PS5: Mehr Investitionen in First-Party-Spiele und ‚Game as a Service‘

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Sony hat während der jüngsten Investorenkonferenz einige interessante Details zur Strategieplanung des Unternehmens bezüglich der PS5-Einführung verraten. Unter anderem wurde bestätigt, dass die Investitionen in First-Party-Inhalte vergrößert werden sollen.

PS5: Mehr Investitionen in First-Party-Spiele und ‚Game as a Service‘

Sony Interactive Entertainment hat im Rahmen der jüngsten Investorenkonferenz unter anderem die Zukunftsplanung für das PlayStation-Universum etwas genauer beleuchtet. So sollen die kommende PS5 und die für die nächsten Jahre weiterhin wichtige PS4 von hochqualitativen Software-Angeboten unterstützt werden. Insbesondere im Bereich der First-Party-Entwicklungen möchte man noch mehr Geld in die Hand nehmen.

Der SIE CEO Jim Ryan machte deutlich, dass die First-Party-Titel derzeit etwa 20 Prozent des gesamten Spieleangebotes darstellen, während Third-Party-Spiele die restlichen 80 Prozent ausmachen. Sony ist „im Großen und Ganzen zufrieden“ mit dieser Aufteilung. So kann man die Konsole als „publisherfreundliche Plattform“ positionieren, was von Anfang an geplant war.

Ryan bestätigte weiter, dass die Publisher „Spaß an der Arbeit mit der PlayStation“ haben und sie aufgrund der großen installierten Hardware-Basis viele Möglichkeiten haben, Geld zu verdienen.

Investitionen in First-Party-Studios

Auch wenn man glaubt, „ungefähr das Richtige“ Verhältnis von First-Party zu Third-Party gefunden zu haben, möchte man noch mehr in First-Party-Produktionen investieren. Weltweit hat man derzeit mehr 13 eigene Entwicklerstudios. Diese Anzahl soll offenbar vergrößert werden. Die Zukäufe von Microsoft in den letzten Monaten werden Sony vermutlich keine andere Wahl lassen. Für die First-Party-Erweiterung sieht Sony verschiedene Möglichkeiten:

  • Investitionen in First-Party-Studios.
  • Eine Expansion durch organisches Wachstum oder Akquisitionen.
  • Kompetenzerweiterungen für die Entwicklung von Titeln mit Post-Launch-Einnahmequellen.

Sony betont damit also auch, dass man die Kompetenz in Sachen ‚Games as a Service‘ weiter ausbauen will, um noch mehr Geld mit den eigenen Spielen verdienen zu können. So hat man als positives Beispiels „MLB The Show 19“ genannt, dass im US-Store offenbar das Spiel mit den höchsten Ausgaben pro Spieler ist.

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Kommentare

  1. LDK-Boy sagt:

    Da geht mir jetzt schon einer ab wenn ich auf der PS5 an die Exklusiv spiele von Santa monica/ND/Geurilla Games denke. Das werden Grafik Highlights

  2. Red Hawk sagt:

    "Cancer as a Service"

  3. Khadgar1 sagt:

    Grafik Highlights auf Konsole, das ist irgendwie...

  4. Hamsterbacke sagt:

    Wer spielt denn Spiele sooo lange? Nach der Story ist Ende, spät. nach Platin.

  5. Shaft sagt:

    games as a service bedeutet überteuerte skins und nach ewigkeiten und vagen versprechungen dann mal die eine oder andere aufgewärmte map. der beste service wäre, uns für die spiele einen mapeditor zu verkaufen. würde ich 15 euro für bezahlen. dann noch assetpacks für 10 euro und schon hätte die meute unbegrenzt mapnachschub. dann dürft ihr von mir aus auch eure blöden skins verkaufen. battlefront2 in den mienen von moria. kanns kaum erwarten.

  6. WAMBO1900 sagt:

    Games as a service oder wie ich sage: unfertiges, überteuertes Spiel!
    Wahnsinn das so viele Idioten auf diese Wortverschönerung reinfallen!

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