Assassin’s Creed: Kommende Netflix-Serie verpflichtet Drehbuchautoren

Kommentare (8)

Bereits vor mehreren Monaten kündigten Netflix und Ubisoft eine Live-Action-Serie basierend auf der "Assassin's Creed"-Marke an. Nun konnten die Verantwortlichen einen Drehbuchautoren für die Produktion gewinnen.

Assassin’s Creed: Kommende Netflix-Serie verpflichtet Drehbuchautoren
Netflix arbeitet derzeit an einer "Assassin's Creed"-Live-Action-Serie.

Im Oktober 2020 verkündeten Netflix und Ubisoft, beide Unternehmen würden gemeinsam an einer Serie basierend auf dem erfolgreichen „Assassin’s Creed“-Franchise arbeiten. Bisher war nur bekannt, dass es sich dabei um eine Live-Action-Serie handeln werde, doch weitere Details sind noch immer rar gesät. Nun scheint das Projekt jedoch langsam Fahrt aufzunehmen, wie das vertrauenswürdige Branchenmagazin Variety vermeldet.

Assassin’s Creed: Vikings-Autor steuert das Drehbuch für Netflix-Serie bei

Variety verkündete kürzlich in einer Exklusivmeldung, die Seite habe von ihren Quellen erfahren, dass Jeb Stuart in einer Doppelfunktion an der kommenden „Assassin’s Creed“-Live-Action-Serie mitwirken werde. Er wird sowohl das Drehbuch schreiben sowie als Showrunner fungieren.

Danielle Kreinik, die Leiterin des Television Development bei Ubisoft Film & TV, zeigt sich zuversichtlich, in Stuart den geeigneten Kandidaten für die Videospiel-Umsetzung gefunden zu haben. Die Verantwortlichen seien sehr angetan von seinem Schaffen gewesen, da er „bereits Teil der Netflix-Familie ist.“ Viel wichtiger sei hingegen, dass er des Weiteren ein „breites Wissen [hat], wenn es um Geschichte geht“. Er habe ein großes Verständnis für historische Dramen „und wir denken, dass er eine große Bereicherung für das ‚Assassin’s Creed‘-Universum sein wird.“

Im Laufe seiner Karriere schrieb Jeb Stuart unter anderem Drehbücher für Kino-Blockbuster wie „Stirb Langsam“ oder auch „Auf der Flucht“. Sein jüngstes Projekt ist das Netflix-Historien-Drama „Vikings: Valhalla“, ein Spin-off zur History-Serie „Vikings“, dessen Handlung circa 100 Jahre nach dem Ende des Originals ansetzt. Stuart dürfte entsprechend bereits eine gewisse Erfahrung für historisch angehauchte Abenteuer mitbringen.

Zum Thema: Assassin’s Creed: „Castlevania“-Produzent arbeitet an einer animierten Fernsehserie

Gegenwärtig hat die kommende „Assassin’s Creed“-Live-Action-Serie noch keinen Starttermin auf Netflix. Teil des Deals zwischen dem VoD-Anbieter und Ubisoft sind darüber hinaus Zeichentrick- sowie Anime-Serien, die das aus den Videospielen bekannte Universum erweitern sollen.

Was ist eure Meinung zu Jeb Stuart als Autor der kommenden „Assassin’s Creed“-Serie?

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Kommentare

  1. ResidentDiebels sagt:

    Prima, noch mehr minderwertiger Netflix müll.

    Die Gaming branche wird immer mehr durch kommerzialisiert.
    Filme, Serien. Apps, digitale Sammelgegenstände. Fehlen nur noch Spielkarten und Sticker Alben.

    Deswegen sehen wir auch soviel Fließband müll, weil die games alle möglichen käuferschichten irgendwie ansprechen müssen um noch mehr profit zu machen.
    Ich bin keiner der sagt früher war alles besser, war es nicht, aber Games entwickeln sich immer mehr in die Falsche richtung.

  2. VerrückterZocker sagt:

    @ResidentDiebels
    So wie alles das in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist. Dann wird nur noch auf Masse getrimmt, war schon immer so und wird leider auch immer so bleiben.

    Zu der Serie, also ich freue mich darauf und bin gespannt wie es wird. Und das der Autor von Vikings am Bord ist, lässt mich guter Dinge sein.

  3. Saowart-Chan sagt:

    @ResidentDiebels

    Findest du nicht auch dass du vielleicht ein anderes Hobby suchen solltest, wenn für dich das Gaming qualitativ immer schlechter wird? >u>

  4. Baluschke sagt:

    Ich bin eigentlich kein Fan von Serien. Egal ob Videospielverfilmung oder nicht. Die einzige Serie, die ich mir angucken würde, ist ''The last of Us''. Entweder sie wird richtig gut oder richtig schlecht.

  5. naughtydog sagt:

    Wäre cool, wenn man bei Netflix einzelne Serien/Filme für immer wegklicken könnte und das Abo entsprechend anteilig billiger wird. Ohne Animus wäre es vielleicht mal erträglich, aber den werden sie wohl nie mehr los.

  6. Kintaro Oe sagt:

    Da TheWitcher mich doch besser unterhalten hat, als gedacht, könnte das hier ja auch was werden. Am Ende eh egal, meistens werden die Serien, die einem gefallen, nicht fortgesetzt.. (wie konnte man denn nur "Daybreak" nicht weiter machen? :/ )

    Gruß

  7. freedonnaad sagt:

    @naughtydog

    Also gleich das Grundkonzept von assassims creed zerstören. Gute idee

  8. The Kill sagt:

    Bergstein: "Nur bloß nicht die ViElFaLt vergessen! Asiaten, Afrikaner gehören dazu, eine starke weibliche zumindest Nebenrolle darf auch nicht fehlen, vergiss die Authentizität!"

    Stuart: "Und Sie sind sicher das wird eine gute Serie?"

    Bergstein: "gute Serie?"