PS5: Sony erwartet 22,5 Millionen Verkäufe pro Jahr

Kommentare (60)

Sony wirft einen Blick in die Zukunft und geht davon aus, dass ab April 2022 ganze 22,5 Millionen PS5-Verkäufe pro Jahr erzielt werden können

PS5: Sony erwartet 22,5 Millionen Verkäufe pro Jahr
Von ausreichenden Liefermengen ist Sony weit entfernt.

Sony hat mit der PS5 große Ziele. Die New-Gen-Konsole soll die erfolgreiche PS4 in den Schatten stellen. Trotz der Lieferschwierigkeiten lassen die ersten Verkaufszahlen optimistisch stimmen. Und darauf aufbauend fällt die Erwartung von Sony recht zuversichtlich aus.

22,5 Millionen PS5 pro Quartal

In einer kürzlich abgehaltenen Aktionärsversammlung gab Sony neue Prognosen für die PS5-Verkäufe heraus. Das Unternehmen geht davon aus, dass ab April 2022 ganze 22,5 Millionen PS5-Verkäufe pro Jahr erreicht werden können.

Wie auf ResetEra hervorgehoben wird, sind diese Vorhersagen die mit Abstand höchsten, die Sony bisher für eine PlayStation-Konsole herausgegeben hat. Zugleich bedeuten sie, dass eine Installationsbasis von etwa 45 Millionen in nur zweieinhalb Jahren erreicht werden könnte.

Die PlayStation 5 brachte es im abgelaufenen Geschäftsjahr, also bis Ende März 2021, auf 7,8 Millionen abgesetzte Systeme. 4,5 Millionen verkaufte PS5-Konsolen entfielen auf das dritte Quartal (1. Oktober – 31. Dezember 2020). Im vierten Quartal (1. Januar – 31. März 2021) wurden weitere 3,3 Millionen PS5-Systeme abgesetzt.

Auch wenn es enorme Zahlen sind, verdeutlicht die Marktsituation, dass der Bedarf noch lange nicht gedeckt ist. Nach wie vor ist die Nachfrage größer als das Angebot. Das bedeutet, dass die Bestände bei Händlern auch ein halbes Jahr nach der Veröffentlichung der PS5 meist in minutenschnelle vergriffen sind. Viele Exemplare tauchen im Anschluss mit überzogenen Preisen bei eBay und Co auf. Sony möchte dem mit einer Beschleunigung der Produktion entgegenwirken.

Im kommenden Jahr könnte es bei einer weiteren Hardware zu Lieferschwierigkeiten kommen. Sony arbeitet derzeit am Virtual Reality-Headset PlayStation VR 2.0, das voraussichtlich im kommenden Jahr auf den Markt gebracht wird.

Weitere Meldungen zur PS5: 

Auch auf der Software-Seite ist Sony aktiv. Erst kürzlich gab das Unternehmen bekannt, dass Beta-Tester für das nächste große PS5-Update gesucht werden. Nach einer Registrierung erhalten die ausgewählten Spieler eine Einladung mit weiteren Informationen. Unsere Meldung zum Beta-Programm findet ihr hier. Zudem könnt ihr einen Blick auf unsere PS5-Übersicht werfen.

Weitere Meldungen zu .
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Kommentare

  1. Link87 sagt:

    @Squall Das war Ende Januar
    Immer dieses vor kurzen ist echt lustig =)

    Was man aber sagen kann ist das die PS5 verkäufe gegenüber der PS4 besser sind in Japan im direkten Vergleich

  2. Pitbull Monster sagt:

    @Wastegate
    Das tue ich schon seit 2013 an der PS4 über Remote Play. Bei etwas langsameren Spielen funktioniert das wunderbar.

  3. xANDREAS sagt:

    Warum können die nicht mal so langsam die PlayStation 5 ins Geschäft bringen wie Media Markt oder Saturn. Online ist es doch immer eine Glückssache. Und im Geschäft kauft bestimmt keiner mal eben 5stück oder so.

  4. Saowart-Chan sagt:

    @xANDREAS

    Corona-Chan hat was dagegen! pvp

  5. RegM1 sagt:

    @xANDREAS
    Globaler Chipmangel, Pandemie hat die größte Schuld, Kryptoboom verschärfte die Lage weiter.

    @Topic
    Klingt doch realistisch, die Produktionskapazitäten sind eh schon längst gebucht, hoffentlich endet der Chipmangel im Jahr 2022.

    @Crysis
    Autoindustrie ist eher ein Massenabnehmer und zahlt nicht super viel pro Chip und Wafer ist Wafer, da sind kleinere Produktionsverfahren momentan viel gewinnbringender.

    @Juan
    Sony kann die Spiele bei ihrer Qualität locker 2x verkaufen, also ich kaufe Uncharted 4 auch für 40€ direkt zum PC-Release, obwohl ich es bereits vor Jahren zum Vollpreis (PS4) erworben habe.

  6. consoleplayer sagt:

    Link
    "Was man aber sagen kann ist das die PS5 verkäufe gegenüber der PS4 besser sind in Japan im direkten Vergleich."

    Nicht nur in Japan, das ist auch insgesamt der Fall.

  7. BeNdeR__DE sagt:

    22mio pro Jahr, dass wäre schon krass - halte ich aber für unwahrscheinlich, zumindest bei dem preis von 500€ und dem doch eher „aufregendem“ Design. Aber gut, die Slim könnte schlichter und günstiger werden. Bin gespannt

  8. Link87 sagt:

    Mal schauen wie die Zahlen für das nächste Quartal so ausfallen und es wird interessant ob man im Fiskaljahr 2021/22 die 15mio erreicht

  9. MCRN sagt:

    22 Millionen Verkäufe pro Jahr erwarten, aber kaum liefern können? Ja, so funktioniert wohl Management.

  10. hadouken sagt:

    vll in deren träumen

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