Ghost Recon Breakpoint: Ubisoft bestätigt Onlinezwang und gibt im Video-Special eine Zusammenfassung zu allen Details

Kommentare (57)

Mit einem neuen Video-Special hat Ubisoft die wichtigsten Informationen zum frisch angekündigten Open-World-Shooter "Ghost Recon Breakpoint" zusammengefasst. Darüber hinaus hat der Publisher auf YouTube bestätigt, dass der Titel eine permanente Internetverbindung auch im Solo-Modus voraussetzt.

Ghost Recon Breakpoint: Ubisoft bestätigt Onlinezwang und gibt im Video-Special eine Zusammenfassung zu allen Details

Nachdem Ubisoft gestern Abend „Ghost Recon Breakpoint“ offiziell Angekündigt hat, folgten einige weitere Enthüllungen zum Spiel. In einem neuen Video-Special von Ubisoft-TV werden die wichtigsten Details zum frisch angekündigten Open-World-Militär-Shooter zusammengefasst. Das deutschsprachige Video könnt ihr weiter unten im Artikel ansehen.

Das Preview-Special zu „Ghost Recon Breakpoint“ verrät einige Details und präsentiert dazu zahlreiche Gameplay-Szenen. Es werden Details zur Hintergrundgeschichte, den verschiedenen Charakteren sowie den Spielmechaniken vorgestellt. Das Video stammt von Ubisoft und ist daher natürlich auch nicht sonderlich objektiv gehalten.

Zum ThemaGhost Recon Breakpoint: Verzicht auf KI-Kameraden im Solo-Modus eine bewusste Design-Entscheidung

Onlinezwang bestätigt

Weiterhin hat Ubisoft auf Nachfrage inzwischen bestätigt, dass zum Spielen von „Ghost Recon Breakpoint“ eine permanente Internet-Verbindung nötig ist. Die Onlinepflicht besteht auch für die Singleplayer-Kampagne, die man komplett alleine sogar ohne KI-Begleiter Spielen kann. „Breakpoint erfordert eine aktive Internetverbindung wie The Division und Rainbow Six Siege“, bestätigt Ubisoft auf Twitter. Ein Offline-Modus ist demnach wohl nicht in Planung.

„Ghost Recon Breakpoint“ kann sowohl im Einzelspieler als auch im Koop-Modus von bis zu vier Spielern gespielt werden. Die Handlung ist auf der Insel Auroa angesiedelt, wo die technisch fortschrittlichsten Anlagen von Skell Technology einer unberührten Natur gegenüberstehen.

Zum Thema: Ghost Recon Breakpoint: Neuer Militär-Shooter mit vielen Details und Videos angekündigt, Sammlerausgaben und mehr

Die Veröffentlichung von „Ghost Recon Breakpoint“ ist für den 4. Oktober 2019 auf PS4, Xbox One und PC geplant. Nachfolgend könnt ihr das frische Special-Video ansehen.

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Kommentare

  1. flikflak sagt:

    Hahaha ich habs gewusst.. ab hier bin ich raus .. und Geld gespart. Danke Ubi.

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  2. Nathan_90 sagt:

    Bei Zukunftsmist steig ich auch aus. Wildlands an sich war großartig...

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  3. Ace-of-Bornheim sagt:

    Onlinezwang? Was soll das denn jetzt plötzlich? Mist.

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  4. StevenB82 sagt:

    Uuund Tschiss

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  5. Seven Eleven sagt:

    Servus, wird nicht gekauft.

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  6. MODalicious sagt:

    Ach ja... Onlinezwang... nö, kein Bock drauf

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  7. proevoirer sagt:

    Schade

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  8. Doc Milu sagt:

    Hoffe, das verkauft sich schlecht. So ein Mist soll sich nicht etablieren.

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  9. Christian Cage sagt:

    Tschöö

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  10. Sunwolf sagt:

    Weiß nicht was wieder die Kommentare hier sein sollen. Was ist daran schlimm das es einen Online zwang hat. Seit ihr etwa beim zocken ständig offline?

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  11. Frank Castle sagt:

    Und ich wollte grade schreiben Ubisoft the Best 🙁 Naja schade um das Ultra Hammmer Game !!! Ich werde es mir Trotzdem Kaufen ,aber ich bin mir ziemlich sicher viele werden das Spiel nicht Kaufen 🙁 🙁 🙁

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  12. Das_Krokodil sagt:

    @sunwolf:
    Ich bin mal gespannt, wann allem auffällt, dass play3 auch einen „Onlinezwang“ hat^^
    spaß beiseite: Ich bin beim Zocken eh immer online, und wenn ich nicht gestört werden will, stelle ich mich auf „als offline anzeigen“.

