Ich ging fest davon aus, dass du atmen absichtlich falsch geschrieben hast und dies nur eine Anspielung auf Anthem sein sollte.
    Da habe ich dir wohl zu viel zugetraut^^

  25. Edelstahl sagt:

    @ Plastik Gitarre

    Dein Vergleich hinkt .Du fühlst dich unwohl, da du gerne ließt und es dir gut zu tun scheint. Gamingsüchtige hingegen schotten sich komplett von ihrer Umwelt ab und haben eine extrem niedrige Aufmerksamkeitspanne was alles neben dem Gaming betrifft.

  26. Edelstahl sagt:

    @ Sturmreiter

    Was ist das denn für ein unsinniger Kommentar. Das Eine hat mit dem Anderen nichts zu tun. Nur weil es andere Problematiken gibt darf man nicht auf eine bestimmte aufmerksam machen oder was? Was für ein Quatsch!

  27. Analyst Pachter sagt:

    Es wahr in warheit eine Anspielung auf Athen. Dort wurde das Athmen erfunden.

  28. ResiEvil90 sagt:

    @Plastik Gitarre

    Das doch gut wenn du gerne und viel liest!
    Ich lese auch gerne in meinen Geologie Büchern oder beschäftige mich gerne in der Freizeit mit Geologie und Paläontologie! Wenn ich mal nicht zocke oder was mit meinen Kindern unternehme dann beschäftige ich mich eigentlich nur mit Geologie und Paläontologie. Aber ist man deshalb süchtig nach lesen oder nach seinem Hobby?
    Und wenn dann muss man da klar zwischen schlechter Sucht und guter Sucht unterscheiden^^ wenn man das so sagen kann 🙂

    Gaming ist aber auch kein schlechtes Hobby solange es eben im rahmen bleibt und man nicht 7 Tage die Woche 16 Stunden am Tag am zocken ist.

  29. Analyst Pachter sagt:

    Wenn ich mal nicht zocke, dann sitz ich in der Spielhalle oder lasse mich beim OnlinePoker abzocken. Ansonsten kaufe ich gerne Lootboxen oder setze mein Geld bei Fußballwetten aufs Spiel aber bin ich deswegen süchtig?

  30. ResiEvil90 sagt:

    @Analyst Pachter

    Das wäre definitiv ein Fall von schlechter Sucht! 🙂

  31. Analyst Pachter sagt:

    Aber mein Crystal Mett zum Frühstück werde ich ja wohl noch nehmen dürfen. Ansonsten spritze ich mir noch Haschisch in die Nase aber das ist doch keine Sucht

  32. ResiEvil90 sagt:

    Schlechte Sucht gute Sucht das ist wohl etwas blöde ausgedrückt.
    Wenn man etwas gerne macht ist das dann gleich eine Sucht?
    Ich denke nur wenn man ohne nicht mehr leben kann.
    Die Balance muss stimmen. Das gilt natürlich nicht für harte Drogen usw. Da sollte man gleich die finger von lassen.

  33. Analyst Pachter sagt:

    Ich kann ohne zu trinken, zu essen, zu pissen, zu kacken und ohne zu athmen nicht leben. Alles schlechte Angewohnheiten.

  34. Analyst Pachter sagt:

    Dein Körper schüttet körpereigene Opiode und zB. Cannabinoide aus.
    Das solltest du ihm ausreden. Da sollte er die Finger von lassen.

  35. Duffy1984 sagt:

    Besser wäre wir überlassen unseren Kindern lieber Krystal Meth. Dann sind Sie vielleicht öfters draußen an der fischen Luft, wenn Sie gerade am Strich gehen, um sich den nächsten Kick zu leisten.

    Hauptsache Sie kommen weg von Fortnite!!!

  36. Analyst Pachter sagt:

    Das finde ich auch. Lieber harte Drogen als Fortnite.
    Da lernen sie noch draußen nette Leute kennen an Ubahnhöfen und sonstigen Umschlagplätzen. Und gerade auf Crystal bewegt man sich ja viel. Das ist gut für die Gesundheit. Hauptsache an der frischen Luft und nicht vor der Glotze. Aufm Strich verdient man bestimmt auch ein paar Euro mehr als mit dem Streamen von Furznight

  37. Shaft sagt:

    @Analyst Pachter

    "... und Müttze! mit doppel T"

    das heißt: Müttze mit doppel T wie wurstbrot (hat ja auch zwei t)

  38. Dante_95 sagt:

    Wenn jemand bspw. 8 Stunden am Tag spielt, ist man meiner Meinung nach noch nicht süchtig. Entscheidend ist, ob man sein alltäglichen Leben nachgehen kann oder nicht.

  39. Arkani sagt:

    Mal vielleicht daran gedacht das es eigentlich gar keine Rechtschreibung wirklich gibt, sondern wir uns nur an das orientieren, was welche vorher als Wort nieder geschrieben haben? Im Prinzip ist es scheiss egal wie wir was schreiben...unsere Sprache ist schliesslich nichts anderes wie aneinanderhaengende Laute von Silben...was fuer uns dann die Sprache darstellt. Von daher ist es schon krank andere auf ihre Rechtschreibung anzusprechen...weil es dafür absolut keinen Grund gibt. Jedem ist frei überlassen...wie er was schreibt....solange man es noch versteht ist doch alles jut. 😉

  40. Arkani sagt:

    Warum werden manche Woerter denn geschrieben wie sie geschrieben werden?
    Weil irgendwelche mal bestimmt haben das es so geschrieben wird. Aber wer sagt denn bitte das es dann genau so richtig ist?
    Das wurde einfach so bestimmt...von Menschen! Is echt lächerlich ueber was der Mensch von heute sich das kleine Hirn zerbricht. Und das wirklich wichtige verliert er dabei immer mehr aus den Augen!

  41. Principito99 sagt:

    Da habe ich aber Glück dass ich kein Jugendlicher mehr bin....

  42. feabhra sagt:

    Ich denke, da gibt es weit mehr psychische Erkrankungen, die durch die reale Welt entstehen. Es gibt heute auch massenhaft Burnout Kranke. Da will man Nichts gegen machen. Aber wenn da ein paar wenige Spieler angeblich zu viel spielen. Die meisten Spieler dürften vernünftig genug sein, es nicht zu übertreiben. Klar sollten Eltern bei Kindern drauf achten, wie lange sie spielen. Das hat aber Nichts mit den Spielen zu tun. Die sind nur ein modernes Unterhaltungsmedium, was auch gerne Erwachsene spielen. Es gibt aber auch so ein paar Anti Spiele Jünger, die am Liebsten alle Spiele verteufeln und abschaffen möchten. Und genau die sind es wohl, die da gegen Spiele wettern.
    Meine Freundin spielte auch mal ein Spiel 8 Stunden am Tag. Aber danach spielte sie wieder wochenlang gar Keines.

  43. Brok sagt:

    Die Dunkelziffer wird wohl weit höher liegen.

    Würde es durchaus begrüßen wenn man einige Elemente gesetzlich unterbindet. Sind ja nicht das einzige Land was darüber nachdenkt. In US z.b laufen ja auch schon rechtliche Schritte gegen Glücksspielelemente in Spielen.

    Wäre auch nicht zum Nachteil der Spieler, denn natürlich lässt sich mit Glücksspiel und Suchtverhalten schneller Geld verdienen als mit normalen Spielen und somit steht das heutzutage stärker im Fokus

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