Star Wars Jedi Fallen Order: Zugängliches Kampfsystem für „ein wirklich breites Publikum“, Details zu Charakteren

Kommentare (10)

Respawn Entertainment hat in einem aktuellen Stream weitere Einzelheiten über "Star Wars: Jedi Fallen Order" verraten. Unter anderem wurde betont, dass der Story-Actiontitel ein zugängliches Kampfsystem bieten wird, da man "einem wirklich breiten Publikum" gerecht werden möchte. Darüber hinaus wurden Details zur den Hauptcharakteren verraten.

Star Wars Jedi Fallen Order: Zugängliches Kampfsystem für „ein wirklich breites Publikum“, Details zu Charakteren

Mit „Jedi: Fallen Order“ befindet sich bei EA und Respawn Entertainment möglicherweise das „Star Wars“-Story-Actionspiel in Entwicklung, auf das viele Fans viele Jahre warten. Und auch wenn viele bereits enthüllte Details bereits sehr vielversprechend klingen, so verrät der Narrative Lead-Entwickler Aaron Contreras von Respawn nun ein kleines Details, welches den Fans vielleicht einen kleinen Dämpfer verpassen könnte.

Laut Contreras wird „Jedi: Fallen Order“ ein sehr zugängliches Kampfsystem besitzen, da man einem sehr großen Publikum gerecht werden möchte. Darüber hinaus hat er einige Details zu den Hauptcharakteren enthüllt.

Zugängliches Kampfsystem

Mit „Star Wars Jedi: Fallen Order“ wird Respawn Entertainment weder einen sogenannten Button-Masher noch ein Hack-and-Slash-Spiel bieten. Stattdessen soll der Kampf laut Contreras methodisch ablaufen: Die Spieler werden die Gegner ansehen, Stärken und Schwächen erkennen, um dann entsprechend die richtigen Moves auszuführen.

In dieser Hinsicht wäre das Kampfsystem auch mit „Dark Souls“ und „Sekiro: Shadows Die Twice“ vergleichbar, was jedoch widersprüchlich zu der Aussage erscheint, dass es sich um ein zugängliches Kampfsystem handelt, da man „einem wirklich breiten Publikum“ gerecht werden möchte. Letztendlich soll jeder „Star Wars“-Fan die Möglichkeit bekommen, diese Geschichte zu erleben.

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Möglicherweise wird diese Zugänglichkeit im Kampf durch entsprechende Schwierigkeitsgrade geliefert, damit erfahrene Spieler dennoch eine Herausforderung geboten bekommen. Schließlich soll das Kampfsystem auch viel Tiefe bieten und sehr belohnend sein, wenn man die entsprechende Zeit investiert.

Padawan Cal Kestis im Fokus

Im Mittelpunkt der neuen Geschichte im „Star Wars“-Kanon steht der noch in der Ausbildung befindliche Padawan Cal Kestis, welcher die Order 66 überlebt hat. Er versucht unerkannt vor der Inquisition des Imperiums zu bleiben. Kestis soll eine geheimnisvolle Vergangenheit haben, über die wir im Spielverlauf mehr erfahren werden, verrät Contreras.

Klar ist bereits, dass er im Verlauf der Geschichte seinen Glauben und die Verbindung mit der Macht weiterentwickeln wird. Dies wird allerdings geschehen, während von der sogenannten Zweiten Schwester verfolgt wird. Sie ist eine der Elite-Inquisitorinnen des Imperium welche als „außergewöhnlich intelligent“ und „unbarmherzig“ beschrieben wird.

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Bei seinem Training wird der Padawan von der früheren Jedi-Ritterin Cere unterstützt. Laut dem Narrative Lead ist sie eine „unkonventioneller Lehrerin“, die sich von bisherigen bekannten Jedi-Meistern aus der „Star Wars“-Geschichte unterscheidet.

Begleitet wird der Jedi-Schüler Cal Kestis von seinem Droiden BD-1. Die Beziehung zwischen den Beiden wird wie die Beziehung zwischen einem Jungen und seinem Hund beschrieben. In der Story werden die Beiden jedoch als gleichberechtigte Partner auftreten, wobei der Droide offenbar auch seine eigenen Ziele verfolgt.

„Star Wars: Jedi Fallen Order“ erscheint am 15. November 2019 für PS4, Xbox One und PC.

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Kommentare

  1. Newface sagt:

    Yeah, Ian Gallagher als Jedi!

  2. Doc Milu sagt:

    Gut so. Nicht jedes Spiel muss schwer sein. Mich nervt es ohnehin, dass seit dem Auftauchen der Souls-Spiele ein hoher Schwierigkeitsgrad von vielen "Games-Redakteuren" und auch Hardcore Gamern als Qualitätsmerkmal hingestellt wird.

  3. Das_Krokodil sagt:

    @Doc Milu:
    Sehe ich auch so

  4. Zischrot sagt:

    Genau, überall nur Games, die nur einen einzigen und dazu schweren Schwierigkeitsgrad haben. Die Welt ist echt so ungerecht und nur auf Hardcore-Gamer ausgerichtet. Echt eine Schande!!!

  5. VincentV sagt:

    Da spielt wohl jemand Yoshi im Baby Modus :O

  6. Doc Milu sagt:

    Ironie ist schon eine feine Sache, Sarkasmus nicht immer angebracht.

    Ich finde, dass Soulslike-Spiele auf jeden Fall ihre Daseinsberechtigung haben, weil es eben Spieler gibt, die gerne eine Herausforderung haben. Die jubeln dann Spiele hoch, die nichts außer schwer sind. In meinen Augen sind das keine guten Games, weil ich z.B. zwingend das Narrative haben möchte, um ein Spiel gut zu finden. Ich störe mich an der Arroganz von Leuten, die kasualisierte Spiele als weniger wert abtun, schwere Spiele glorifizieren und diese Meinung verallgemeinern. Gutes Beispiel dafür ist folgende Passage aus diesem Text ("ein kleines Detail, das den Fans nicht gefallen wird") - der Autor spricht also für ALLE Fans. Das glaube ich nicht. Denn:
    DIe Mehrheit wird wohl nur Spaß haben wollen - Casuals halt.

  7. Doc Milu sagt:

    Und ich spiele nicht Yoshi im Baby-Modus,.werde es aber irgendwann wohl machen.

  8. VincentV sagt:

    Ich sehe hier keinen der Spiele mit normalen Grad nicht mehr gut findet.
    Es gibt nur eine Handvoll von diesen Hardcore Games. Das reicht auch. Das einzige was ich selbst nicht gut finde ist das Leute dann für diese Games ein Easy Mode haben wollen. Weil das bei Souls z.B ein Spielfeature ist das es so "Schwer" ist.

    Dann kann ich auch sagen das ich in Ego Shooter ein Third Person mode will. Krieg ich ja auch nicht.

  9. Doc Milu sagt:

    Die Forderung nach einem Easy-Mode bei Sekiro ist auch blödsinn, da dies das gesamte Konzept des Spiels ad absurdum führen würde. Bin da ganz deiner Meinung.

  10. proevoirer sagt:

    Speicherpunkte sind wichtig.
    Ich möchte nicht eine Stelle zwanzig mal wiederholen.
    Das hat leider mehr mit Geduld als können zutun.

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