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  13. Sunwolf sagt:

    @Das_Krokodil

    Das ist doch eh alles wieder ein gehate auf Ubisoft.

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  14. LDK-Boy sagt:

    Frage mich was der Grund ist bei diesem online zwang.. Is nur dumm wenn die server down sind

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  15. L-Freak sagt:

    In der Tat blöd, da es bei Serverabschaltungen unspielbar wird und es vielleicht mal angenommen eine „Spieleperle“ wird, man es getrost in den Müllschlucker schmeißen kann.

    Hätte man Onlinezwang vor 6 Jahren gesagt, wären wohl alle auf die Barrikaden gegangen. Wobei es ja auch passiert ist, nicht wahr? 😀
    Naja jedenfalls kann ich mich nicht erinnern wann ich das letzte mal ohne Internetverbindung die Playsi angeschmissen habe. Solange von Ubisofts Seite keine Serverprobleme auftreten, hätte ich auch kein Problem damit.

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  16. Dante_95 sagt:

    Onlinezwang? No thanks.....

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  17. Sunwolf sagt:

    Bis Ubisoft die Server Abschaltet zockt man eh was anderes. Oder ein neueren Teil von Ghost Recon. Die Server von The Divison 1 sind heut noch aktiv.

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  18. Trinity_Orca sagt:

    wieso fügt man sowas überhaupt ein? was hat der publisher davon

    es hat gerade am anfang bei hitman 2016 genervt da die server nicht richtig liefen und man alle paar minuten aus dem spiel rausflog. das war ärgerlich und einer der gründe wieso ich bis heute nicht mehr so gut mit hitman anzusprechen bin

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  19. StevenB82 sagt:

    Klar ist die Konsole auch online aber manchmal ist sie eben auch offline und dann soll sowas auch spielbar sein. Keine Ahnung was es da nicht zu verstehen gibt

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  20. Buzz1991 sagt:

    Die Frage ist, was bringt der Onlinezwang? Gibt es notwendige Prozesse, für die eine permanente Internetverbindung vonnöten ist?

    Ich sehe es jedenfalls nicht positiv. Für mich als Kunden hat es nur Nachteile, jedenfalls auf den ersten Blick. Ubisoft sollte eine Stellungnahme machen, warum man das Produkt offensichtlich entwertet. Denn ein Spiel mit Onlinezwang ist nach Serverabschaltung, bei Problemen vom oder zum Server nicht spielbar.

    Besser wäre es, einen Anreiz zu schaffen, eine Internetverbindung zu haben, aber dennoch eine Offline-Erfahrung garantieren zu können.

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  21. edel sagt:

    @ Buzz1991

    Absolut korrekt formuliert.

    Kleine Ergänzung:
    Eine P2-Play SP-Vollpreisspiel-Erfahrung benötigt keine(n) Mikrotransaktionen, kostenpflichtige Lootboxen, In-Game-Store oder eben das schlimmste an Games as a Service (GaaS) Gewinnmaximierungsmaßnahmen, den permanenten Onlinezwang (inkl. Accountzwang).

    Solche Spiele werden auch von mir konsequent ignoriert bzw. werden einfach nicht unterstützt, es gibt genug Alternativen bzw. es kommen genug andere Spiele raus.

    Man sollte den potenziellen Konsumenten/Gamer ködern und verlocken, nicht schon vorab verscheuchen, aber das muss halt jeder Publisher (inkl. Investoren) dann selbst herausfinden.

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  22. Neutrino sagt:

    Kann es auch nicht so komplett nachvollziehen, warum hier viele gegen Onlinezwang sind.
    Das eine stimmt, sollte es am Anfang viele Bugs etc geben und die Server dauernd down sein, macht das keinen Spass, Game gekauft und nicht spielen können.
    Aber die wollen ja auch PvP reinbringen und da vielleicht Cheatern schnell das Handwerk legen, keine Ahnung.
    So ganz abgeholt hat mich die Show noch nicht zu dem Game.

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  23. edel sagt:

    "Kann es auch nicht so komplett nachvollziehen, warum hier viele gegen Onlinezwang sind."

    @ Neutrino

    Das zeigt einfach die Erfahrung und Erkenntnis, welche negativen Nachteile das zwanghaft und automatisch mit sich bringt.

