God of War Ragnarok: Autorin bekommt wegen der Verschiebung Hate-Nachrichten

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Wegen der Verschiebung von "God of War Ragnarok" musste sich eine Autorin des Santa Monica Studios mit mehreren Hassnachrichten auseinandersetzen. Der Kreativdirektor Cory Barlog bezog dazu jetzt Stellung und übernimmt dafür die Verantwortung. Weil er sich für die Verschiebung entschieden habe, sollen die Leute ihren Frust an ihm auslassen und nicht an seinem Team.

God of War Ragnarok: Autorin bekommt wegen der Verschiebung Hate-Nachrichten
Zum Unmut der Spieler wird das neue "God of War" erst 2022 veröffentlicht.

Viele Fans von „God of War“ sind über die kürzliche Verschiebung des neuen Ablegers wenig erfreut. Alanah Pearce, eine prominente Autorin des Santa Monica Studios, bekam dies jetzt schmerzlich zu spüren. Auf den sozialen Netzwerken wurde sie mit einigen Hate-Nachrichten konfrontiert, weshalb der Game und Creative Director des Spiels sich dazu verpflichtet fühlte, die Schuld für die Verschiebung auf sich zu nehmen und sein gesamtes Team zu schützen.

Der Kreativdirektor nimmt die Schuld auf sich

„Also wirklich, Leute, das ist doch BULLSHIT!“, schimpft Cory Barlog auf Twitter. „Wenn ihr auf jemanden wütend sein wollt wegen ALLEM, was mit GOW zu tun hat – die Verzögerung, ps4/5, Trollen, Größe der Untertitel, Sigrun, was auch immer – dann seid wütend auf mich.“

Er selbst habe nämlich diese Entscheidungen getroffen, weshalb die Leute ihn dafür kritisieren sollen. Das Entwicklerteam bestehe ausschließlich aus „tollen Leuten, die großartige Arbeit leisten“.

Ein friedlicher Nutzer fragte Barlog auf sachliche Art und Weise, ob er ernsthaft an eine diesjährige Veröffentlichung geglaubt habe. Viele glauben, dass das Studio beim angegebenen Release-Zeitraum kein Mitspracherecht hatte. Daraufhin antwortete er, dass er davon tatsächlich ausgegangen sei, letztendlich aber falsch lag.

In einem weiteren Beitrag lobt er noch einmal sein Team in den höchsten Tönen. Er bezeichnet jeden von ihnen als „ausgezeichnet“ und ist glücklich über ihr Engagement.

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Das Entwicklerstudio möchte mit „God of War Ragnarok“ eine erstklassige Spielerfahrung liefern, dafür aber nicht die Gesundheit der Mitarbeiter strapazieren. Aus diesem Grund wird das mythische Action-Adventure erst nächstes Jahr das Licht der Welt erblicken. Im Übrigen dürfen sich auch die PS4-Spieler auf das neue Abenteuer rund um Kratos und seinen Sohn Atreus freuen.

https://twitter.com/corybarlog/status/1400686923329404931?s=20

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Kommentare

  1. Argonar sagt:

    Bin jetzt kein Fan von ihr, aber dass sie an irgendwelchen Verschiebungen schuld sein soll ist natürlich quatsch. Als ob eine einzige Person sowas bei einem Projekt von der Größe veursachen könnte und wenn doch, dann würd die dort schon lang nicht mehr arbeiten. Und an den Schreiberlingen scheiterts sicher nicht.

    Warum es aktuell Verschiebungen gibt, sollte jedem klar sein und wer nur ansatzweise was von Cory Barlog weiß, der weiß auch dass er das Spiel wieder mit allem Möglichen Zeugs vollpackt, egal wieviele Anzugträger er dafür BSn muss 😉

    Vermutlich sind es die oftmals so kritisierten, fehlenden Bosskämpfe, die im letzten Teil aus Zeit und Budgetgründen entfernt werden mussten, weil ein großer Teil der Arbeit auch in die Engine/das Grundgerüst ging

  2. TomCat24 sagt:

    Ach diese Nerd Tante macht da mit ? 🙂
    Bissl viel Plastik in der Optik aber knallharter Nerd eben . Denke darauf kommt es an und hätte die jetzt eher positiv gesehen…. Aber vermutlich haben sich die Frustkids auf den asozialen Medien das Mädel ausgesucht , weil Sie selbst nie eine Frau mit Verstand oder/und entsprechenden Aussehen abbekommen würden . Typisch Generation Hate . Zum Glück habe ich mit Frustbook und dem ganzen Nonsens nichts am Hut… gut habe auch reale Freunde und muss Nichts virtuell kompensieren 🙂

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