Electronic Arts: Laut Vizepräsidentin ist der Begriff „Gamer“ inzwischen veraltet

Kommentare (43)

In einem aktuellen Interview spricht Elle McCarthy, die Vizepräsidentin von EAs Markenabteilung, über den Begriff "Gamer" und führt aus, dass diese Bezeichnung mittlerweile veraltet sei.

Electronic Arts: Laut Vizepräsidentin ist der Begriff „Gamer“ inzwischen veraltet
Ist der Begriff "Gamer" noch zeitgemäß? Daran zweifelt zumindest Elle McCarthy von Electronic Arts.

Der Begriff „Gamer“ sei heutzutage nicht mehr zeitgemäß. Dieser Ansicht ist jedenfalls Elle McCarthy, die Vizepräsidentin der Markenabteilung von Videospielentwickler und – Publisher Electronic Arts. In einem Interview mit Adweek (via Video Games Chronicles) sagte sie, aufgrund „der Verschmelzung von Spielen und allem in der Kultur“ sei mittlerweile jeder ein Spieler (Player).

Electronic Arts: „Spiele sind nicht länger ein Medium oder eine Branche“

Im Laufe des Gesprächs führt sie zudem aus, Videospiele seien inzwischen nicht mehr nur „ein Medium oder eine Branche, sie sind einfach ‚interaktiv‘. Es sei nunmehr möglich, mit fast allem spielerisch zu interagieren, sei es „ein Interessengebiet wie Innenarchitektur bis hin zu einer Bewegung wie Black Lives Matter oder der Erforschung der eigenen sexuellen Identität“.

Aus diesem Grund sei sie sich sicher, dass es „so etwas wie Gamer“ überhaupt nicht geben würde und diesen Punkt müsse die Branche, insbesondere die Anbieter, begreifen, „die sich im Bereich der interaktiven Unterhaltung engagieren wollen.“

Ausschlaggebend hierfür sei unter anderem der Erfolg von Live-Service-Games, die eine „schnellere Integration von Kultur als je zuvor“ ermöglichen würden. Dies sei, so McCarthy weiter, eine „riesige Chance für das Marketing und zwingt Marken, die sich authentisch präsentieren wollen, zu einem stärker zielgruppenorientierten und flüssigeren Ansatz.“

Zum Thema: Electronic Arts: Live-Services sorgen für ein erfolgreiches Geschäftsjahr

Des Weiteren würden sich laut McCarthy nur 14% der Spieler selbst als „Gamer“ bezeichnen, bei den Frauen wären es sogar nur 6%, weshalb dieser Begriff nicht mehr zeitgemäß sei. Ihrer Ansicht nach würde es deshalb keine optimalen Regeln dafür geben, wie man „diese vielseitigen und leidenschaftlichen Nischengemeinschaften anspricht. […] Der Versuch, Gamer anzusprechen, ist so, als würde man sagen, man wende sich an Menschen, die Musik mögen, oder an Menschen, die Luft einatmen“, so die Vizepräsidentin von Electronic Arts‘ Markenabteilung weiter.

Was ist eure Meinung zu den Äußerungen von EAs Ellen McCarthy?

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Kommentare

  1. jorgus666 sagt:

    aha

  2. samonuske sagt:

    Naja auch diese "Branche" lässt einen immer wieder schmunzeln !

  3. Knoblauch1985 sagt:

    Heute sind die überschritten aber ganz schön provokant! LoL.

  4. Echodeck sagt:

    der Begriff Gamer ist noch immer ziemlich späte 90iger; da hat man schon so Bild von einen Bepickelten Anfang zwanzig jährigen mit Basecap und Mate Drink im kopf auf dem Weg zur LAN Party

  5. triererassi sagt:

    Ich werde mich immer als Gamer sehen , egal was für'n neusprachscheiss Begriff sie erfinden werden.
    Es gibt auch immer noch einen Unterschied zwischen Gamern Ansich.(Casuals und non Casuals usw.).
    Da sollte man Mal Unterscheidungen finden.

  6. Lord Bierchen sagt:

    EA ist veraltet

  7. branch sagt:

    Gamer gefällt mir, aber bin auch offen für andere Vorschläge, aber bevor ich mich als Player bezeichne, friert die Hölle zu.