    Ein Onlinezwang entwertet den SP-Modus. Wenn man permanenten Onlinezwang für sein Produkt unbedingt haben will, dann nutzt man den MMO- oder F2P-Weg. Hier will man aber alle Vorteile aus F2P, Mobile Sektor, MMO und Vollpreisspiel für sich verbuchen (Gewinnmaximierungsmaßnahmen) und der potenzielle Konsument/Gamer soll dann alle negativen Auswirkungen und Eigenschaften aus diesen Geschäftsmodellen über sich ergehen lassen bzw. ertragen und hinnehmen.

    Es wäre auch nicht so, als könnte man das nicht anders lösen, Beispiele gibt es unzählbar viele ...

    Ich kann nicht nachvollziehen, wie man die Kritik der Gamer allgemein nicht nachvollziehen kann (!?).

    Wie jemand die Thematik für sich individuell bewertet und danach entscheidet, bleibt in letzter Konsequenz natürlich jeden selbst überlassen. 😉

    MfG
    edel

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  24. humantarget86 sagt:

    Es wird schon einen nachvollziehbaren Grund für den onlinezwang geben. Sowas wie PvP oder Hubs wo man andere Spieler treffen kann. Ich verstehe die Nachteile die ein always on game mit sich bringen kann, ber ich finde nicht das man ein Spiel mit onlinezwang grundsätzlich boykottieren muss. In der heutigen Zeit ist man doch sowieso 24/7 online, warum also nicht beim spielen? Mich würde wirklich Mal interessieren, was einen Gamer dazu bewegt ein Spiel nur wegen des onlinezwangs zu meiden, obwohl er sich offensichtlich so sehr auf das Spiel gefreut hat, dass er es sogar vorbestellt hat. Was ist die Intension dahinter?!

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  25. Zockerfreak sagt:

    Die Kunden zu zwingen immer online zu sein ist schon ne Frechheit,ist aber auch kein Wunder das sich sowas immer mehr durchsetzt,die heutige Generation ist halt gut beeinflussbar.

    Wenn ich mir das Spiel kaufe,dann nur gebraucht,so verdienen die wenigstens keinen Cent.

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  26. edel sagt:

    "Es wird schon einen nachvollziehbaren Grund für den onlinezwang geben."

    @ humantarget86

    Es gibt immer irgendwelche genannten Begründungen, welche dann aus dieser einzigen Perspektive (ohne zu hinterfragen) auch nachvollziehbar erscheinen mögen, doch womit gibt man sich dann oberflächlich einfach zufrieden? Mit der PR/Marketing-Begründung (Verkaufsgespräch) oder den tatsächlichen/wahrhaftigen Gründen?

    Ubisoft wird in einem Verkaufsangebot bzw. Verkaufsgespräch (Werbung) definitiv nicht einfach erzählen das es eigentlich um Kundenbindungsmaßnahmen (Zwang), Gewinnmaximierungsmaßnahmen (Zwang), Kontrollmaßnahmen (Zwang) über das Produkt und Konsument/Gamer, Accountmaßnahmen (Zwang), Datenerhebungs- und Datenverarbeitungsmaßnahmen (Zwänge), Direktmarketingmaßnahmen (Zwang) usw. ... (das ist noch nicht mal alles aufgezählt) geht.

    Nun gut, so möge sich jeder selbst über diese Ganzen Themen informieren, Erfahrungen sammeln oder mit anderen Gamern sich informativ und sachlich austauschen und für sich dann abwägen, denn jeder hat seine Ansichten und Prinzipien etc. ...

    MfG
    edel

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  27. Khadgar1 sagt:

    Wodurch siehst du denn bei Onlinezwang einen Beitrag zur Gewinnmaximierung?

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  28. Neutrino sagt:

    Was sind denn die Nachteile des Onlinezwangs? Bis auf die von mir genannten, also Server down oder durch äussere Umstände vielleicht das Inet weg.(was wirklich nervig wäre, wenn man gerade Bock auf dieses oder jenes Game hat)
    Ich habe bestimmt schon viele Games gezockt, die Onlinezwang hatten, aber wirklich negatives ist mir jetzt nicht in Erinnerung geblieben.
    Wurde nie bedrängt mit Werbung, Verkaufsgesprächen etc. auch meine Daten wurden nie geklaut oder sonstwas.
    Und ich zocke Games mit Onlinezwang seit ca. 15 Jahren. (mit WoW hat es begonnen)
    Ich finde, man kann es mit der Paranoia auch übertreiben
    Und das die Deutschen immer ein Problem haben mit ihrem "Datenschutz" haben, wird mir immer ein Rätsel bleiben.

