Resident Evil Infinite Darkness: Neue Infos zur Anime-Serie veröffentlicht

Kommentare (7)

Neben einem neuen Kinofilm dürfen sich "Resident Evil"-Fans mit "Resident Evil: Infinite Darkness" ebenfalls auf eine kommende Anime-Serie freuen. Zur Story des Projekts wurden nun neue Details enthüllt.

Resident Evil Infinite Darkness: Neue Infos zur Anime-Serie veröffentlicht
"Resident Evil: Infinite Darkness" startet 2021 exklusiv bei Netflix.

Letztes Jahr kündigte Capcom die CGI-Anime-Serie „Resident Evil: Infinite Darkness“ an, die 2021 exklusiv beim Streaming-Anbieter Netflix starten wird. Einige Zeit darauf verrieten die Macher nicht nur, dass es ebenfalls einen Manga zur Serie geben werde, sondern dass es sich bei dieser um einen offiziellen Teil des „RE“-Kanons handelt. Vor einigen Stunden veröffentlichte Capcom über die Website Resident Evil Portal (via Siliconera) neue Informationen zur Story sowie neue Bilder, die ihr euch wie gewohnt weiter unten im Artikel ansehen könnt.

Resident Evil: Infinite Darkness bringt zwei alte Bekannt zurück

Die Story von „Resident Evil: Infinite Darkness“ ist im Jahr 2006 angesiedelt und spielt zeitlich somit zwischen den Ereignissen von „RE 4“ und „RE 5“. Jemand hat versucht, das Weiße Haus zu hacken, woraufhin Bundesagent Leon S. Kennedy als Teil einer Taskforce damit beauftragt wird, diesem Ereignis auf den Grund zu gehen. Allerdings sehen sie sich plötzlich einem Überraschungsangriff einer gefährlichen Zombiehorde gegenüber.

Währenddessen geht andernorts die TerraSave-Mitarbeiterin Claire Redfield dem nach, was auf einem mysteriösen Bild zu sehen ist, das sie auf einem ihrer vorherigen Hilfseinsätze erhalten hatte. Dieses scheint das Opfer einer Virusinfektion zu zeigen, woraufhin Claire eigene Nachforschungen aufnimmt. Ihr Weg soll sie schließlich ins Weiße Haus führen, wo es zu einem Wiedersehen mit ihrem Freund Leon kommt, dem sie das Bild zeigt. Dieser erkennt eine Verbindung zwischen dem Zombieangriff und dem abgebildeten Virusopfer, erzählt Claire allerdings nichts von seiner Vermutung. All dies soll nur der Beginn von Ereignissen mit weitreichenden Auswirkungen sein.

Darüber hinaus verkündete Capcom, dass in der englischen Sprachfassung der Anime-Serie sowohl Nick Apostolides (Leon) als auch Stephanie Panisello (Claire) zurückkehren werden. Beide liehen diesen Charakteren bereits im Remake von „Resident Evil 2“ ihre Stimmen.

„Resident Evil: Infinite Darkness“ entsteht unter der Leitung von Kei Miyamoto („Resident Evil: Vendetta“) im Studio Quebico. Hauptverantwortlich für die Produktion der CGI-Anime-Serie ist derweil das Studio TMS Entertainment („Detektiv Conan“). Darüber hinaus überwacht Hiroyuki Kobayashi, der seit Jahren an der Entwicklung von „Resident Evil“-Games mitwirkt, als Produzent die Arbeiten an der Serie.

Weitere Informationen zum Anime sollen noch diesen Monat, genauer am 27. März 2021, im Rahmen des „Anime Japan 2021“-Events folgen. Dort will Netflix in einem 35 Minuten langen Panel näher auf die Serie eingehen. Einen genauen Starttermin hat „Resident Evil: Infinite Darkness“ derzeit noch nicht.

Freut ihr euch bereits auf „Resident Evil: Infinite Darkness“?

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Kommentare

  1. xjohndoex86 sagt:

    Hört sich nach richtig üblen Trash an. Und das Leon aussieht wie in Teil 6 unterstützt das schlechte Gefühl nur noch. ^^

  2. ras sagt:

    Leon sieht aus wie Leon.
    Claire sieht aus wie Claire.

    Passt.

  3. Gaia81 sagt:

    Die anime waren immer top wird auf jeden Fall geschaut dann

  4. TemerischerWolf sagt:

    Resident Evil hat halt immer einen gewissen Trashfaktor, aber ich mags trotzdem. 🙂

  5. El Chefè sagt:

    Clair sieht hier aus wie sie aussehen soll. In Revelations 2 sieht sie hingegen aus wie ein Meth Junkie.

  6. samonuske sagt:

    Trash besser als jeder 08/15 Hollywood Mainstrem !

  7. xjohndoex86 sagt:

    @El Chefe
    Sie sieht doch genauso aus wie in Revelations 2. ^^
    Das Outfit ist sogar identisch.

    Und wenn ich das weiße Haus als "letzte Bastion" schon wieder sehe... nee, da sinkt die Vorfreude doch schon wieder in den Keller.