Netflix: Plant das Unternehmen den Einstieg in die Gaming-Branche?

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Aktuellen Berichten zufolge könnte das auf Streaming für Filme und TV-Serien spezialisierte Unternehmen Netflix über einen Einstieg in die Gaming-Branche nachdenken. Auf Nachfrage wollte Netflix das Ganze bisher nicht bestätigen.

Netflix: Plant das Unternehmen den Einstieg in die Gaming-Branche?
Plant Netflix einen eigenen Abo-Dienst für Videospiele?

Könnte auf kurz oder lang ein weiteres großes Unternehmen um die Gunst der Kunden buhlen und einen eigenen Abo- beziehungsweise Streaming-Dienst für Videospiele planen?

Aktuellen Gerüchten zufolge soll der auf das Streaming von Filmen und TV-Serien spezialisierte Konzern Netflix über einen entsprechenden Schritt nachdenken. Wie es heißt, soll Netflix mehrere Branchen-Veteranen in Bezug auf diese Position kontaktiert haben. Weiter wird berichtet, dass Netflix einen eigenen Abo-Dienst wie beispielsweise Apple Arcade planen könnte, der den Abonnenten für eine monatliche Gebühr den Zugriff auf eine vorgegebene Anzahl an Videospielen einräumt.

Netflix möchte die Gerüchte nicht bestätigen

Um dem Ganzen auf den Grund zu gehen, hakten die englischsprachigen Kollegen von Polygon kurzerhand bei Netflix nach. Allerdings wollte ein Sprecher des Unternehmens die Gerüchte bisher nicht bestätigen und gab lediglich zu verstehen: „Unsere Mitglieder schätzen die Vielfalt und Qualität unserer Inhalte. Daher haben wir unser Angebot mit der Zeit kontinuierlich erweitert – von Serien bis hin zu Dokumentationen, Filmen, lokalsprachlichen Originals und Reality-TV.“

Zum Thema: Castlevania: Netflix hat den Termin der vierten und zugleich letzten Staffel angekündigt

„Unsere Mitglieder genießen es zudem, direkter mit den Geschichten, die sie lieben, in Kontakt zu treten – durch interaktive Shows wie Bandersnatch […] oder Spiele, die auf Stranger Things, La Casa de Papel und To All the Boys basieren. Wir freuen uns daher darauf, mehr mit interaktiver Unterhaltung zu machen.“

Auch wenn nicht näher ins Detail gegangen wurde, sieht ein Dementi sicherlich anders aus. Warten wir die Entwicklung der nächsten Monate ab.

Quelle: Polygon

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Kommentare

  1. Waltero_PES sagt:

    Wenn 50 Mio. Leute das Spiel für 20 Euro kaufen würden, könnte das gerade noch funktionieren (+/- 0). Ich finde die Einstellung von Martgore vollkommen OK, nicht zum Vollpreis zu kaufen. Man kann ja auch ein paar Wochen warten und bezahlt dann nur noch 60 Euro. Der Markt regelt am Ende den Preis. Allerdings scheint der Gamepass das Denken der Menschen trotz zu vernebeln…

  2. consoleplayer sagt:

    Für mich sind auch beide Ansichten nachvollziehbar. Persönlich waren mir immer nur wenige Spiele Vollpreis wert. Wenn man dann noch sieht, dass Sony Rekordumsätze und -gewinne einfährt und der Preis dennoch erhöht wird, dann habe ich zumindest eine gewisse Verständnislosigkeit für die Preisehöhung. Wenn ich reiner PS-Gamer wäre, dann müsste ich mich auch damit abfinden und meine liebsten Spielereihen zum Vollpreis holen. Den Großteil würde ich mir aber eher später im Angebot holen.

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