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  29. Sunwolf sagt:

    @Neutrino

    Genau so sehe ich das auch!

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  30. edel sagt:

    "Wodurch siehst du denn bei Onlinezwang einen Beitrag zur Gewinnmaximierung?"

    @ Khadgar1

    Ich habe doch einige einzelne Faktoren/Elemente, welche zur Gewinnmaximierung als Ganzes dazugehören aufgezählt. Einfach die Definitionen von den Begrifflichkeiten recherchieren, dann werden die Zusammenhänge klar und deutlich.

    "Ich finde, man kann es mit der Paranoia auch übertreiben
    Und das die Deutschen immer ein Problem haben mit ihrem "Datenschutz" haben, wird mir immer ein Rätsel bleiben."

    @ Neutrino

    Dein ganzer Kommentar (11. Mai 2019 um 10:32 Uhr) war bis auf diese 2 Diffamierungs-Aussagen in Kombination völlig Inordnung, du hattest deine Meinung wiedergegeben, aber hier bewegst du dich nun mit diesen 2 Aussagen in Kombination zum Thema auf die Ebene der Destruktivität bzw. Unsachlichkeit (keine Argumente). Das wollte ich nur mal angemerkt haben, wie so eine Diskussion sehr schnell wieder zu "kindischen Streitereien" eskalieren kann/könnte (Ursache und Wirkung). Ich glaube das hast du nicht nötig ... 😉

    MfG
    edel

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  31. Buzz1991 sagt:

    @Neutrino (11. Mai 2019 um 09:18 Uhr):

    Die Gründe gegen einen Onlinezwang zu sein, wurden bereits dargelegt.
    Jetzt frage ich mich: Was spricht für einen Onlinezwang?
    Warum belässt man es nicht bei einer optionalen Erweiterung der Spielerfahrung wie beispielsweise From Softwares Spiele, wo man jederzeit entscheiden kann, ob die eigene Spielsitzung von anderen Mitspielern betreten werden kann? Oder bei Resident Evil 5&6 mit optionalen Koop und/oder PvP-Elementen (Eindringen als Zombie)?

    Das Argument "Maßnahmen zur Bekämpfung von Cheatern" ist ein eher schwaches, weil es immer Wege gibt, ein Spiel auszuhebeln und nicht klar definiert ist, wo cheaten anfängt und wo es aufhört?

    @humantarget86:

    Nun, es ist sicherlich für die Wenigsten ein Grund, ein Spiel nicht nur hier und jetzt, sondern für immer zu boykottieren. Das muss ohnehin Jeder für sich selbst entscheiden. Man sollte jedoch die Tragweite von solchen Entscheidungen nicht unterschätzen. Die meisten Publisher sind börsennotierte Unternehmen, die auf Gewinnmaximierung meist schon durch Druck von Aktionären und Investoren angewiesen sind. Ein Geschäftsjahr, bei dem die Gewinne niedriger, aber noch immer hoch waren als im Vorjahr, gilt bereits als Misserfolg. Es gilt immer, noch mehr Geld zu machen um mehr Macht und Einfluss zu gewinnen.

    Das klingt erstmal weit hergeholt, wenn man sich ein sympathisch auftretendes Entwicklerteam ansieht. Grundsätzlich haben diese sogar nicht mal etwas damit zu tun. Aber ihr Arbeitgeber und somit derjenige, der die Löhne am Ende des Monats zahlt, der muss auf sowas achten.

    @Neutrino (11. Mai 2019 um 10:32 Uhr):

    Die (negativen) Erfahrungen bei einem Spiel mit partiellem oder vollständigem Online-Zwang (Zwang - negativ behaftetes Wort aus nachvollziehbaren Gründen) können je nach Spieler unterschiedlich ausfallen. Da bin ich grundsätzlich bei dir. Jeder muss für sich entscheiden, wann es zu weit geht. Irgendwann trifft es immer jemanden, selbst wenn er vorher nicht benachteiligt (aber auch nicht bevorteiligt war - nochmal, was sind die positiven Aspekte eines Onlinezwangs?). Dann sollte man sich als reflektierender Mensch fragen, ob man nicht einen Teil dazu beigetragen hat.

