The Dark Pictures – Man of Medan: Hoher Wiederspielwert durch 69 unterschiedliche Todesarten

Kommentare (13)

Das Horrorabenteuer "The Dark Pictures: Man of Medan" soll den Spielern einen hohen Wiederspielwert bieten. So können die Charaktere auf zig unterschiedlichen Wegen ihr Ende finden.

Mit „Until Dawn“ konnte Supermassive Games im Jahre 2015 ein Horrorabenteuer auf den Bildschirm zaubern, das sowohl von Kritikern als auch Spielern positiv aufgenommen wurde. Ende des kommenden Monats wird man in Zusammenarbeit mit Bandai Namco Entertainment die „The Dark Pictures“-Anthologie begründen und ein neues Abenteuer namens „Man of Medan“ in den Handel bringen.

Man benötigt mehrere Durchgänge für alle Tode

Einmal mehr werden die Entwickler auf eine verzweigte Geschichte setzen, in der die Entscheidungen der Spieler einen Einfluss auf den weiteren Verlauf haben werden. Obwohl „Man of Medan“ eine Spielzeit von bis zu fünf Stunden bieten soll, können sich die Spieler auf einen hohen Wiederspielwert einstellen. Die fünf spielbaren Charaktere werden nämlich in 69 unterschiedlichen Arten sterben können.

Der Executive Producer Pete Samuels erläuterte in einem aktuellen Interview, dass alle fünf Charaktere überleben oder sterben können. Damit man alle Todesszenen zu Gesicht bekommt, wird man „Man of Medan“ mindestens acht oder neun Mal durchspielen müssen. Neben den zahlreichen verzweigten Möglichkeiten werden die Spieler auch zwei Multiplayer-Modi nutzen können.

Mehr: The Dark Pictures – Man of Medan – Kommt mit zwei Coop-Modi daher – Trailer & Details

Dabei handelt es sich um den Filmabend-Modus (Couch-Koop für bis zu fünf Spieler) und den Shared-Story-Modus (Online-Koop für zwei Spieler). Letztendlich wollte man den Spielern mehr Gründe zum Spielen geben.

„Man of Medan“ wird am 30. August 2019 für die PlayStation 4, Xbox One und den PC auf den Markt kommen.

Quelle: Venturebeat

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Kommentare

  1. Rushfanatic sagt:

    Gotta catch 'em all

  2. Das_Krokodil sagt:

    Until Dawn war für mich eines der besten Spiele dieser Generation, da erwarte ich natürlich einiges von „Man of Medan“^^

  3. xjohndoex86 sagt:

    Video vom Preview Event: https://youtu.be/2HMBGnqE1Vg

    Besser nicht zu viel erwarten. Freu mich zwar auch drauf, ein Must Have wie UD scheint es aber nicht zu sein.

  4. AlgeraZF sagt:

    Until Dawn ist für mich auch eines der besten Spiele dieser Generation!
    Ich denke das Man of Medan mindestens gut wird.
    Der erste (etwas an Ghost Ship erinnernde) Trailer war jedenfalls klasse.

  5. Das_Krokodil sagt:

    @JohnDoe:
    Ich bleibe dennoch mal vorsichtig optimistisch^^

  6. Spastika sagt:

    Thihihi, die 69igste Todesart ist wohl in einer @rschspalte zu ersticken 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 😀 😀 thihihi 69...

  7. TenaciousD sagt:

    Until Dawn hatte auch mehrere Möglichkeiten das Spiel durch zu spielen, ich habe nicht eine genutzt.

  8. m0uSe sagt:

    Also Todesarten sollten jetzt den Wiederspielwert erhöhen? Wow. Wenn das mal kein Argument ist. Das ist einfach nur künstlich gestreckte Spielzeit. Das ist in ungefähr genauso interessant wie die Todesarten in Tomb Raider, wenn man mal alle Sterbeanimationen sehen möchte.

    Hoffentlich taugt das Spiel an sich auch was.

  9. Das_Krokodil sagt:

    @m0uSe
    Der Wiederspielwert liegt nicht in den Todesarten, sondern darin, dass durch den Tod eines Charakters sich die Handlung jederzeit ändern kann. Das wurde bei Until Dawn exzellent umgesetzt.

  10. Spastika sagt:

    @Das_Krokodil

    Ich denke der wahre Wiederspielwert liegt in den versteckten Botschaften wie zum Beispiel der neunundsechzig. Siehst du, Normies würden das das nicht verstehen denn die können nicht zwischen den Zeilen lesen. Es braucht da schon den hochentwickelten Humor eines Intellektuellen um die Tiefe der Referenz zu visualisieren.

    Um es euch einfältigen Plebejer zu erklähren: die neunundsechzig ist wenn sich zwei Erwachsene ganz fest lieb haben stecken sie sich manchmal den Schambereich gegenseitig ins Gesicht. Gleichzeitig. Da einer Richtig rum und der Partner verkehrt rum ist gleicht die Übung der Zahl neunundsechzig.

    Wie gesagt eine geniale Referenz und die Entwickler beweisen einmal mehr dass Games tatsächlich Kunst sind.

  11. SchatziSchmatzi sagt:

    @m0uSe
    Für mich ist das ein geschmackloses Argument. Genauso geschmacklos mit verschiedenen Todesarten die Spielzeit zu strecken. Noch geschmackloser wird es, wer es aus diesem Grund kauft.
    Und der über mir trägt die Krone der Geschmacklosigkeit auf seinem Haupt.

  12. SchatziSchmatzi sagt:

    Deine Erfahrung kannst du für dich behalten. Abtreten!

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