Dying Light 2: Details zu den RPG-Mechaniken, dem Setting und der Erweiterung des Parkour-Gameplays

Der kommende Actiontitel "Dying Light 2" aus dem Hause Techland hat einige weitere Informationen zu den Rollenspiel-Mechaniken, dem Setting und der Erweiterung des Free-Running-Systems erhalten.

Das polnische Entwicklerstudio Techland arbeitet bekanntermaßen an dem Open-World-Actionspiel „Dying Light 2“, das im Laufe des kommenden Jahres für die PlayStation 4, Xbox One und den PC veröffentlicht werden soll. In einem aktuellen Interview mit dem EDGE Magazine hat Lead Designer Tymon Smektala noch einmal betont, dass der neue Teil tiefgreifende Rollenspiel-Elemente bieten wird.

„Wir haben im Raum unseres Autorenteams eine ganze Wand, die sich mit der Präsentation der Beziehungen beschäftigt ─ Klebezettel, Bilder, Ausdrucke mit Pfeilen, die sie verbinden“, sagte Smektala. „Wir glauben, dass die Kombination dieser kleinen und großen Entscheidungen die Spieler ihre eigene Version der Stadt erschaffen lässt, ihre eigene Sandbox, eine Version, die nicht nur eine andere Erzählung hat, sondern sich auch im Gameplay unterscheidet.“

Willkommen im Modernen Dunklen Zeitalter

Im Weiteren sprach Smektala über den Schauplatz von „Dying Light 2“. Demnach wird der neue Ableger in dem sogenannten „Modernen Dunklen Zeitalter“ angesiedelt sein, in dem alles knapp ist, die Ressourcen besonders selten sind und es nahezu keine Technologie gibt, mit Ausnahme der Technologie, die die Menschen am Laufen halten konnten.

„Wenn man an mittelalterliche Zeiten denkt, dann gibt es all diese Sachen, die einem sofort in den Sinn kommen. Intrigen, Untreue, strenge Gesetze: du stiehlst etwas und deine Hand wird abgeschnitten“, erläuterte der Entwickler. „Die Beziehungen zwischen den Leuten, zwischen den Leuten in einer Machtposition und denen, die nicht so glücklich sind; wir nutzen diese Archetypen in unserer Geschichte.“

Mehr: Dying Light 2 – Laut Techland wird es kein Zombie-Spiel – Details zu den Entscheidungen

Abschließend sprach Smektala auch über die Erweiterung des Free-Running-Systems, das bereits im ersten Teil für Aufsehen sorgen konnte. Man wird die Anzahl an Parkour-Manövern verdoppeln und auch das Zusammenspiel vom Parkour und dem Kampf verbessern. „Im ersten Spiel war es meist ein Finisher wie einen Gegner von einem Dach zu treten, wenn man Parkour im Kampf verwendet hat. In Dying Light 2 haben wir eine Menge Aktionen hinzugefügt, die es einem erlauben eine Lücke zu schaffen, ein Gefecht zu starten oder etwas während des Gefechts anzustellen.“

Quelle: WCCFtech

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Blackangel320

Blackangel320

15. Oktober 2018 um 12:32 Uhr