    Übrigens haben nicht nur die Deutschen ein Problem mit dem Datenschutz. Das gibt es auch in anderen Ländern. In Deutschland ist man bezüglich des Datenschutz aber insbesondere in den ostdeutschen Bundesländern sensibel aufgrund der jüngeren geschichtlichen Vergangenheit.

    Ich sehe daran erstmal nichts Negatives. Für eine vollständige "Abschottung" (gemeint ist, dass keine Daten missbraucht werden können) ist man nie sicher. Die individuelle Freiheit zur Weitergabe und Verfügbarkeit von Daten und Nutzungsbedingungen obliegt jedoch nicht nur der Gewalt der Publisher, sondern auch des Käufers.

    @edel (11. Mai 2019 um 09:11 Uhr):

    Dankeschön.

    Dem kann ich nur zustimmen. Vor allem wird der Bogen gerne auch überspannt, so dass die wahre Intention (nicht die Möglichkeit zum sofortigen Freischalten von Spielinhalten für Personen mit wenig Zeit) schnell offensichtlich wird.

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  32. Khadgar1 sagt:

    @Edel

    Habe deine Beispiele gelesen, sehe da dennoch keinen Zusammenhang mit dem Begriff Gewinnmaximierung, deswegen hatte ich ja nach einem genaueren Bespiel gefragt. Ein F2P oder MMO Titel maximiert ja nicht seinen Gewinn indem es einen Onlinezwang hat.

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  33. Buzz1991 sagt:

    @Khadgar1:

    Ich bin zwar nicht angesprochen wurden, aber was ich mir vorstellen kann, was edel meint, ist das Aufmerksammachen auf Ingame-Käufe durch Mikrotransaktionen und Lootboxen. Dies kann auf unterschiedliche Arten passieren:

    - "Werbeanzeigen" in Ladebildschirmen (beispielsweise "Hol dir jetzt die Erweiterung xyz", "Brauchst du mehr Ressourcen, besuche den .... Store um dir mehr von Währung x zu kaufen"
    - Statistische und dynamische Werbung in den Hauptmenüs
    - Bereiche in den Spielwelt, wo Spielfiguren als Questgeber agieren und auf kostenpflichtige Inhalte aufmerksam machen oder ein bestimmtes Gebiet hinter einer natürlichen und/oder künstlichen Barriere nicht passierbar ist und eine "schwebende" Einblendung mit dem Hinweis zu einem Kauf existiert

    Vielleicht liege ich auch falsch, aber das kann "edel" sicher dir nochmal erläutern.

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  34. edel sagt:

    "Habe deine Beispiele gelesen, sehe da dennoch keinen Zusammenhang mit dem Begriff Gewinnmaximierung, deswegen hatte ich ja nach einem genaueren Bespiel gefragt. Ein F2P oder MMO Titel maximiert ja nicht seinen Gewinn indem es einen Onlinezwang hat.

    @ Khadgar1

    Man muss sich zunächst die vorhandenen Geschäftsmodelle anschauen (Analyse), dann dessen Elemente/Charakteristika . Danach die Vor- und Nachteile für Publisher und Konsumenten/Gamer. Nun erhält man eine Übersicht von Begrifflichkeiten und Definitionen. Dann schaut man sich an, wie die Publisher diese Themen vorantreiben und was diese in der Vergangenheit alles tatsächlich dafür umgesetzt haben und wie diese Maßnahmen Auswirkungen auf das Spielerlebnis hatten (positiv/negativ). Dazu gehört auch Erkenntnisse/Wissen aus den Themenbereichen wie Spieleentwicklung, Marketing, Börse, Recht/e, Herachien etc. ...

    Wenn man in die Materie einsteigen will, dann muss man sich inhaltlich informieren. Es liegt an jeden selbst.

