Star Wars Jedi Fallen Order: Der Hauptcharakter kann nicht zur Dunklen Seite der Macht wechseln

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In "Star Wars Jedi: Fallen Order" wird offenbar ganz klar die Geschichte eine aufstrebenden Jedi-Helden erzählt, wie die Entwickler von Respawn nochmals bestätigten. Eine Möglichkeit, den Protagonisten auf die Dunkle Seite der Macht zu bringen, gibt es demnach nicht.

Star Wars Jedi Fallen Order: Der Hauptcharakter kann nicht zur Dunklen Seite der Macht wechseln

In wenigen Wochen werden die Spieler in „Star Wars Jedi: Fallen Order“ ihre Jedi-Fantasien ausleben können. Dabei ist ein gewisser Weg des Spielhelden Cal Kestis aber bereits vorbestimmt, wie die Entwickler in einem aktuellen Interview mit TSA bestätigt haben.

Keine Möglichkeit für die Dunkle Seite der Macht

Zwar hat der Protagonist eine schwierige Beziehung zur Macht und dürfte aufgrund seines unterbrochenen Jedi-Trainings womöglich auch für die Dunkle Seite der Macht empfänglich sein, doch im Spielverlauf gibt es keine Möglichkeit für die Spieler, den Protagonisten auf den Weg der Dunklen Seite zu lenken.

Der für die Story verantwortliche Aaron Contreras erklärte, dass sich das Team bereits früh gegen ein Gut-Böse-System für den Protagonisten entschieden hat, auch wenn es in früheren „Star Wars“-Spiele sehr beliebt war. Das Entwicklerteam wollte jedoch etwas Anderes bieten:

„Natürlich steht jeder Jedi der Dunklen Seite gegenüber, also ist es nicht so, dass es kein Teil von Cals Geschichte ist oder sein könnte. Wir wollten nur direkt sagen, dass dies eine Jedi-Geschichte ist und man darin ein Jedi wird. Und trotzdem glauben wir an die Entscheidungsfreiheit der Spieler, die ihren Weg durch das Spiel gehen, ihrem Spielstil, ihren Fähigkeiten folgen. Und das sind die Dinge, welche die Spieler beeinflussen können.“

Zum Thema: Star Wars Jedi Fallen Order: Skillfortschritt ist an die Story gebunden und BD-1 im Video vorgestellt

Weiter erklärte Contreras, dass Cal durch die Order 66 und den damit verbundenen Abbruch des Jedi-Trainings eine schwierige Verbindung zur Macht hat, wodurch er sich von anderen „Star Wars“-Helden unterscheidet.

„Ich kann verraten, dass er eine sehr schwierige Beziehung zur Macht hat. Man kann es beispielsweise in seinen Animationen sehen, wenn man ein Force Echo benutzt, um etwas in der offenen Welt zu spüren. Es gibt eine physische Reaktion, die Cal auf die Macht hat, weshalb es für ihn keine wirklich angenehme Beziehung ist.

Es ist nicht die gleiche Beziehung, die Luke oder Rey oder Leia mit der Macht haben. Und das spiegelt sich in seiner Geschichte wider und der Situation in der er sich befindet, wenn das Spiel beginnt, und darin, was er überwinden muss, um am Ende des Spiels dort hin zu kommen, wo er sein muss.“

„Star Wars Jedi: Fallen Order“ erscheint am 15. November 2019 für PS4, Xbox One und PC.

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Kommentare

  1. Hendl sagt:

    wird jetzt täglich das spiel gespoilert oder was geht ab?

  2. StevenB82 sagt:

    Und genau damit hat sie das Spiel für mich erledigt

  3. Buzz1991 sagt:

    Ich glaube, dass bereits ein zweiter Teil in der frühen Phase der Entwicklung ist. Erst kommt Star Wars JEDI, dann Star Wars SITH.

  4. President Evil sagt:

    Woah das wär ja geil gewesen! Hab ich jetzt aber auch nicht mit gerechnet.
    Ich glaub ich hol mir das Game 🙂

  5. martgore sagt:

    Jeden Tag kommt ein Stück vom Video der Entwickler, was sie vor ein paar Tagen rausgehauen haben.
    Ich finde das Spiel immer noch interessant. Aber SP spiele hol ich mir eh nicht zum Release.

  6. Shezzo sagt:

    Wer will schon zur dunkelen Seite. Im Endeffekt verliert diese sowieso 😀

  7. James T. Kirk sagt:

    Noch ein Grund sich diesen Mist nicht zu kaufen.

  8. James T. Kirk sagt:

    @Shezzo

    Ja weil der Mist schlecht geschrieben ist.

  9. Chadder88 sagt:

    Ich hab auf jeden Fall bock auf das Game. Könnte mal seit langem wieder ein guter Singleplayer werden.

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