PlayStation-SNES-Prototyp: Auktion gestartet – Erste Proxy-Gebote eingetroffen

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Das momentan höchste Gebot liegt bei 350.000 Dollar: Bei Heritage Auctions wird der PlayStation-SNES-Prototyp versteigert, mit dem Terry Diebold einst über die Messen zog. Geplant ist ein Betrag von mehr als 1,2 Millionen Dollar.

PlayStation-SNES-Prototyp: Auktion gestartet – Erste Proxy-Gebote eingetroffen

Schon im vergangenen Jahr berichten wir darüber, dass der PlayStation-SNES-Prototyp, der sich noch im Besitz von Terry Diebold befindet, in diesem Jahr versteigert werden soll. Auf der Webseite von Heritage Auctions wurde die Auktion inzwischen in die Wege geleitet. Und wie es aussieht, kommt ein hübsches Sümmchen zusammen.

Bis zum 6. März 2020 können sogenannte Proxy-Gebote abgegeben werden. Das Finale erfolgt in einer Live-Auktion. Und schon jetzt wandern die Gebote in ordentliche Höhen. Momentan steht das höchste Gebot bei 350.000 Dollar. Beteiligen könnt ihr euch auf dieser Seite.

Provision kommt obendrauf

Zu beachten ist, dass der Gewinner der Auktion deutlich mehr bezahlen muss, denn eine Provision kommt obendrauf. In den Bedingungen heißt es dazu: „Zu jedem erfolgreichen Gebot wird eine Käuferprovision hinzugefügt. Für diesen Verkauf: 20 Prozent des erfolgreichen Gebots pro Los.“ Somit werden aus den momentan 350.000 Dollar ganze 420.000 Dollar.

Und es scheint, dass die Spitze des Eisbergs damit noch lange nicht erreicht ist. Wir berichteten bereits, dass Terry Diebold vor längerer Zeit ein Gebot in Höhe von 1,2 Millionen Dollar ablehnte.

Doch was macht die Nintendo PlayStation so besonders? Sony und Nintendo planten einst eine Kooperation, aus der ein Super NES CD-ROM-System hervorgehen sollte. Dazu kam es am Ende nicht, allerdings wurden 200 Prototypen produziert, von denen es nur noch dieses eine Exemplar geben soll. Auf Wikipedia lest ihr die komplette Geschichte.

+++ PlayStation-SNES-Prototyp: Versteigerung im kommenden Jahr +++

Doch warum möchte Diebold die Konsole verkaufen? Diesen Schritt begründet er mit den laufenden Kosten. Laut der eigenen Angabe reist er mit der Konsole seit Jahren zu Messen und stellt sie dort den Besuchern vor: „Ich kann nicht immer Geld verlieren“, erklärte er einst. „Ich habe viel Arbeit investiert, indem ich damit gereist bin. Und wir haben nichts daran verdient.“

Das folgende Video lässt euch einen Blick auf die „PlayStation Nintendo“ werfen:

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Kommentare

  1. Talo1747 sagt:

    Dann wollen wir mal hoffen, dass er deutlich weniger als 1,2 Mio bekommt

  2. humantarget86 sagt:

    Sowas gehört in ein Museum und nicht ins Wohnzimmer von irgend einem reichen fatzke.

  3. Moonwalker1980 sagt:

    Humantarget: absolut!

  4. Starfish_Prime sagt:

    Wenn man so etwas liest , kann man schon ins grübeln kommen.
    Wenn man schon 1.2 Mio ablehnt...naja!

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