    Also um deine Frage noch einmal zu beantworten, alle aufgezählten Maßnahmen gehören zu den Gewinnmaximierungsmaßnahmen. Dazu werde ich dir nun einige Begrifflichkeiten zusätzlich als Hilfestellung nennen, welche du selbst bitte recherchieren wirst, wenn du die Zusammenhänge verstehen möchtest (ansonsten andere user bitte noch einmal Fragen, vielleicht erklären diese es dir lieb?):

    - Vertriebsformen
    - Geschäftsmodelle
    - Digitale Vertriebsplattformen
    - Digital Rights Management (DRM)
    - Games as a Service
    - Zwangsmaßnahmen
    - Onlinezwang / Onlinegebunden
    - Account-Zwang / Accountpflicht
    - Kundenzwangsbindung

    - Direktmarketing
    - Überwachung in Echtzeit
    - Datenerhebung, Datenanalyse, Datenverarbeitung, Datenweitergabe

    - Mikrotransaktionen
    - In-Game-Store
    - PS+ Vorraussetzung / (kostenpflichtiger) Onlinepass
    - Internetabhängigkeit
    - Serverabhängigkeit
    - Publisherabhängkeit
    - Kontrolle über das Produkt (Publisher)
    - Vom kaufbaren Produkt, hin zur Zwangsdienstleistung
    - Aushebelung der Verbraucher- / Konsumentenrechte
    - Kontrolle über die Rechte und Möglichkeiten der Endverbraucher/Gamer

    Und nun die wichtige(n) Frage(n):

    Was hat das alles mit Gewinnmaximierung zu tun?

    Wie werden diese Maßnahmen in den Spielen tatsächlich umgesetzt?
    (Buzz1991 hat hier schon einige Beispiele sehr sachlich und nachvollziehbar genannt - Vielen Dank @ Buzz1991!)

    Welche (negativen) Nachteile (Auswirkungen) ergeben sich aus diesen Maßnahmen und in Kombination für Gamer allgemein (Beispiele gibt es genügend)?

    MfG
    edel

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  35. Sam1510 sagt:

    Das es noch Leute gibt die das ganze Verteidigen... Oo Das Spiel hat mit ein Always-On Zwang ein Verfalls Datum trotz Solo Modus. Sprich ihr kauft ein Bananen Produkt was beim Kunden reifen soll bis sie immer brauner und verfaulter wird. Dann könnt ihr das Spiel im Müll werfen. Ubisofts freut weil man dann quasi gezwungen ist den Nachfolger zu kaufen + 100% Kunden Kontrolle.

    Aber gut viele Spieler lassen sich heute eh wie eine Gans ausnehmen daher rege ich mich darüber schon gar nicht mehr auf.

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  36. LukeCage sagt:

    wildlands war so krass langweilig...werde bei dem spiel wahrscheinlich passen oder halt für nen 20iger holen

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  37. xjohndoex86 sagt:

    Dieser Online Zwang stinkt mir schon bei The Division & The Crew gewaltig.

    1. Es gibt bei beiden Titeln KEINERLEI Begründung für eine permanente Online Anbindung. Hubs? Bleiben halt leer, wenn keine Online Verbindung besteht!
    2. Keine Nachhaltigkeit. Wenn die Server abgeschaltet sind, kannste die Disc nur noch als Untersetzer verwenden.
    3. Egal ob Server, Router, PSN, Leitung oder Provider. Fällt eins aus, wird das ganze Produkt wertlos.

    Echt schade, dass neben den KI Kameraden einer der absoluten Plus Punkte an Wildlands vollkommen zur Seite geschoben wird.

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  38. Scarface sagt:

    Mir wird niemand sagen ob und wann ich mich online befinden soll ihr Stricher.

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  39. Das_Krokodil sagt:

    @scarface:
    Also wenn Du hier schreibst, musst Du online sein. Das hat play3 Dir vorgeschrieben... und jetzt hast Du ein Problem, über das Du nachdenken kannst 😉

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  40. zebras sagt:

    Bin auch generell gegen Zwänge und erst recht bei meinem Hobby.

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  41. Plastik Gitarre sagt:

    spiele generell gerne online und wenn es gut gemachte koop oder pvp action gibt sehe ich das weniger als zwang mehr als einen bonus. verkehrte welt.
    division 2 hat richtig gerockt. ins blaue einfach gekauft und gezockt. das ein online zwang besteht wurde mir erst spät klar weils mir auch total egal ist. verstehe die aufregung 0.

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  42. xjohndoex86 sagt:

    @plastik gitarre
    Mal angenommen du ziehst das Teil nach 10 Jahren aus'm Regal weil du einfach Bock drauf hast und musst dann feststellen, dass du nur noch wertlosen Schrott in der Hand hälst, weil der "lebenserhaltende" Server einfach abgestellt wurde. Ich finde die Vorstellung jedenfalls nicht prickelnd, gehöre wohl aber auch zu den Exoten, die gerne mal einen älteren Titel wieder genießen wollen.