  8. dharma sagt:

    Was für ein Quark

  9. Brokenhead sagt:

    Da kommt bestimmt etwas tolles bei raus…
    zB.: „Manager für interaktive digitale Medien“ xD

  10. Alfonso sagt:

    Gamer*innen. Alles andere wäre absolut ignorant und rechtsfaschistisch. Ich selbst bezeichne mich als non-binary queer trans coloured Gamer*in.

  11. DerGärtner sagt:

    Die alte sollte mal lieber schweigen und sich überlegen warum ihre Firma so extrem verhasst ist.

  12. Echodeck sagt:

    So wie ich es verstanden habe geht es ihr ja nicht um unsere Innenansicht und wie wir uns beschreiben sonder wie Die Welt um uns herum wahrnimmt bzw den Begriff Gamer besetzt.

  13. Yamaterasu sagt:

    Gähn

  14. RuzzY sagt:

    Ich bin Zocker...

  15. El Chefè sagt:

    EA=Gaigamer!

  16. olli3d sagt:

    "...riesige Chance für das Marketing....zu einem stärker zielgruppenorientierten und flüssigeren Ansatz."

    Man hofft wohl eher mehr Geld zu scheffeln.

  17. DerBabbler sagt:

    also bin ich veraltet...

  18. Umeyr sagt:

    Gamer*in
    Nicht das die Genderisten sich aufregen

  19. daywalker2609 sagt:

    EA sieht die Gamer doch so wie Kaneshiro aus Persona 5.

  20. xjohndoex86 sagt:

    Sehe mich selber als Gamer. Wenn jemand leidenschaftlich für Musik brennt, ist er auch Music Nerd. Der Name Electronic "Arts" ist allerdings sehr veraltet. Es sei denn wir sprechen über die Kunst den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen.

  21. AgentJamie sagt:

    Dann dürfte der Begriff "Gamingbranche" auch veraltet sein und alles was mit Games zu tu tun hat. Der Begriff Games ist dann auch veraltet, weil die "Games" von heute mehr interaktive Filme sind. Was denn nun?

  22. SkaZooka sagt:

    Recht hat sie. Ich zocke seit 1982 regelmäßig, als „Gamer“ habe ich mich nie gesehen oder bezeichnet. Der Vergleich mit dem Games- und Musikkonsum ist da ganz passend. Oder Essen. Ich esse seit 1976 gern, oft und viel. Bin ich ein Fooder?

  23. xjohndoex86 sagt:

    Na wenn du ein richtiger Feinschmecker bist, der nichts auslässt, bist du halt ein Foodie. Ja, den Begriff gibt es auch. Wenn's gehobener Anspruch ist, spricht man ja auch nach wie vor von Gourmet. Ist doch auch nichts dabei.

  24. ps3hero sagt:

    Selten so einen Schwachsinn gelesen. Was raucht die?

  25. Kirito- sagt:

    Stimmt für EA is Gamer veraltet jetzt lautet der betrifft für Gamer bei denen, komm lass dich abzocken Guy

  26. ResidentDiebels sagt:

    „ein Interessengebiet wie Innenarchitektur bis hin zu einer Bewegung wie Black Lives Matter oder der Erforschung der eigenen se.xuellen Identität“.
    -------------------------------------------

    Das ist einfach nur das schlimmste was der gaming branche passieren konnte. Politische Propaganda 24/7. Es geht nicht mehr um Kunst und Kreativität, es geht um social engineering und darum die Leute so zu erziehen wie es die Big Tech firmen wollen, Liberaler nonsense eben. Nachrichten reichen nicht mehr aus, jetzt muss man es uns ja auch in games in den Hals schieben.

    Jeder der diesen BLM Bullsh*t unterstützt, ist ein zurückgebliebenes opfer, dass nichts mitkriegt auf der welt.

    Aber es war wieder klar, dass eine Frau sowas pusht. Ich habe es satt überall mit diesem LGBT müll zugebombt zu werden und boykottiere alles was diese heuchlerische Organisation untersützt.

  27. Alfonso sagt:

    @ ResidentDiebels

    Besser hätte ich es nicht beschreiben können! Ich sehe das genauso

  28. Sasuchi Yame sagt:

    "Gamer" ist veraltet.

    Hm, um mal Cpt. Murtaugh zu zitieren.
    "Ich bin zu alt für diesen Scheiß..."

