Nach den Erfolgen von “Star Wars Jedi: Fallen Order” und “Star Wars Jedi: Survivor” ist die Entwicklung eines dritten Teils eine recht sichere Wette. Vielmehr stellt sich die Frage, wann das Sequel auf den Markt kommen wird. Denn eine offizielle Ankündigung des Publishers Electronic Arts gibt es nicht.
So richtig offiziell ist auch die heutige Bestätigung nicht, allerdings gilt sie als glaubhaft: Während des Panels zur “Star Wars Jedi”-Serie auf der Ocala Comic Con 2023 verriet der Cal Kestis-Darsteller Cameron Monaghan, dass sich ein drittes Spiel in der Produktion befindet.
Während der Frage- und Antwortrunde wurde Monaghan von einem Fan mit der Frage konfrontiert, ob er bereits Informationen zu seinen neuen Projekten preisgeben könne. Dabei teilte der amerikanische Schauspieler mit, dass er aktuell an der Entwicklung des dritten Spiels aus der “Star Wars Jedi”-Reihe beteiligt sei.
Es kommt hoffentlich etwas “wirklich Cooles“
Und nicht nur das: Monaghan betonte ebenfalls, dass das Team von Respawn Entertainment gerade dabei sei, das Projekt voranzutreiben. Dabei machte er deutlich, dass es sich um ein “großes Unterfangen” handelt. Zugleich stellte der Schauspieler den Fans etwas “wirklich Cooles” in Aussicht, das sie erleben können, sobald alles abgeschlossen ist – zumindest hofft Monaghan das.
Dass ein dritter Teil der “Star Wars Jedi”-Reihe geplant ist und die Erzählung erweitert, hören wir nicht zum ersten Mal – auch wenn es sich zuletzt noch um Mutmaßungen handelte. Im vergangenen Juli wurden Stellenausschreibungen entdeckt, die auf entsprechende Pläne hindeuteten.
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Sollten Electronic Arts und Respawn Entertainment beim bisherigen Entwicklungsrhythmus bleiben, wird bis zur Veröffentlichung von „Star Wars Jedi 3“ noch das eine oder andere Jahr vergehen. Auf Stig Asmussen, der zuletzt für den Aufbau der Franchise verantwortlich war, muss die Produktion allerdings verzichten.
Vorgänger erschien in diesem Jahr und wird weiter verbessert
Das vorherige Spiel „Star Wars Jedi: Survivor“ wurde im April 2023 veröffentlicht und traf auf reichlich Interesse und Kritik. Während der Metascore von 85 durchaus solide ist, zeigten sich mit einem User-Score von 6.2 zumindest die Spieler nicht rundum angetan.
Auch wenn sich Electronic Arts später „überglücklich“ zum Spiel äußerte, sorgte vor allem die schlechte Optimierung der PC-Version für Punkteabzug. Für die PS5 folgte Anfang September ein Patch, der solide 60 FPS und den VRR-Support mit sich brachte.
„Star Wars Jedi: Survivor“ knüpft an die Handlung von „Jedi: Fallen Order“ aus dem Jahr 2019 an und spielt fünf Jahre nach den Ereignissen des Vorgängerspiels. Es erzählt die Geschichte von Cal Kestis, einem jungen Jedi-Ritter, der zusammen mit seinen Begleitern gegen das Galaktische Imperium kämpft, um zu überleben.
Bemerkenswert ist, dass der Teaser zu „Star Wars Jedi: Survivor“, der im Mai 2022 veröffentlicht wurde, allein in den ersten zwei Tagen mehr als sechs Millionen Aufrufe erzielen konnte, was die Zugkraft der Marke unterstreicht.
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Welchen Wert “Star Wars Jedi” tatsächlich hat, verdeutlichte auch der jüngste Microsoft-Leak, in dem die geschätzten Kosten für Aufnahmen bevorstehender Spiele in den Xbox Game Pass enthalten sind.
Im Fall von “Star Wars Jedi: Survivor” ging Microsoft in der Prognose von rund 300 Millionen Dollar aus. Mit prognostizierten 5 Millionen Dollar wurde „Baldur’s Gate 3“ hingegen deutlich unterschätzt – wie zuletzt klargestellt wurde, aber nicht nur von Microsoft.
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