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  43. Twisted M_fan sagt:

    Grafisch sieht das für meinen geschmack erbärmlich aus auch wenn es (Alpha) ist und das ist sicherlich noch PC Material.Allein wie die Waffensounds sich anhören ist eine beleidigung an die Ohren.Keinerlei Wums eher ein schlagen wie auf einer Blechtrommel *Ekelhaft*.

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  44. Khadgar1 sagt:

    @buzz

    Danke, war auch meine Vermutung auch wenn ich stark bezweifle das es in diese Richtung gehen wird. Wird wohl eher sein wie bei TD2

    @edel

    Mag zwar nett gemeint sein aber spar dir doch bitte diese elitären Idiotentexte. Nur weil jemand nicht nachvollziehen kann warum du gleich den Teufel an die Wand malst und so ins extreme gehst und deshalb nachhakt, bedeuted das nicht das die Person völlig bescheuert ist. Bist nicht der einzige der Schule und mehr von innen gesehen hat 🙂

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  45. Saleen sagt:

    Verrückt das ganze.

    Könnte ein guter Titel werden stehe aber den Online zwang gemischt gegenüber.
    Zwar ist die Konsole stets Online wenn ich am Gamen bin aber kann ja immer was sein.

    Als Beispiel...
    Ein Wechsel des Anbieter kann schon mal mit Komplikationen etwas länger dauern.

    Dann kann man dies nicht zocken.

    Ne...ist einfach scheiße..daran braucht man nichts schön reden. 😀

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  46. Plastik Gitarre sagt:

    verstehe einige argumente aber es gibt entwickler die ein spiel konzepieren das sowieso besser zur geltung kommt wenn koop oder pvp integriert ist und gespielt wird. diese spiele leben vom online zwang. es zwang zu nennen ist schon negativ behaftet.
    ich meine es ist der WUNSCH und der WILLE das spieler ihr spiel online spielen da es sich nur so voll entfalten kann. habe ich bei division 2 erlebt.
    kann man drüber streiten aber dafür bin ich heut abend zu hacke. grins

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  47. LangzeitFaktor sagt:

    Ich glaube bei der Empörung wegen AlwaysOn liegt ein kleiner Denkfehler vor.

    Und zwar bemißt sich doch der Wert eines Spiels an folgender Formel:
    Wert = SpaßProStunde*AnzahlDerGespieltenStunden

    Die 60-70€ sind bei jedem unterschiedlich schnell erreicht. Aber wem das Spiel 60€ nicht wert ist weil es nach 10 Jahren nicht mehr spielbar ist, der hat entweder gar keine Zeit zum Spielen oder gar keinen Spaß pro Stunde bei dem Spiel oder eben besagten Denkfehler.

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  48. xjohndoex86 sagt:

    Na ja, wenn du zu den Experten gehörst für die ein Juwel wie Resident Evil 7 bspw. keine 60-70€ wert ist, weil es "nur" 10 Stunden geht, dann können wir gleich aufhören zu diskutieren. Ich habe keine Lust in ein Produkt zu investieren, das später mal einfach so entwertet wird. Das ist es mir schnuppe, ob ich vorher 10 oder 100 Stunden mit Spaß hatte. Nachhaltigkeit ist wie gesagt entscheident ...auch in schnelllebigen Zeiten wie Heute.

    Und natürlich reden wir hier von Online Zwang und es wird zu Recht negativ behaftet. Bei der Xbox One habt ihr euch noch alle aufgeregt. Und jetzt nehmt ihr es einfach hin.

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  49. LangzeitFaktor sagt:

    @xjohndoex86
    Bei deinem ersten Satz versteh ich den Widerspruch zur Formel nicht. Der SpaßProStunde wird bei den 10Std. wohl ausreichend groß sein, dass man es kauft.

    Zum Thema Nachhaltigkeit:
    Von den meisten Sachen die Du kaufst bleibt nichts übrig. Ein Urlaub oder ein Kinobesuch dürfte nach Deiner Ansicht ja ein absolutes No-Go sein.

    Ich gehe einfach davon aus der Online-Zwang hat auch vertretbare Vorteile. Aber ja, etwas mehr Kommunikation dazu von Ubisoft wäre hilfreich.

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  50. Buzz1991 sagt:

    Solch eine Formel gibt es aber nicht, zumal du bestimmt nicht nach jeder Stunde eine Punktzahl aufschreibst 😀

    Und wegen den Vorteilen: Nach wie vor kam hier bisher kein Argument für einen Online-Zwang. Es wird nur davon ausgegangen, dass es Vorteile hat. Die Mängel sind hingegen schon oft genug konstatiert wurden.