  29. Magatama sagt:

    Uff ... also ich bin ja Kommunikationsfachmann von Beruf, aber ich hab selten so ein, mit Verlaub, saudummes Geschwafel gehört. Da versucht wieder jemand, aus seinem Geschäft ein gesamtkulturell existenzielles Phänomen zu machen.
    "Des Weiteren würden sich laut McCarthy nur 14% der Spieler selbst als „Gamer“ bezeichnen" Mag sein. Das sind dann eben die Gamer. Der Rest sind Casual-Daddler. Ach nein, "Player", richtig.

  30. vangus sagt:

    So ist es. Der Begriff Gamer ist schwachsinnig, überflüssig und veraltet. Es heißt ja auch nicht Musikhörer oder Filmegucker oder Theatergeher. Jeder konsumiert das einfach und gut ist, da benennt sich doch auch keiner.
    Games sind für alle da, wie Filme und Musik auch. Games sind eine Kunstform. Es gibt da keine Abgrenzung, es gibt da keine exklusive Gruppe, die etwas besseres ist.
    Und genau das müssen einige noch begreifen, die sich als Gamer bezeichnen und denken, dass nur ihnen dieses Medium gehört. Nichts ist! Ihr habt gar nichts zu melden, ihr seid nicht mehr Wert als irgendwelche FIFA und Fortnite-Zocker.
    Die meisten, die sich Gamer nennen, verachten gar dieses Medium, verachten Indie-Games, nur top Grafik ist zufriedenstellend, Spiele werden nur im Sale oder gebraucht gekauft, da ist keiner mehr Wert oder bedeutender fürs Medium.

    Das Medium gehört der Allgemeinheit. Jeder ist Gamer, der dieses Medium nutzt, und genau deshalb ist der Begriff überflüssig.

  31. AgentJamie sagt:

    @vangus
    Dann sollte die Gamingbranche auch als Unterhaltungsbranche bezeichnet werden, denn ohne Gamer gibt es keine Gamingbranche. Ganz einfach!

  32. AgentJamie sagt:

    @vangus
    Ein Fussballer braucht sich auch nicht mehr so nennen wie eine Geigerin, weil sich jeder ein Ball kaufen und mit Freunden auf der Wiese spielen kann. Jeder kann Geige spielen, somit somit ist der Begriff auch veraltet. Also das Ganze führt doch jetzt ins AD Absurdum. Man ist doch das was man ausübt und dafür gibt es auch Bezeichnungen. Gamer, Casual Gamer, Core Gamer sind alles Begriffe für unterschiedliche Spielergruppen, die sich im Laufe Zeit entwickelt haben und auch eine Daseinsberechtigung wie der Begriff Fussballer, Autofahrer usw.

  33. Rikibu sagt:

    Hui, ein Marketingaffe hat mal wieder gefurzt?
    schnell Fenster auf 🙂

    Ein Player ist ja wohl irgendwie wa anderes … zumindest in meiner Welt… und was hat jetzt ein Player im Kontext mit Kulturgut, also Filme, Serien, Spiele, Theater, Kabarett etc. für eine Korellationswirkung?

    die glauben doch den stuss echt nicht, den sie da von sich geben.

    die sollen egal wie sie ihre ZIelgruppen bezeichnen, diese bedienen mit dem was der Kunde will und fertig… wie die intern was bezeichnen und mit welchem Anglizismus die Marketingbrut auf Feldzug geht, ist doch wohl wumpe.

  34. ps3hero sagt:

    „ Der Begriff Gamer ist schwachsinnig, überflüssig und veraltet. Es heißt ja auch nicht Musikhörer oder Filmegucker oder Theatergeher.“

    Ich würde mich durchaus als Gamer bezeichnen das das mein Hobby ist. Genauso wie ein Kumpel von mir sich als Musik-Nerd bezeichnet da er sich viel mit Musik beschäftigt. Oder der andere als Biker weil er halt mehr auf den Bock sitzt als auf dem Sofa.

  35. Shaft sagt:

    dümmer gehts ja wohl kaum. da hat jemand nicht die geringste ahnung, daß es sich nicht um einen homogenen markt handelt, sondern um diverse kundengruppen. die will doch nicht ernsthaft handyspielende hausfrauen mit high end gamer in einen topf werfen.

