Diablo 4: Blizzard investiert beträchtliche Ressourcen für eine jahrelange Unterstützung

Kommentare (14)

Blizzard Entertainment möchte mit dem kommenden Action-Rollenspiel "Diablo 4" die Spieler nicht nur begeistern. Vielmehr investiert man auch enorme Ressourcen, um die Spieler langfristig zu binden.

Diablo 4: Blizzard investiert beträchtliche Ressourcen für eine jahrelange Unterstützung

Ende des kommenden Monats wird mit „Diablo 2: Resurrected“ einer der Klassiker der Action-Rollenspiel auf der PlayStation 5, der PlayStation 4, der Xbox Series X/S, die Xbox One und den PC Einzug halten. Allerdings warten die Fans der Reihe auch auf den neuesten Ableger „Diablo 4“, der zu einem noch unbestimmten Zeitpunkt für die aktuellsten Konsolen und den PC veröffentlicht werden soll.

Die Spieler sollen über Jahre gebunden werden

Nun haben die Verantwortlichen in Person von Activision-Präsident und -COO Daniel Alegre im Rahmen der vierteljährlichen Finanzkonferenz verraten, dass man beträchtliche Ressourcen in die Entwicklung von „Diablo 4“ investiert, da man das Action-Rollenspiel über mehrere Jahre unterstützen möchte.

„Blizzard macht weiterhin große Fortschritte bei Diablo 4. Das Spiel entwickelt sich unglaublich gut und das Team verteilt beträchtliche Ressourcen, um aufregende Inhalte zu erschaffen, die die Bindung über mehrere Jahre vorantreiben“, heißt es in dem aktuellen Statement.

Mehr zum Thema: Diablo 4 – Artwork, Zwischensequenzen und Anpassungsmöglichkeiten im Detail

Dementsprechend können sich Spieler darauf gefasst machen, dass sie einmal mehr einige Jahre mit „Diablo 4“ beschäftigt sein werden. Allerdings ist noch nicht bekannt, in welcher Art und Weise diese Ressourcen im Detail eingesetzt werden. Möglicherweise werden neue Missionen, Gebiete, Charaktere, Gegenstände und vieles mehr für die Zukunft geplant.

Jedoch haben die Verantwortlichen noch keine Details dazu verraten, wann man letztendlich mit „Diablo 4“ rechnen kann. Sobald entsprechende Informationen enthüllt werden, lassen wir euch umgehend davon wissen. Bis dahin kann man sich in aller Ruhe die bisherigen Nachrichten zum Spiel in unserer Themenübersicht durchlesen.

Quelle: Mp1st

Weitere Meldungen zu .
(*) Bei Links zu Amazon, Media Markt, Saturn und einigen anderen Händlern handelt es sich in der Regel um Affiliate-Links. Bei einem Einkauf erhalten wir eine kleine Provision, mit der wir die kostenlos nutzbare Seite finanzieren können. Ihr habt dabei keine Nachteile.

Kommentare

  1. Aspethera sagt:

    Solange die Singleplayer Erfahrung dabei nicht zu kurz kommt ist mir das relativ egal

  2. Lichkoenig sagt:

    Diablo 2 hat die Spieler auch über Jahre gebunden und gefesselt. Ich finde es eine schlechte Entwicklung wenn man heutzutage betonen muss, dass ein Spiel (vor allem so eines wie Diablo) nicht nur für einen einmaligen 10 Stunden Durch-Rush-Marathon ausgelegt ist.

  3. wITCHcrftXX sagt:

    Das gleiche hat man bei Diablo 3 gesagt. 😀

  4. Ifosil sagt:

    Ohoh, wenn Blizzard sagt, dass Spiele rüber Jahre gebunden werden sollen, muss man sich nur mal WoW anschauen, was in abartiges gegrinde aus gewuchert ist.

  5. m0uSe sagt:

    Also das Gegrinde war eigentlich schon immer Teil von Diablo, und bei WoW ebenfalls. Im vanilla ruf Farmen war episch …

  6. RegM1 sagt:

    Diablo 3 war ziemlich mittelmäßig, erst mit Reaper wurde es zu einem guten Spiel, leider wurde neuer Content dann relativ schnell eingestellt.

    Blizzard ist momentan auf einem Kurs der Selbstzerstörung, bin mal gespannt.

  7. Devil-Ninja sagt:

    Hoffentlich wird es ein gutes Spiel!

  8. Fantasy Hero sagt:

    Ich kaufe nichts mehr von Activision/Blizzard. Wie auch bei Ubisoft. Unternehmen wo sexuelle Übergriffe jahrelang toleriert werden sollten mMn. fuer eine längere Zeit boykottiert werden. Nur dann ändert sich auch was. Denn eine andere Sprache verstehen die nicht.

  9. Rasierer sagt:

    Darf gerne Pleite gehen der Laden, da kommt auch nix neues. Deren Spiele sind alles GaaS Modelle. Ich brauch das nicht. Hoffentlich trägt der Skandal zu enormen Verlusten bei.

    Die Industrie soll lernen das es User gibt die sich länger als 10h mit einem Spiel beschäftigen wollen, ohne dafür jedesmal für weiteren Content zu blechen.

    Activision Blizzard ist heute nicht besser wie z. B. EA.

  10. m0uSe sagt:

    Naja, für weiteren Content zu zahlen ist an sich nicht verkehrt. Diablo II hatte mit LoD auch bezahlten Content in Form eines Addons. Solange das im richtigen Verhältnis steht sehe ich da kein Problem.

  11. RegM1 sagt:

    @m0uSe
    Sehe ich auch so, irgendwie muss es ja finanziert werden und LoD und RoS waren beide top.
    Allerdings war Basis-Diablo 3 schon ziemlicher Mist, vor allem durch das Echtgeld-Auktionshaus, war für mich der Beginn des Niedergangs von Blizzard.

    Eventuell erholt sich die Firma oder Activision nimmt weniger Einfluss, darauf wetten würde ich bei den ganzen Abgängen nicht.....

  12. PietGaming sagt:

    @FantasyHero man kann es boykottieren aber stell dir mal die Frage wen es wohl zu erst trifft wenn das Geld ausbleibt. Wer darf dann gehen? Die Chefs die nicht gehandelt haben? Denke ehr mal die Menschen die unter den sexuellen Belästigungen gelitten haben, weil sie scheinbar das unterste Glied sind. Deswegen ist das mMn der falsche Weg.

  13. GeaR sagt:

    Blizzard auf PC zu Diablo 2,WC3 und Wow Zeiten war halt ein ganz anderes Blizzard.

    Die Marke ist Tod.
    Diablo 3 wurde so schnell aufgegeben. Am pvp Modus wurde nichts gemacht und das farmen stand im Vordergrund. Spielprinzip : Man farmt, um besser zu farmen. Hab das nie verstanden.
    Auf der Konsole farmt man dann, um den Cheatern zuzuschauen wie schlecht man ist mit Stunden langem Aufwand des gefarme. Cheater werden nicht bestraft und ein only online Modus gibt es nicht mehr wie zu Diablo 2 Zeiten. Wieso?

  14. Twisted M_fan sagt:

    Diablo 3 ist auch noch ein verdammt gutes Spiel,hab zumindes sehr lange spass mit gehabt.