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  51. xjohndoex86 sagt:

    Also... ich rechne nichts formelhaft aus. ^^ Wo kommen wir denn da hin? Entweder das Spiel ist sein Geld wert oder nicht.
    Aber - und da kommen wir gleich zum nächsten Punkt - ich kaufe ein Produkt, dass ich dauerhaft in meiner Sammlung haben möchte, um nach Bedarf darauf zuzugreifen. Ein Urlaub oder Kinobesuch ist dagegen ein temporäres Erlebnis.

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  52. LangzeitFaktor sagt:

    Ja, die Formel ist nur ein Modell. Aber ganz grob sollte es so laufen wenn man nicht zu irrational durch Leben gehen will. Der Fakt der fernen Unspielbarkeit des Spiels kann ja den Spaß bis dahin nicht verhindern.

    Es wäre genauso irrational das Leben an sich nicht zu beginnen und zu genießen, nur weil man weiß dass man irgendwann stirbt.

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  53. edel sagt:

    "Der Fakt der fernen Unspielbarkeit des Spiels kann ja den Spaß bis dahin nicht verhindern."

    @ LangzeitFaktor

    Dein Fakt ist Vermutung und Spekulation. Es gibt genügend Beispiele wo Spiele eben Dank Onlinezwang nicht zu Beginn spielbar waren oder eben den Zustand der Unfertigkeit und/oder Unvollständigkeit auf bestenfalls Early Access - Niveau nur noch vorweisen konnten. Ob jeder damit dann noch seinen Spielspass hat/hatte, halte ich für äusserst fragwürdig, um es mal sehr vorsichtig zu formulieren.

    Die themenfremden Vergleiche und Relativierungen gehen meiner Meinung nach (Subjektiv) nicht wirklich auf die tatsächliche Thematik ein, sondern lenken meiner Meinung nach eher davon ab.

    MfG
    edel

    (melden...)

  54. LangzeitFaktor sagt:

    Themenfremde Vergleiche die nicht auf die Thematik eingehen. ; )

    So ganz abwegig ist der Vergleich aber nicht. Zumindest was das Problem der fernen Unspielbarkeit des Spiels angeht. Es sei denn man will gar nicht spielen sondern nur sammeln.

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  55. edel sagt:

    @ Khadgar1

    Habe jetzt erst deinen Kommentar an mich gelesen und nehme einfach mal zur Kenntnis das du meine ausführlichen und sachlichen Hilfestellungen und Informationen (Mühe und Arbeit) negativ bewertest, weil du dich anscheinend dadurch angegriffen fühlst. Das war zwar nicht meine Absicht (deswegen hatte ich alles schon sehr behutsam formuliert), aber ich akzeptiere deine subjektive Wahrnehmung und Meinung. Denn ich kann nicht nachvollziehen, wie man diese Begrifflichkeiten und Zusamenhänge (Ursache und WIrkung) als langjähriger Gamer nicht kennt, versteht oder nachvollziehen kann. Zumal unzählige Beispiele, Skandale, Shit-Storms, Kritiken, Tests und Selbst-Erfahrungen vorhanden sind und bei fast jeden Triple-A Spiel zur Diskussion stehen. Ich kann jeden Begriff zu diesem Thema bis aufs kleinste erklären, nur was bringt es, wenn bei der nächsten Diskussion (News) und bei diesen Themen alles immer wieder von vorne beginnt und plötzlich diese Informationen wieder "vergessen" sind(!?). Ohne Selbstrecherche funktioniert das nun mal nicht und klingt auch nicht glaubwürdig, wenn sich jemand wirklich und wahrhaftig für diese (oder andere) Themen interessiert.

    MfG
    edel

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  56. Snagc sagt:

    Verstehe das rumgejammer auch nicht. Bin immer Online. Sollte ich kein bock haben lass ich mich als offline anzeigen.
    Den ganzen anderen Kram halte ich auch für total überzogen.
    Klar sind die Server mal down kann das nervig werden, gebe ich recht.
    Aber hat vermutlich u.A. den Grund, das Freunde online kommen können und ggf deinem Spiel einfach beitreten. Was obergeil ist.

    Aber von vornherein den Boykott-Grünen-Mimimimi zu machen halte ich auch für überzogen. Aber jeder darf natürlich seinen Jammersenf dazugeben 😛

    (melden...)

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