  36. vangus sagt:

    @ps3hero

    Ja schön, aber Gamer ist dann der falsche Begriff, da es ein allumfassender Begriff ist. Weil jeder Gamer ist, der irgendwie Games zockt... Das ist nicht mehr wie 1990, als die Branche NUR aus Core-Gamer bestand. Das Medium hat sich aber weiter entwickelt und nun es ist die größte Unterhaltungs-Branche der Welt, jeder spielt irgendwelche Spiele, jeder ist somit Gamer, was den Begriff überflüssig macht.

    Dann nenne dich halt Hardcore-Gamer oder Gamer-Nerd, aber hier geht es um den Begriff "Gamer". Ist halt sinnlos wie Filmgucker. Ich bezeichne mich als Cinephiler, weil ich besonders leidenschaftlich die Filmkunst genieße, aber deshalb nenne ich mich doch nicht "Filmgucker". 😉

  37. Crysis sagt:

    Ich denke durch den Konsum von Medien wie Netflix/ Prime und diversen anderen Anbietern hat sich die Sichtweise auch etwas verändert. Am Ende sehen sich die zirka 80% der Menschen eher als Konsumenten als wie Gamer. Zudem haben viele auch nicht die Zeit jeden Tag stundenlang zu spielen, eher sind viele froh wenn sie 30 Minuten am Tag mal ruhig den Controller in die Hand nehmen können bei Job und Familie. Zudem hat auch das Smartphone einen großen Teil unseres Lebens eingenommen.

  38. AgentJamie sagt:

    Zudem hat auch das Smartphone einen großen Teil unseres Lebens eingenommen.

    Leider, aber wahr. Jeden Tag sind die Leute mit ihrem Handy mehr beschäftigt als mit wichtigeren Sachen. Egal ob auf der Arbeit, Sex oder auf Toilette. Wo soll dann noch Zeit für schönere Dinge im Leben sein?

  39. Crysis sagt:

    @AgentJamie

    XD so schauts aus. Gibt ein paar Lustige Bilder damals vs Heute, wo die Leute noch mit Zeitung im Zug oder Buss unterwegs waren oder wirklich noch miteinander geredet haben und Heutzutage eben nur noch mit dem Smart Phone in der Hand. Selbst auf Dates will niemand mehr aufs Smart Phone verzichten.

  40. martgore sagt:

    @vangus

    „ Das ist nicht mehr wie 1990, als die Branche NUR aus Core-Gamer bestand.“ also jeder der ein nes oder Game Boy hatte war ein Core Gamer ?
    Für mich eine sinnlose Diskussion. Gerade wo du Musik und Filme bzw. Kunst in den Raum wirfst. Selbst ein Bild eines 3 jährigen Kindes ist ja irgendwie Kunst aber dann auch wieder nicht.
    Für mich gibt es weiterhin casual gamer, genauso wie es bei Musik und Kunst eben Banausen gibt, die einfach nur oberflächlich drüber hören bzw. schauen.
    Jeder ist ein Gamer der Videospiele spielt, Punkt, aber nicht jeder „arbeitet“ bzw. vertieft sich in das Medium, das er sagen könnte er liebt Videospiele.

  41. MaSc sagt:

    Sie wollen dich nur ehrlich sein… Das Marketing muss aber noch darüber grübeln, wie sich der Begriff Cashcow besser vermarkten lässt.

  42. vangus sagt:

    @martgore

    Es geht doch aber nur um den Begriff "Gamer".

    Ich habe nichts geschrieben gegen gesonderte Begriffe wie Casual-Gamer oder Hardcore-Gamer.

    Dann sind hier halt alle Core-Gamer oder wie auch immer, aber Gamer ist ein allgemeiner Begriff, der nicht auf eine bestimmte Gruppe von Zockern zutrifft, sondern alle Zocker sind Gamer, egal was sie zocken.

    Und "Casual-Gamer" ist eh ein inflationär genutzter Begriff, der viel zu oft falsch und abwertend verwendet wird, was d'umm ist und nichts anderes.

    Casual-Gamer zocken auf dem Handy ihre Farming-Spiele, oder zocken ab und zu Switch oder einmal am Wochenende GTA5 oder in Familie Animal Crossing. Ist doch schön, dass Spiele einen diese Unterhaltung geben können.

    Einige Individuen glauben, dass man ein Casual-Gamer ist, wenn man auf narrative Indies bzw. Walking-Sims steht oder wenn man alles auf leicht spielt, und dann wird das noch im abfälligen Ton vermittelt. Das sind die größten D'eppen, die tatsächlich glauben, dass sie das Medium für sich gepachtet haben und nur ihr Spielgeschmack ist der richtige Geschmack. Das ist lächerlich einfältig. Spielerischer Anspruch ist nicht der einzige Anspruch. Es gibt auch geistigen und künstlerischen Anspruch an einem Spiel, was ich z.B. bevorzuge, deshalb brauche ich keine Herausforderung. Es erfordert mehr Grips ein kunstvolles Spiel zu interpretieren, als ein schwieriges Spiel zu zocken (Geschicklichkeit).
    Spiele sind mehr als nur das, was traditionielle fordernde Spiele hergeben, das können einige nicht verkraften bzw. verstehen.

    Ich liebe interaktive Erzählung, ich liebe es, in fremde Welten einzutauchen, ich spiele andauernd Indies, die großen AAA-Spiele, Loot-Spiele wie Borderlands oder Diablo, RPGs, auch mal Fifa und Assassins Creed, fast alles, was gut gemacht ist oder was Spaß macht oder was mich in seinen Bann zieht, und ich beschäftige mich täglich mit der Branche.
    Und dann werde ich Casual-Gamer genannt, weil ich auf leicht spiele, weil mir Herausforderung am A**** vorbei geht? ^^

    Herausforderung ist nur ein einziger Aspekt von vielen Aspekten, die ein Spiel auszeichnen können.

    Jedenfalls bin ich dafür, dass alle auf ihre Kosten kommen. Ich habe nie was gegen Souls geschrieben, weil ich die Serie respektiere, aber es gibt eben auch Leute, die meinen, dass alles so sein muss, wie SIE es haben wollen und alles was nicht in ihr kleines Weltbild passt, wird verachtet und angegriffen. Leute mit allerhand psychischen Komplexen...

    Und auch "Hardcore-Gamer". Warum sollte jemand, der täglich Fortnite und Fifa spielt gegen sehr starke Gegner und sich behauptet, nicht auch so genannt werden? Das sind doch absolute Hardcore-Gamer, die jeden Tag zocken und Ranglisten hinaufklettern. Das ist höchster spielerischer Anspruch, sich online gegen die besten zu behaupten. Da stinkt Dark Souls gegen ab, was Schwierigkeit betrifft.

    Aber hauptsache Fifa und sonstige Online-Spieler werden ständig herablassend behandelt, und selbst diese werden Casualgamer genannt, was ein Schwachsinn.

    Sollen diese Super-Gamer, die sich als was besseres sehen, sich doch mal online behaupten... Tun sie meist nicht, weil sie da nichts gebacken bekommen. Leichter ist es Gegner-Muster in Dark Souls zu erlernen und dann einfach abrollen und zuschlagen, fertig... Und dann wird hinterher mit der Platin angegeben, und sie fühlen sich als Oberzocker, als hätten sie zum ersten Mal im Leben einen Erfolg gehabt und deshalb wird gleich wie ein aufgeplusterter Hahn umhergockelt von wegen: "Seht mich an! Ich bin DER Hardcore Gamer und ihr alle seid minderwertige Casuals!"
    Das ist sowas von lachhaft, wenn ich hier immer lese, wie sich einige als bessere Gamer halten...

    Ich persönlich halte nichts von diesen Klassifizierungen, da sie viel zu schwammig sind. Wo fangen sie an und wo hören sie auf?

    Aber soll sich jeder nennen, wie er will.
    Ich persönlich finde es peinlich, Gamer genannt zu werden, weil diese Community so toxisch und kindisch ist.

  43. branch sagt:

    @SvenRaabe ich kann nur hoffen, dass ihr diesen residentdiebels endlich mal von eurer Seite werft. Die BLM Bewegung so zu beleidigen kann doch unmöglich von euch toleriert werden. Betroffene und Unterstützer der BLM Bewegung als zurückgebliebene Opfer zu bezeichnen, ist purer Rassismus. Da kämpfen weltweit Menschen um ihr LEBEN und so ein ignoranter furz wie residentdiebels plakatiert öffentlich seinen Hang zum Rassismus und ihr toleriert es? Ist das hier so eine Seite?